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Reference

Desktop-Virtualisierung im CIP-Pool der TU Dortmund.
english|DE

TU Dortmund

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Project data.

  • Virtualization
  • Public Sector
  • Teaching & Research
  • Citrix
  • < 250 employees

Projektziele.

Die Desktop-Rechner des CIP-Pools der TU Dortmund sollten zur Steigerung der Effizienz, aber auch zur Verbesserung der Verfügbarkeit strategisch neu ausgerichtet werden. Das Fachgebiet Maschinenelemente wollte hierzu alle PCs virtualisieren, nicht zuletzt, um viele bisher manuelle Prozesse in der Verwaltung der Arbeitsplätze zu automatisieren und besser managen zu können. Das Neudesign und der Aufbau einer homogenen IT-Infrastruktur sollten außerdem dazu führen, dass Innovationen schneller implementiert und neue IT-Services besser und einfacher bereitgestellt werden können. Dank der Verbesserungen in der Verwaltung erwartete man sich darüber hinaus eine Optimierung der Kostenstruktur.

"Mit der Virtualisierung unserer Arbeitsplätze im CIP-Pool konnten wir nicht nur die manuellen Eingriffe ins System auf ein Minimum reduzieren, auch die Kosten wurden gesenkt. Der CIP-Pool arbeitet damit wirtschaftlicher als zuvor und ist für zukünftige Anforderungen bestens gerüstet."

 

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Bernd Künne, Fakultät Maschinenbau, Fachgebiet Maschinenelemente, TU Dortmund 

Lösung.

Im Zuge der Neugestaltung der Arbeitsplätze entschied sich die TU Dortmund zusammen mit Bechtle für den Einsatz von Thin Clients von HP in Verbindung mit einem Dell PowerEdge R720 Server. Dieser eignet sich dank extrem dichten Arbeitsspeichers, ausgeglichener E/A-Kapazität und der modernsten Prozessoren perfekt für die Virtualisierung und Datenverarbeitung. Die Dell PowerEdge Server können zudem in komplexen IT-Umgebungen verwaltet werden, indem die erforderlichen Verwaltungsaufgaben des gesamten Serverlebenszyklus automatisiert werden: Bereitstellung, Aktualisierung, Überwachung und Service. Zur Virtualisierung des Netzwerks setzte Bechtle im Fachgebiet Maschinenelemente die Virtualisierungsplattform Citrix ein. Damit werden auf allen Thin Clients des CIP-Pools alle Anwendungen und Betriebssysteme zentral zur Verfügung gestellt. Die flexible Citrix XenDesktop-Lösung ermöglicht dem CIP-Pool nun die Auswahl des richtigen Bereitstellungsmodells für den jeweiligen Benutzer eines Arbeitsplatzes. Das senkt die Kosten und erweitert die Vorteile der Desktop- und App-Virtualisierung für die meisten Benutzer. Virtuelle Desktops und Apps werden zentral gespeichert und verwaltet, wodurch das Risiko von Datenverlusten und unbefugtem Zugriff bei der Übertragung an ein Endgerät reduziert wird. Der Zugriff bleibt sicher und geistiges Eigentum der TU Dortmund. Sensible und private Daten sind geschützt. Darüber hinaus kann das System zentral verwaltet und neue Anwendungen können ebenso zentral auf jedem Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden.

 

Geschäftsnutzen.

Das Fachgebiet Maschinenelemente an der TU Dortmund verfügt nun über eine hocheffiziente und für die Zukunft gerüstete IT-Infrastruktur im CIP-Pool. Dank der Virtualisierung ist nicht nur das Management der Systeme weitestgehend automatisiert, auch die bisher kostenintensiven Erneuerungszyklen der PCs sind nicht mehr notwendig. Anstatt die Computer alle drei Jahre ersetzen zu müssen, wird deren Lebensdauer verlängert, indem die Rechenleistung ins Rechenzentrum verlagert wird. Die vorhandenen Computer wurden dazu durch kostengünstige Thin Clients ersetzt, was die Kapital- und Betriebskosten senkt. Neue Anwendungen können nun zentral in die Virtualisierungsumgebung eingespielt und bereitgestellt werden. Auf diese Weise nutzt das Fachgebiet Maschinenelemente der TU Dortmund die vorhandenen IT-Ressourcen optimal aus. Die Verwaltungsaufwände wurden reduziert und der IT-Betrieb läuft zuverlässiger.

Detailed Reference.

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