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Ein Job mit Zukunft – Dr. Niharika Singh analysiert Logistik- und Supply-Chain-Prozesse nach ökologischen Effizienzkriterien. Basis ihrer Arbeit: Die Bechtle Nachhaltigkeitsstrategie 2030. Immer im Fokus: Impact schaffen …

Larissa Förster arbeitet in der zentralen Personalentwicklung der Bechtle AG und ist Spezialistin im Bereich Führungskräfteentwicklung. Dort beschäftigt sie sich mit vielfältigen Projekten, um Mitarbeitenden noch bessere Möglichkeiten zu bieten, ihr Potenzial voll zu entfalten und denkt dabei über den Tellerrand hinaus. Aktueller Fokus: neue Zielgruppen und alternative Karrierewege.

Was hat in alten Zeiten ziemlichen Krach gemacht, sah eher unbeholfen aus und war oftmals mit blauen Flecken verbunden? Richtig, das Rollschuhfahren. Viele von uns kennen es aus Kindheitstagen. Eine von uns hat daraus einen Leistungssport gemacht: Allyson Buchmiller hat über die Jahre einige Erfolge im Rollkunstlauf gefeiert und wird 2022 als Wertungsrichterin in der Jury der Deutschen Meisterschaften sitzen. Die 23-Jährige Master-Studentin im dualen Studiengang „General Business Management“ arbeitet bei Bechtle Logistik & Service im Einkauf. Dort ist sie für das Management und die Bewertung der Bechtle Lieferanten, auch im Sinne der Bechtle Nachhaltigkeitsstrategie 2030, zuständig.

Trainee-Stelle, berufsbegleitendes Studium, interne und externe Weiterbildungsprogramme: Es gibt viele Wege, Neues für sich zu entdecken und sich weiterzuentwickeln. Für Marie Wiethase, Account Managerin im Bechtle IT-Systemhaus Hannover, ist die Kombination aus Job und Weiterbildung Standard. Bereits seit 2017 fährt sie mehrgleisig – und hat noch viel vor.

In einem Zeitraum von neun Monaten bereitet die Bechtle Public Sector-Organisation Trainees auf ihren späteren Arbeitsalltag im IT-Unternehmen vor. Während des Programms knüpfen die Teilnehmer:innen wertvolle Kontakte, übernehmen bereits anspruchsvolle Aufgaben und gestalten Projektarbeiten mit praktischem Nutzen.

Als Praktikant ist Ahmed Alnaameh bei Bechtle gestartet, konnte sich danach einen Ausbildungsplatz sichern und nun als festes Teammitglied im IT-Bereich integrieren. Neue Wege gehen und vorausdenken – das hat Ahmed schon immer angespornt. Das bedeutet aber auch Veränderung. Wie er damit umgeht? Entdecken, ausprobieren und dranbleiben. Das ist sein Geheimrezept und das verhalf ihm, seinen Weg in die IT zu finden.

Sonja Saß arbeitet seit zweieinhalb Jahren als IT-Forensikerin im IT-Systemhaus Chemnitz. Die gebürtige Hamburgerin hatte bereits früh Interesse an dem Thema Spurensicherung entwickelt. Das Ganze auch im digitalen Umfeld anzuwenden, lernte sie erst im Studium kennen. Im Interview gibt uns Sonja Einblicke in ihren immer bedeutsamer werdenden Job und verrät uns, welche Kompetenzen dafür unverzichtbar sind.

Bogdan Müller ist seit fünf Jahren in der Bechtle Gruppe tätig und zentraler Ansprechpartner für das Softwareprodukt Adobe. Der Wirtschaftsinformatiker ist zielstrebig und ein Teamplayer. Das macht ihn erfolgreich: Nicht nur in der IT-Branche, sondern auch auf dem Fußballfeld. Ehe Bogdan zu Bechtle kam, stand er unter anderem beim FC Schalke unter Vertrag. Im Interview gibt er uns Einblicke in die spannende Zeit als Profifußballer und seine aktuelle Rolle bei Bechtle.

Im Norden von Deutschland liegt das Bechtle IT-Systemhaus Kiel. Fabian Gerhart hat dort seine Ausbildung absolviert und vor einem halben Jahr seinen Abschluss als Fachinformatiker gemacht – und das als Jahrgangsbester. Doch der Weg dorthin verlief nicht immer geradlinig. Im Interview spricht er über seine Erfahrungen …

David Dorn hat kürzlich seine Ausbildung im Bechtle IT-Systemhaus Bodensee abgeschlossen. An Bechtle fasziniert ihn vor allem das breite Spektrum an Technologien und Dienstleistungen. Weitere Highlights seiner Ausbildung verrät er uns im Blog-Interview …

Bei der Frage, wie es nach dem Studium weiter gehen soll, habe ich eines damals schmerzlich vermisst: aussagekräftige Beispiele. Deshalb habe ich mir zwei ehemalige Trainees geschnappt, um in aller Kürze das zu liefern, was ich damals nicht hatte. Hier sind zwei konkrete Beispiele dafür, was man in kurzer Zeit als Trainee bei Bechtle im Public Sector bewegen kann.

Mit der Abschlussnote 1,2 in seiner Ausbildung hat Ahmed Alnaameh den Grundstein für eine aussichtsreiche Zukunft gelegt. Bei Bechtle schützt er fortan im BISS-Team Kunden vor gefährlichen Hackerangriffen. Im Blog-Interview blickt Ahmed auf die letzten Jahre bei Bechtle zurück …

100 km laufen – nicht in einem Monat oder einer Woche, sondern in 24 Stunden. Sabrina Günther hat sich dieser Herausforderung bereits dreimal gestellt. Sabrina ist ambitioniert und ehrgeizig – und das nicht nur im Sport. Sie arbeitet in Vollzeit als Projektmanagerin und absolviert parallel ihr Masterstudium mit Fachrichtung Wirtschaftspsychologie. Im Interview gibt uns Sabrina Günther Einblicke in ihre berufliche und private Leidenschaft und verrät uns das Motto, dem sie immer treu bleibt.

Bevor Verena Boll vor zwei Jahren ins Prozess- und Projektmanagement eingestiegen ist, war sie bereits als Werkstudentin bei Bechtle tätig. Dort konnte sie erste Berufserfahrungen sammeln und sich von Bechtle als Arbeitgeber überzeugen. Im Interview gibt sie uns einen Einblick in ihre tägliche Arbeit als Prozessmanagerin und verrät, was Bechtle für sie zu einem besonderen Unternehmen macht.

In unserer neuen Blog-Reihe „5 Fragen an …“ stellen wir im Interview Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen vor. Den Anfang macht Bianca Tufano, die als Account Managerin im Public-Bereich bei Bechtle rund 20 Kunden betreut. Im Interview gibt sie uns einen Einblick, wie sie den Weg in die IT gefunden hat und was die Arbeit bei Bechtle für sie so besonders macht.

Wann bin ich ein gutes Vorbild? Und: Wer bewertet das? Das sind Fragen, die aufkommen, wenn man dem Anspruch einer modernen, wirkungsvollen Führungskraft gerecht werden möchte – und das sollte der Anspruch sein, wenn man die ehrenvolle Aufgabe hat, Menschen zu führen.

Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Situation innerhalb eines Gruppencoachings, als uns die folgende Aufgabe für den nächsten Tag gestellt wurde: „Ich möchte von Ihnen morgen früh die Fortführung des Satzes 'Führung bedeutet für mich ...' hören – mit anschließender Begründung, warum Sie diesen Satz gewählt haben.“ Unsere Vorgabe: Wir durften maximal acht Wörter hinzufügen, um lange Verschachtelungen zu vermeiden.

Zwei Lösungen, um Maschinenwartung und Fehlerbehebung nachhaltiger zu gestalten – doch welche ist nun für mein Unternehmen geeignet? Eine Maschine muss gewartet werden, andernfalls drohen Produktionsausfälle – ein Szenario, das immense Kosten verursacht, aber leider häufig an der Tagesordnung ist ...

Im Jahr 2020 beschafften oder produzierten Maschinenbauunternehmen laut dem Additive manufacturing trend report 2021 – eine Studie von 3D Hubs – 65 Prozent mehr 3D-gedruckte Bauteile als im Jahr 2019. Damit belief sich der geschätzte Wert des 3D-Druck-Marktes im Jahr 2020 auf 12,6 Milliarden US-Dollar – und auch für die nächsten fünf Jahre ist laut den Forschern kein Wachstumsstopp in Sicht: Im Jahr 2026 soll der 3D-Druck-Markt bereits einen Wert von 37,2 Milliarden US-Dollar erreichen.

Unter dem Motto „Possibilities“ fand die diesjährige Cisco Connect Germany am 16. März in digitaler Form statt. Mit knapp 6.000 Registrierungen war die 2,5-stündige Veranstaltung ein voller Erfolg. Wir haben unsere Beiträge für Sie kompakt zusammengefasst …