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Julius Blum GmbH

Zentrales Clientmanagement für eine virtuelle Desktopstrategie.

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Project details.

  • IT Security
  • Server & Storage
  • Manufacturing
  • Microsoft, AppSense
  • >1,500 employees

Projektziel.

Mit der Einführung von Microsoft System Center Configuration Manager 2012 (SCCM) und AppSense User Virtualization Platform wurden primär die folgenden Ziele verfolgt:

 

  • Zeiteinsparungspotenziale für das Management der Desktopinfrastruktur ausschöpfen
  • Flexibilität für die Endanwender bei der Nutzung unterschiedlicher Endgeräte erhöhen
  • Sicherheit auf den Endgeräten steigern

Die Größenordnung des Projektes legte es nahe, mit einem erfahrenen Partner zusammenzuarbeiten. Insbesondere wollten wir durch ein externes Projektmanagement sicherstellen, das Thema sehr fokussiert weiterzubringen und es war uns wichtig, während der Projektlaufzeit intern Know-how in diesem Bereich aufzubauen. Das ist uns mit Bechtle sehr gut gelungen.

 

Otto Büchele, Leiter Informationssysteme Basisdienste, Julius Blum GmbH 

Lösung.

Die Lösung umfasste u. a. die Einführung von Microsoft SCCM 2012 (System Center Configuration Manager) als Management-Plattform. Die Virtualisierung der Userprofile gelang über die Integration der AppSense Produkte „Environment Manager“ und „Application Manager“ mit den Themen:

 

  • Zentrale Benutzerverwaltung
  • Richtlinien und Personalisierungskontrollen
  • Verwaltung von Benutzerrechten
  • Anwendungskontrolle
  • Einhaltung von Softwarelizenzbedingungen

 

Geschäftsnutzen.

„Durch die Umsetzung des mit Bechtle gemeinsam erarbeiteten Konzeptes haben wir es geschafft, die sehr unterschiedlichen Anforderungen in den Bereichen Virtual Desktop Infrastructure (VDI), dem klassischen Software- und OSDeployment und der Windows Benutzerprofil-Virtualisierung abzudecken“, erläutert Andreas Nussbichler, Leiter IT-Infrastruktur bei Julius Blum, die durch die von Bechtle eingesetzte Lösung gewonnenen Vorteile. Die Verwaltung der Desktopinfrastruktur konnte wesentlich vereinfacht werden, während die Endanwender flexibler gehandhabt werden können. Die Software wird nun zentral verwaltet und bei Bedarf schnell verteilt, ist dabei aber individuell auf die unterschiedlichen Endgeräte zugeschnitten. IT-Administrator Markus Meusburger überzeugte vor allem „die fachliche Kompetenz und die Flexibilität der Bechtle System Engineers. Durch das eingebrachte Wissen und die Erfahrungen konnten wir das Projekt in kurzer Zeit realisieren und somit schnell einen Nutzen daraus ziehen.“

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