Tape ist DAS Produkt für die Langzeiterhaltung Ihrer Daten.

Das Band ist das ideale Produkt zur Langzeiterhaltung von Daten. Hierbei sprechen wir von einer Ansammlung von Daten, die aufgrund von Richtlinien und Gesetzen nicht gelöscht werden oder als Unternehmenswerte wichtig sind.

  • Fujifilm ist der führende Hersteller von Tape-Medien mit einem Marktanteil von 60%-70% abhängig von der jeweiligen LTO Generation
  • Die Bandtechnologie besitzt im Bereich der Datenarchivierung 60% der Markanteile
  • Jede vierte erzeugte Datei ist eine Archivdatei.
  • Jede siebte gespeicherte Datei im privaten und beruflichen Umfeld, ist auf Tape gespeichert.
  • Ein Anwender, der 140 TB auf einer Kombination aus Festplatte (40 TB) und Tape (100 TB)  sichert, kann im Vergleich zu einem Anwender, der 100 TB rein auf Festplatte sichert, die Kosten um das 4 - 5-Fache senken. Außerdem werden dadurch 65% der Energiekosten eingespart.

Weltweit ist eine von sieben Dateien auf Tape gespeichert (Horison).

24% der weltweit gespeicherten Daten sind Archivdaten (IDC).

97% der 10.000 größten europäischen Firmen nutzen Tape.

KMUs, die Tape nutzen, sichern im Durchschnitt 100% ihrer Daten auf Tape und 20% auf HDD.

Studien belegen, dass durch einem Wechsel zu Tape zwischen 2019 und 2030 insgesamt 664 Mio. t CO2 eingespart werden könnten.

Unser Technisches Service Center: wir lassen Sie wieder ruhig schlafen.

Fujifilm verfügt als führender Tape-Hersteller über ein europäisches Technisches Service Center. Ziel ist es,
Ihnen ein technisches Diagnosezentrum zu bieten, welches auf zwei Arten arbeitet:
Einerseits bieten wir präventiven Support und andererseits einen Diagnose- und Reparatur-Service.


Hatten Sie schon einmal das Problem, dass Ihr System nicht die volle Kapazität schreiben konnte,
aber niemand erklären konnte, wo das Problem lag?

 


Ein Grund dafür kann ein zu alter und abgenutzter Laufwerkskopf sein, sodass dieser seine magnetischen Eigenschaften verliert.

Wenn der Kopf abgenutzt ist, kann er die magnetischen Signale der Tapes nicht mehr korrekt aufnehmen und er liest korrekt geschriebene Daten als fehlerhaft. Da schon während des Schreibvorgangs geprüft wird, ob die Daten korrekt geschrieben wurden, werden die vermeintlich fehlerhaften Daten immer wieder geschrieben, kontrolliert, als falsch erachtet und neu geschrieben, sodass die Backup-Zeit viel länger als normal ist. Außerdem wird aufgrund der wiederholt geschriebenen Daten ein Kapazitätsverlust beobachtet.

Ein Grund dafür kann ein zu alter und abgenutzter Laufwerkskopf sein, sodass dieser seine magnetischen Eigenschaften verliert.

Wenn der Kopf abgenutzt ist, kann er die magnetischen Signale der Tapes nicht mehr korrekt aufnehmen und er liest korrekt geschriebene Daten als fehlerhaft. Da schon während des Schreibvorgangs geprüft wird, ob die Daten korrekt geschrieben wurden, werden die vermeintlich fehlerhaften Daten immer wieder geschrieben, kontrolliert, als falsch erachtet und neu geschrieben, sodass die Backup-Zeit viel länger als normal ist. Außerdem wird aufgrund der wiederholt geschriebenen Daten ein Kapazitätsverlust beobachtet.

Ein Grund dafür, dass ein Laufwerkskopf schneller verschleißt, kann eine raue Bandoberfläche sein: Es kann dadurch Material vom Kopf abgetragen werden, als würde der Kopf abgeschliffen. Dies geschieht insbesondere bei neuen Bändern, da eine neue Bandkassette eine höhere Oberflächenrauheit aufweist als ein Tape, das wiederholt verwendet wurde. Aus diesem Grund wird ein Laufwerkskopf schneller abgenutzt als bei regelmäßig verwendeten Tapes. Eine glatte Oberfläche ist daher für eine stabile Aufnahme und eine längere Lebensdauer des Kopfes unabdingbar.
 

Ein abgenutzter Laufwerkskopf kann dazu führen, dass Daten mit einem nicht mehr ausreichendend hohem Signalrauschabstand (SNR) geschrieben werden. Der SNR gibt Auskunft über die Klarheit des Signals, das von der Bandoberfläche zum Laufwerkskopf gesendet wird. Es ist dann möglich, dass die Daten nur noch von Laufwerken gelesen werden können, die einen Kopf mit besseren Eigenschaften haben.


Ein zweiter Grund kann die Verschmutzung des Kopfes sein,
sodass er nicht richtig lesen kann.

Wenn der Kopf abgenutzt ist, kann er die magnetischen Signale der Tapes nicht mehr korrekt aufnehmen und er liest korrekt geschriebene Daten als fehlerhaft. Da schon während des Schreibvorgangs geprüft wird, ob die Daten korrekt geschrieben wurden, werden die vermeintlich fehlerhaften Daten immer wieder geschrieben, kontrolliert, als falsch erachtet und neu geschrieben, sodass die Backup-Zeit viel länger als normal ist. Außerdem wird aufgrund der wiederholt geschriebenen Daten ein Kapazitätsverlust beobachtet.

Ein zweiter Grund kann die Verschmutzung des Kopfes sein, sodass er nicht richtig lesen kann.

Wenn der Kopf abgenutzt ist, kann er die magnetischen Signale der Tapes nicht mehr korrekt aufnehmen und er liest korrekt geschriebene Daten als fehlerhaft. Da schon während des Schreibvorgangs geprüft wird, ob die Daten korrekt geschrieben wurden, werden die vermeintlich fehlerhaften Daten immer wieder geschrieben, kontrolliert, als falsch erachtet und neu geschrieben, sodass die Backup-Zeit viel länger als normal ist. Außerdem wird aufgrund der wiederholt geschriebenen Daten ein Kapazitätsverlust beobachtet.



Drittens können falsche Einstellungen der Software
zu einer Fehlinterpretation der Kapazität führen.

Neben den beiden genannten gibt es weitere mögliche Ursachen. Der Nutzer kann zum Beispiel ein Problem mit der Interpretation der Kapazität des Systems haben. Dies ist typisch beim Gebrauch von Datenträgern jeglicher Art. Das System rechnet mit dezimaler Kapazität (verwendet für Aufzeichnungsmedien, Festplatten) anstelle der binären Kapazität (verwendet bei Hardware und Software). Auch falsche Einstellungen der Backup-Software hinsichtlich der Größe der Datenblöcke können dazu führen. Wenn wir uns ein LTO7 Band ansehen, kann gesagt werden, dass 6 TB dezimal annähernd 5,45 TB binär sind. Wenn dies auf das Datenband addiert wird, kann es zur Folge haben, dass nur 5,56 TB angezeigt werden. “ In einem Fall, der an das Technische Service Center herangetragen wurde, war die Ursache eine Fehlinterpretation der LPOS (Longitudinal Position). Dieses Problem konnte mit einem Update der Firmware des LTO-Laufwerks behoben werden.

Drittens können falsche Einstellungen der Software zu einer Fehlinterpretation der Kapazität führen.

Neben den beiden genannten gibt es weitere mögliche Ursachen. Der Nutzer kann zum Beispiel ein Problem mit der Interpretation der Kapazität des Systems haben. Dies ist typisch beim Gebrauch von Datenträgern jeglicher Art. Das System rechnet mit dezimaler Kapazität (verwendet für Aufzeichnungsmedien, Festplatten) anstelle der binären Kapazität (verwendet bei Hardware und Software). Auch falsche Einstellungen der Backup-Software hinsichtlich der Größe der Datenblöcke können dazu führen. Wenn wir uns ein LTO7 Band ansehen, kann gesagt werden, dass 6 TB dezimal annähernd 5,45 TB binär sind. Wenn dies auf das Datenband addiert wird, kann es zur Folge haben, dass nur 5,56 TB angezeigt werden. “ In einem Fall, der an das Technische Service Center herangetragen wurde, war die Ursache eine Fehlinterpretation der LPOS (Longitudinal Position). Dieses Problem konnte mit einem Update der Firmware des LTO-Laufwerks behoben werden.

Unser Lösungsweg zur ruhigen Nacht.

Egal welches Problem vorliegt, Sie können uns jederzeit das Tape oder den RFID Chip aus dem Tape zur Analyse zukommen lassen. Mit speziellen Verfahren können wir die Daten auf dem Chip, und damit auch die Fehlerquellen, auslesen. Kleine Fehler können zu riesigen Problemen werden und den täglichen Betrieb einschränken. Daher ist es wichtig eine Anlaufstelle zu haben, wenn Probleme auftreten. Bei den beiden erstgenannten Problemen haben wir den Anwendern genau erklärt, was sie den Hardware-Herstellern mitteilen müssen, sodass Abhilfe geschafft werden konnte.
 

Bei dem ersten Beispiel mussten die Laufwerke getauscht werden und beim zweiten Beispiel reichte eine Wartung vollkommen aus. Wie der dritte Fall zeigt, kann es aber auch an einer fehlerhaften Einstellung der Software liegen. Auch solche Probleme können wir lösen. Und glauben Sie uns, es gibt nichts, was es nicht gibt.

Das ist Tape.

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