Video, Chat, Präsentationen – Effektive Kommunikation in vernetzter Umgebung.

Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Onlinehändlern in Europa. Seinen mehr als 73.000 Kunden aus Industrie und Handel, Öffentlichem Dienst sowie Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses Angebot rund um IT-Infrastruktur, Strategieberatung und IT-Betrieb aus einer Hand.

Projektziel.

Die Vielseitigkeit eines Unternehmens kann ein Erfolgsfaktor sein. Im Bereich Collaboration jedoch kann sie Sand im Getriebe bedeuten. Das war auch bei Bechtle deutlich zu spüren. An über 80 Standorten in 14 Ländern arbeiten die Mitarbeiter an einer gemeinsamen Vision: Bis 2020 erzielen 10.000 Mitarbeiter einen Umsatz von 5 Milliarden Euro und einer Marge von 5 Prozent. Klar, dass es für ein solch großes Ziel einen gemeinsamen virtuellen Tisch braucht. Noch bis 2013 verantworteten die IT-Administratoren an den einzelnen Standorten ihre eigenen, unabhängigen Kommunikationsinfrastrukturen. Dadurch und in Ermangelung einer Standardisierung und eines zentralen Managements war die Telekommunikation kein leichtes Unterfangen. Die Kosten für die Wartung der einzelnen Systeme waren entsprechend hoch.

Als Systemintegrator war Bechtle mit den Lösungen von Cisco bereits bestens vertraut. Was zuvor schon in zahlreichen Kundenprojekten erfolgreich umgesetzt wurde, sollte nun auch im eigenen Unternehmen Einzug halten. „Unsere vernetzte Dezentralität braucht eine perfekte technische Unterstützung, um ihre Vorteile perfekt entfalten zu können. Daher haben wir uns für die Cisco Technologie entschieden“, erläutert Michael Guschlbauer, Vorstand IT Systemhaus & Managed Services, Bechtle AG.

Lösung.

Die Vorzüge der neuen Telepresence-Lösung von Cisco waren schnell greifbar. „Die Teilnehmer unserer 14-tägigen Management Meetings verteilen sich auf ganz Deutschland und die Schweiz. Alle waren hin und weg von der Kombination aus Klarheit, Geschwindigkeit und Effizienz“, weiß Harald Weickert zu berichten. Und auch das Bechtle Entwicklerteam ist begeistert. An einem Projekt arbeiten oft 20 bis 30 Engineers in Deutschland und Ungarn. „Unsere täglichen WebEx-Meetings haben sich dabei als ein äußerst erfolgreiches Mittel zur effektiven Zusammenarbeit etabliert“, sagt Weickert. Und das spricht sich herum: Mittlerweile treffen sich die Kollegen bei Bechtle jeden Monat bis zu 8.750 Mal auf der WebEx-Plattform, um sich auszutauschen und Dokumente und Präsentationen zu teilen. Es dauerte nicht lange, bis alle Bechtle Arbeitsplätze mit der neuen Cisco Technologie ausgestattet waren: 6.000 Cisco-Unified-IP-Telefone, 2.000 Softphones und 1.000 Smartphones mit Jabber. Seither ist jeder interne Anruf auch automatisch ein Videogespräch.

Geschäftsnutzen.

So kann ein Mitarbeiter zu jeder Zeit sehen, welcher Kollege verfügbar ist und sich schnell per Video oder Instant Message austauschen, um fundierte Entscheidungen zu treffen – sei es im Büro, im Home Office oder unterwegs. Harald Weickert: „Jabber ist unternehmensweit der Kommunikationsstandard für Desktops, mobile Geräte und temporäre Arbeitsplätze geworden. Das zentrale Management und einheitliche Lizenzmodell sparen dabei nicht nur Geld. Durch die Einführung von Jabber Guest profitieren mittlerweile auch unsere Kunden und Partner von Videoanrufen und WebEx-Meetings, auch ohne eine eigene Cisco-Lizenz.“

 

"Telekommunikation war kein leichtes Unterfangen. Es gab keine Standardisierung und kein zentrales Management. Das schlug sich nicht zuletzt auch in den Kosten für die Wartung der einzelnen Systeme nieder. Jetzt sind alle Bechtle Arbeitsplätze mit der neuen Cisco Technologie ausgestattet und jeder interne Anruf ist automatisch ein Videogespräch."

Harald Weickert, CIO, Bechtle AG

Partner

Ausführliche Referenz.

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