University Hospital of Würzburg. – A turbo database for the hospital.

The University Hospital of Würzburg has 19 clinics and polyclinics, as well as three independent polyclinics and four clinical institutes. Four experimental institutes and departments are also integrated. Moreover, the hospital is linked to six vocational schools focusing on the healthcare sector. The hospital’s cross-departmental cooperation, which in some cases reaches deep into the region, is showcased through nearly 40 clinical centres and numerous special consultations. The University Hospital of Würzburg employs more than 5,700 people, making it one of the region’s largest employers alongside the University of Würzburg.

Project details.

  • Dynamic Data Centre
  • Server & Storage
  • Education / Research
  • Pharmaceutical / Healthcare
  • DataCore
  • >1,500 employees

Projektziele.

In Zusammenarbeit mit Bechtle entstand eine bisher einzigartige Lösung: Der Verzicht auf Festplatten mit drehenden Bauteilen sorgt für eine mehr als Vervierfachung der Zugriffsgeschwindigkeit. Lagen die Lese- und Schreibzugriffe mit der herkömmlichen Technologie bei 320 Millisekunden, erreicht die neue Technik mit 70 Millisekunden eine signifikante Verbesserung. Die Abfrage von Daten über das Krankenhaus-Informations-System (KIS) auf Basis von SAP R/3 und über das sogenannte Klinische Arbeitsplatzsystem (KAS) i.s.h.med erfolgt annähernd in Echtzeit.


 

Die Lösung mit DataCore-Software, Standard- Komponenten und Fusion-IO-Karten liegt preislich deutlich unter den Kosten eines Enterprise Storage und bietet dennoch mindestens die gleiche Funktionalität und Performance.

 

Klaus Stärk, Leiter des Bereichs System im Servicezentrum Medizin-Informatik (SMI), Uniklinikum Würzburg 


 

Lösung.

Neben der deutlich verbesserten Zugriffsgeschwindigkeit lösten die Partner gleichzeitig die zahlreichen Herausforderungen rund um die Datensicherheit. Um die hochverfügbare Konfiguration abzusichern, verteilten die Verantwortlichen die Installation auf zwei X86-64-Server. Eine transparente Ausfallsicherung spiegelt das Setup sowohl extern über die beiden Server als auch intern über die High-Performance- I/O-Karten.

 

Kundennutzen.

„Durch den Einsatz von ‚In-Memory-Technologie‘ konnte die Datenbank- Performance unseres produktiven SAP ERP-Systems drastisch beschleunigt werden. Das hat auch zu einer deutlich spürbaren Verbesserung der Gesamt-Antwortzeiten des SAP Systems geführt“, so Klaus Stärk. Vor allem beim Bildschirmaufbau, bei der Abfrage von Patientendaten oder komplexer Befunde und Statistiken ist der Vorteil signifikant. Die höhere Geschwindigkeit lässt sich sogar mit bloßem Auge erkennen. Das sorgt für eine hohe Zufriedenheit bei den Anwendern. Weil viele interessierte Kunden von Bechtle nach Teststellungen eines solchen Systems fragen, bietet Bechtle mit seinen Kooperationspartnern von der Uniklinik gemeinsam Kunden-Workshops an.

Questions? We’re happy to help.

Simply email us at info@bechtle.com or call us on: +49 7132 981-1600.

 

 

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