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Salzburger Wohnbau
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Salzburg Wohnbau schafft Freiraum für mehr Performance und Innovation.

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Project details.

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  • Server & Storage
  • Trade / Service
  • HPE
  • <250 employees

Projektziele.

„Wir führen in diesem Jahr mit Alfresco ein neues ECM- und Archiv-System ein und haben vorausschauend nach einer modernen Speicherlösung gesucht, die unsere bestehende, systematisch gewachsene Landschaft konsolidiert und uns gleichzeitig technologisch fit und flexibel für die kommenden Jahre macht“, erklärt Robert Ranftler, Bereichsleiter IT bei Salzburg Wohnbau und Projektmanager der Speichermodernisierung, die Ausgangssituation. Wichtig: Das System sollte in der Lage sein, alle Applikationen auf einem einzigen Speichersystem granular, aber höchst ausfallsicher zu betreiben, und überdies die großen Leistungsansprüche der Applikationen nicht nur heute, sondern auch in Zukunft sicher abdecken.

 

„Wir führen in diesem Jahr mit Alfresco ein neues ECM- und Archiv-System ein und haben vorausschauend nach einer modernen Speicherlösung gesucht, die unsere bestehende, systematisch gewachsene Landschaft konsolidiert und uns gleichzeitig technologisch fit und flexibel für die kommenden Jahre macht.“

 

Robert Ranftler, Bereichsleiter IT bei Salzburg Wohnbau

Lösung.

Flexibilität auf den Systemen wurde durch die in der neuen Speicherlösung integrierte Data Optimization Software Suite erreicht. Sie speichert die Daten nicht nur ab, sondern priorisiert sie dank automatischem Tiering für jede Applikation, um den Zugriff und die Verfügbarkeit effizient zu gestalten. Sollte einmal ein Performance-Engpass aufgrund eines ungeplanten zusätzlichen Datenzuwachses auftreten, lässt sich die HP 3PAR-Lösung schnell und einfach adaptieren. Für die Übersicht sorgt zudem die Reporting Suite, die es ermöglicht, Auslastungen und Benutzung übersichtlich darzustellen und auch historische Daten jederzeit im Zugriff zu haben. „3PAR gibt uns als einziges System die Freiheit, in jede beliebige Richtung zu skalieren. Die Performance bei den Datenbanken und die Möglichkeit, im laufenden Betrieb mit nur wenigen Mausklicks die Systeme anzupassen, haben mich wahrlich beeindruckt. Provisioning at ist best“, zeigt sich Robert Ranftler begeistert. Dies sieht auch Klaus Radlinger als entscheidenden Punkt bei diesem Projekt: „Bei innovativen Unternehmen wie Salzburg Wohnbau, die eine Vielzahl virtueller Maschinen, Datenbanken und moderner Anwendungen im Kundenservice betreiben, dürfen nicht plötzlich unwichtigere Applikationen ein System verlangsamen oder blockieren. Unsere Technologien stellen nun sicher, dass jede Anwendung die genau für sie abgestimmte Leistung erhält“, so der Produktmanager Storage Austria von HP.

 

Geschäftsnutzen.

Ob Bauplanung, die ERP-Systeme oder die digitale Kommunikation – alle geschäftskritischen Anwendungen laufen heute über das neue Speichersystem. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kunden und Lieferanten gleichermaßen greifen rund um die Uhr auf wichtige Daten zu. „Wir haben es wirklich geschafft, die Umgebung so weit zu automatisieren, dass wir uns heute tatsächlich kaum noch um den reinen IT-Betrieb kümmern müssen, sondern vielmehr unsere Abteilungen mit unseren Ideen und Technologien unterstützen können“, zeigt sich Robert Ranftler sichtlich stolz. Dank der neuen HP-Lösung werden nun die Daten der 3PAR regelmäßig auf dem HP StoreOnce 4500 System gesichert und stehen somit jederzeit für einen einfachen Recovery-Prozess zur Verfügung. Auch auf das Thema Virtualisierung legte Robert Ranftler großen Wert. So wurde VMware in vollem Umfang in die Speicherumgebung integriert. Mit HP 3PAR ist Salzburg Wohnbau hier anderen Systemen einen großen Schritt voraus. Auch Datenmobilität und Zugriff von überall und auf jedem Device spielen im Geschäft von Salzburg Wohnbau eine wichtige Rolle. Ob im Büro, beim Kunden vor Ort oder auch durch den Kunden selbst – Ziel ist es, dass die Daten dort eingegeben und gleichzeitig auch im System verarbeitet werden können, wo sie anfallen. Wie bedeutend das wirklich ist, belegt der IT-Chef mit einem Fingerzeig auf die eigene Entwicklungsabteilung. „Auch wenn der persönliche Kontakt niemals gänzlich ersetzt wird bei uns, so passiert vieles im modernen Leben über digitale Anwendungen, so auch beim Immobilien-Management. Mit ,Alfred – dem Objektmanager der Zukunft‘ beispielsweise, einer Web App, die wir bei uns im Haus entwickelt haben, ermöglichen wir unseren Kunden direkte Zugriffe auf die kundenspezifischen Daten ihrer Wohnung. So ist die zeitnahe Organisation rund um Dienstleistungen wie Abrechnung oder Schlüsselbestellung kein großes Thema mehr“, so Robert Ranftler.

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