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Enterprise Networking – das Rückgrat Ihres Unternehmens.

Unternehmensnetzwerke müssen heutzutage die gesamte Kommunikation in der Firma steuern, vernetzen und auswerten. Vor allem durch immer mehr mobil arbeitende Mitarbeiter muss eine wachsende Anzahl an Endgeräten sicher integriert und verwaltet werden. Die Netzwerk-Sicherheit spielt dabei eine große Rolle, schließlich werden unternehmensrelevante Informationen im Netzwerk abgespeichert und den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.

 

Da viele Cyber-Angriffe durch interne Mitarbeiter geschehen, ist es umso wichtiger, dass Sicherheitsprotokolle eingehalten werden. Nur diejenigen dürfen Zugriff auf das Netzwerk bekommen, die alle erforderlichen Rechte besitzen.

Wireless LAN – auf die Qualität kommt es an.

Die Vielfalt von mobilen Endgeräten, die sich mit WLANs von Unternehmen verbinden, wir immer größer. Sie reicht von Notebooks, über Tablets und Smartphones, intelligenter Gebäudesteuerung -und Überwachung, bis hin zu Maschinen im Produktionsumfeld. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Wi-Fi zum Einsatz kommen soll, sondern wo überall und unter welchen Rahmenparametern.

Eine Rolle spielen hierbei folgende Aspekte:

Stabilität der WLAN-Verbindung.

 

 

Gute Abdeckung in der Fläche mit vorhersagbarer Performance.

 

Sicherer Zugang zum WLAN für unternehmenseigene und private Devices (BYOD) sowie für Gäste.

 

 

Mehrwertdienste neben der reinen Datenverbindung (UC/Video, Analytics, Lokalisierungsdienste).

 

 

Einfache Verwaltbarkeit, Transparenz, Diagnose/Analysemöglichkeiten im RF-Bereich, wie auch auf Applikationsebene.

Unterstützte Fehlersuche.

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Die Qual der Wahl – WLAN Ausleuchtungen.

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Business Manager Networking
Leitung Presales Networking Solutions bei Stemmer

Roland Schön

...Zitat folgt...

Das richtige Equipment für eine WLAN-Ausleuchtung.

Wie im Handwerk ist auch hier das richtige Werkzeug gefragt, um höchste Qualität bei der Planung und Umsetzung von WLAN-Lösungen gewährleisten zu können. Wir verwenden bei der Planung und dem Lösungsdesign Softwaretools wie Ekahau SiteSurvey Pro und modifiziertes Spezial-Equipment, um die bestmöglichen Ergebnisse bei den WiFi-Ausleuchtungen zu gewährleisten.

Location-based-Services.

Ob über WLAN oder über Bluetooth Beacons: Durch eine noch genauere Lokationsbestimmung erhöhen Sie die Qualität und Genauigkeit von Standortbestimmungs- und Bewegungsdaten. Dies ermöglicht z.B. das schnelle Lokalisieren von Geräten, Dingen oder sogar Personen.

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dennree GmbH - Clevere WLAN-Wartung in denn‘s Biomärkten ohne IT vor Ort.

Als führender Biogroßhändler für Biolebensmittel und Naturkosmetik im deutschsprachigen Raum hat sich dennree aus Töpen in Oberfranken seit 1974 etabliert. Ein eigenes Logistiksystem beliefert 1.400 Biomärkte und Biosupermärkte in Deutschland, Österreich, Luxemburg und Südtirol. Darunter eigene des Tochterunternehmens denn’s Biomarkt wie auch selbstständige Biomärkte. Inzwischen gibt es über 250 denn’s Biomärkte in Deutschland und Österreich. Sie alle werden IT-technisch vom Mutterunternehmen dennree betreut.

zur referenz

 

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Network Security – Sicherheit für Ihr Unternehmen.

Noch nie gab es so viele Cyber-Angriffe und Datendiebstähle wie in den letzten Jahren. Das Thema Network Security hat höchste Priorität in Unternehmen. Netzwerkverantwortliche stehen dabei vor der Herausforderung, auf Bedrohungsszenarien und Zugriffe von außen reagieren zu müssen. Darüber hinaus müssen sie interne Sicherheitsregeln aufstellen, umsetzen und deren Einhaltung überwachen.

Die größte Herausforderung: Die IT muss das Netzwerk nicht nur nach außen, sondern auch nach innen sicher machen. Unerlaubte Zugriffe auf sensible Daten oder Sabotageversuche finden oftmals aus dem „internen Netz“ heraus statt und werden meist von den eigenen Mitarbeitern wissentlich oder unwissentlich begangen.

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Zu den verfügbaren Sicherheitslösungen zählen:

  • Perimeter Security mit Next-Generation-Firewall-Lösungen
  • Deep Paket Inspection
  • Intrusion-Prevention-/Intrusion-Detection-Methoden
  • Netzwerkzugangskontrolle in LAN- und WLAN-Umgebungen (NAC, 802.1x)
  • Verschlüsselung auf MAC-Layer-Ebene (MacSEC)
  • Verschlüsselung von WAN-Verbindungen (IPSec/AES)
  • Anomalie-Erkennung (Malware, DDoS- und DeOS-Attacken)
  • Erweiterte Sichtbarkeit und Analyse des Datenverkehrs (Netflow, sFlow), um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen
  • Integrierte Sicherheitsfunktionen in Netzwerkkomponenten, die beispielsweise gegen Address-Spoofing, Vortäuschung falscher Identitäten und Man-in-the-Middle Attacken schützen
  • Durchgängige Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien über alle Bereiche des Unternehmensnetzes
  • Umfassendes, vernetztes Security-Management für ein Gesamtbild der Netzwerksicherheit 

Diese Lösungsansätze gilt es mittels einer geeigneten IT-Security-Architektur innerhalb des Unternehmens zu adressieren.

Tropical Islands - Gesteigerte IT-Leistung und neue Dienste.

Das Tropical Islands ist ein etwa 60 Kilometer südlich von Berlin gelegener tropischer Freizeitpark, der Ende 2004 in der ursprünglich für die Produktion von Luftschiffen gebauten Cargolifter-Halle eröffnet wurde. Das rund um die Uhr geöffnete Resort bietet seinen Gästen ganzjährig bei tropischem Klima eine Mischung aus Wasserwelt, Einkaufsmöglichkeiten, Sauna und Wellness sowie zahlreiche Shows und Entertainment. In Zelten, auf einem Campingplatz, in Zimmern und Lodges sowie Ferienhäusern können Gäste zudem im und am Tropical Islands übernachten. Für die Verfügbarkeit der gesamten Infrastruktur – 24 Stunden am Tag, 364 Tage im Jahr – muss das Netzwerk hochverfügbar und mit der entsprechenden Performance ausgestattet sein.

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Network Security bedeutet: Nicht jeder hat Zugang zum Netzwerk.

Um festzulegen, wer über das Netzwerk kommunizieren darf und wer nicht, ist der Einsatz einer Zugangskontrolle – Network Access Control (NAC) – unumgänglich. Für Ihre Wohnung würden Sie den Haustürschlüssel sicher auch nicht jedem zugänglich machen.
 

NAC ist ein wichtiger Bestandteil der Netzwerksicherheit. Endgeräte werden beim Versuch, auf das Netz zuzugreifen, authentisiert und autorisiert. Erst danach wird der Zugriff auf die Ressourcen des Unternehmens gewährt. Durch die Festlegung rollenbasierter Richtlinien wird das Netzwerk vor Schadsoftware und unautorisierten Zugriffen im Netzwerk geschützt. Ausschließlich Geräte und Benutzer, die richtlinienkonform sind, erhalten Zugriff auf die sensiblen Daten Ihres Unternehmens.

Intelligente Netzwerke sind heute in der Lage, ein Kommunikationsverhalten, das vom „Normalfall“ abweicht, z. B. weil gerade Schadsoftware aktiv ist oder ein Angriff auf Serversysteme erfolgt, zu erkennen und sofortige Gegenmaßnahmen einzuleiten. Durch den Einsatz von Anomalie-Erkennung und Intrusion Prevention kann eine Ausbreitung der Bedrohung eingedämmt bzw. verhindert werden. Moderne Next-Generation-Firewalls sind ein wichtiger Bestandteil der Netzwerksicherheit und schützen durch erweiterte Funktionen wie URL-Filterung, Advanced Malware Protection sowie modernste NGIPS-Integration nicht nur vor bekannten Bedrohungen, sondern reagieren auch auf sogenannte Zero-Day-Attacken.
Neueste Implementierungen erlauben es sogar, verschlüsselte Daten auszuwerten und dabei Rückschlüsse auf potenzielle Bedrohungen zu ziehen.

Das Zusammenspiel integrierter Security-Funktionen ist heute Stand der Technik. Dazu zählen: Router, Switches, Firewalls, WLAN-Controller und Access-Points sowie Netzwerkinfrastrukturkomponenten mit cloudbasierten Sicherheitsmerkmalen und Services.

Wichtig: Aufgrund der vielen unterschiedlichen Elemente, aus denen sich eine Network-Security-Lösung zusammensetzt, sollte eine Managementlösung etabliert werden, die möglichst alle Aspekte zentral abbildet. Um effektiv auf die Bedrohungen reagieren zu können, muss der Verwaltungsaufwand minimiert und somit effizient gestaltet werden.

 

Die wichtigsten Elemente der Network Security:

  • Die ganzheitliche Betrachtung der Netzwerksicherheit ist eine zentrale Säule der Security-Architektur
  • Technologische Innovationen in der Netzwerkinfrastruktur bieten neue Möglichkeiten, auf Bedrohungsszenarien und Cyber-Attacken zu reagieren
  • Analysierte Daten im Netzwerk sind wichtig, um schnell auf Bedrohungen reagieren zu können

 

 

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Netzwerk-Management – die Basis Ihrer IT.

Heutige IT-Infrastrukturen werden immer komplexer und erfordern ein intelligentes Management, das sicherstellen kann, dass alles einwandfrei funktioniert. Das Netzwerk bildet die Basis für den Datenaustausch und die Kommunikation in Ihrem Unternehmen. Eine Störung oder ein Ausfall des Netzwerks kann erhebliche betriebswirtschaftliche Schäden nach sich ziehen. Intuitive und benutzerfreundliche Netzwerkmanagement-Tools helfen Ihnen, Netzwerk-Services schneller bereitzustellen, einfacher zu verwalten und zuverlässiger zu überwachen. Dazu gehören:

Inventarisierung & Lifecycle Management.

Eine der Hauptaufgaben des Netzwerk-Managements ist die kontinuierliche Inventarisierung aller Komponenten im Netzwerk. Dies liefert nicht nur einen Überblick und eine vollständige Transparenz über die eingesetzten Netzwerkgeräte, sondern ist vor allem auch im Hinblick auf Lifecycle-Informationen ein wertvolles Werkzeug. Echtzeitinformationen zu Lizenzen, Software-Release-Ständen und End-of-Life-Informationen erleichtern die Planung von Investitionen und IT-Budgets und unterstützen durch die automatische Dokumentation die Vorbereitung für Audits und Zertifizierungen.

 

Bereitstellung & Monitoring.

Neben der Bereitstellung von Hard- und Softwareinformationen erleichtern Netzwerk-Management-Tools auch die Planung sowie den Betrieb von Netzwerkinfrastrukturen. Konfigurations- und Change-Management-Tools stellen sicher, dass neue Geräte problemlos in bestehende Netzwerke integriert werden können. Dies erleichtert den Rollout von Netzwerkumgebungen sowie die Integration neuer Standorte. Eine weitere wichtige Aufgabe des Netzwerk-Managements ist das Monitoring zur frühzeitigen Identifikation von Fehlern oder Störungen. Hierzu zählen neben der Überwachung von Performance-Daten wie der Netzwerkgeschwindigkeit und -bandbreite auch das Health Monitoring, das Statusinformationen zu systemkritischen Komponenten wie CPU- und RAM-Auslastung liefert.

Netzwerk-Automation.

Durch die Digitalisierung entstehen neue Anforderungen, die immer schnellere und flexiblere Bereitstellungsmodelle notwendig machen. Diese kann man unter dem Begriff „Fast IT“ zusammenfassen. Der Abbau komplexer Prozesse und deren Automatisierung stehen dabei im Vordergrund. Durch die Virtualisierung und zentrale Verwaltung von Hardware, Control-Software und Anwendungen (Software Defined Networking) lassen sich Richtlinien wie Quality of Service im gesamten Netzwerk per Knopfdruck und in Echtzeit um- und durchsetzen. Der Vorteil: Durch die viel einfachere Konfigurationserstellung lassen sich enorme Zeit-, Kosten- und Ressourceneinsparungen realisieren. 

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