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Neue Technologien wie die GPU-intensive Künstliche Intelligenz erfordern zunehmend flexible Infrastrukturen. Herkömmliche Rack- und Blade-Server stoßen da schnell an ihre Grenzen. Mit der UCS-X-Plattform vereint Cisco nun das Beste aus beiden Architekturen.

Zurück im Büro – und alles läuft einfach so weiter, wie vor wenigen Jahren? Diese Vorstellung greift zu kurz. Denn die Arbeitsweise in Unternehmen hat sich grundlegend gewandelt: Mitarbeiter:innen nutzen flexibel die Räumlichkeiten im Unternehmen und arbeiten mobil von zuhause.

Eine starke Community, langjährige Herstellerbeziehungen, moderne Lösungen und wirtschaftliche Serviceangebote – alles Faktoren, die Bechtle beim Thema Modern Workplace zum gefragten Partner machen. Im Interview spricht Business Manager Christian Malzacher über den Erfolg ganzheitlicher und nachhaltiger Konzepte, den intensiven Austausch mit den Herstellern und die Bedeutung der Bechtle Community.

Mutmaßliches Opfer einer gezielten Cyberattacke wurde jüngst die Industrie- und Handelskammer (IHK). Expert:innen vermuten hier einen DDoS-Angriff. Attacken dieser Art führen zu Reputationsverlust und wirtschaftlichem Schaden. Im schlimmsten Fall gelingt es den Hackern, durch weitere gezielte Angriffe an wichtige Unternehmens- und Kundendaten zu gelangen.

Jedes Jahr ziehen in Deutschland über acht Millionen Menschen um. Und immer wieder stellt man sich dieselben Fragen: Was kommt mit, was wird nicht mehr gebraucht, was muss neu gekauft werden? Die gleichen Fragen stellen sich übrigens auch Unternehmen beim Umzug von IT-Infrastrukturen in die Cloud. Und ebenso wie beim Wohnortwechsel gilt hier: Mit der richtigen Planung und professionellen Hilfe gelingt der Umzug in die Cloud stressfrei und ohne Chaos.

Arbeiten im Zug, von zu Hause oder als „Workation“ (ein Konzept, das Arbeit und Urlaub kombiniert) – der Arbeitsplatz der Zukunft muss vor allem flexibel, aber auch sicher sein. Die Ausstattung wird dabei immer schlanker.

Über 90 % der Cyberangriffe starten mit immer besser getarnten Phishing-Mails. Wie können Unternehmen ihre Mitarbeitende dafür sensibilisieren? Wie lassen sich Phishing-Mails grundsätzlich erkennen? Christoph Barreith, Solution Architect Security / Network im Bechtle Systemhaus Freiburg, zeigt im Interview aktuelle Entwicklungen auf.

Bis heute erstellen viele Unternehmen ihre Applikationen mit großen, monolithischen Systemarchitekturen – historisch gewachsen, proprietär und statisch. Es existieren bereits neue, agilere Methoden der Software-Entwicklung, doch sie erfordern neue Management-Plattformen als Basis.

Die Videokonferenz startet. Ein kurzer Blick auf den Monitor und dann beginnt der Smalltalk. „Im Homeoffice oder im Büro?“, lautet eine beliebte Einstiegsfrage. Kein Wunder, haben doch die vergangenen Monate das flexible Arbeiten erheblich gefördert. Und flexible Lösungen salonfähig gemacht. Was sich nun abzeichnet? Der Meeting-Raum im Büro wird immer mehr zum modernen Arbeitsplatz.

Schule ist Zukunft, die uns alle betrifft. Bildungseinrichtungen müssen heute Kompetenzen und Werte an Schüler:innen vermitteln, die den Innovationsstandort Deutschland morgen sichern. Dafür braucht die Schule moderne Technologien sowie erfahrene und starke Partner. Die Praxis in Schulprojekten zeigt, dass ein ganzheitlicher IT-Ansatz elementar für die erfolgreiche Digitalisierung ist.

In Deutschland gibt es zirka 2,6 Millionen kleine und mittelständische Unternehmen. Ist der deutsche Mittelstand mit Bezug auf IT-Security nicht auf dem neuesten Stand, kann das gesamtgesellschaftlich zu einem Problem werden.

Der digitale Arbeitsplatz ermöglicht mit einem Laptop oder einem ähnlichen Endgerät das orts- und zeitunabhängige Arbeiten durch digitale Tools und Services. Ein Wandel, den viele Unternehmen aus unterschiedlichsten Gründen nicht rechtzeitig eingeleitet und mit Beginn der Pandemie zwangsweise vollzogen haben. Die Erkenntnis: Diese neue Art des Arbeitens ist sehr wohl möglich.

Was ist der gemeinsame Wunschtraum aller IT-Entscheider:innen? Na klar: eine Super-KI-Lösung out of the box! Zackige Implementierung, einfache Bedienbarkeit und ungeahnte Ergebnisse. Schön wär’s. Auf dem Boden der Tatsachen ist von solch einer Lösung keine Spur. Was es strategisch und praktisch für einen erfolgreichen KI-Einsatz in Unternehmen tatsächlich braucht, wissen die Bechtle Business Development Manager:innen Ebru Dogan und Moritz Dierberger aus ihrer Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen.

Schnelles Handeln und die Entwicklung eines neuen Mindsets sind zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben im Security-Umfeld notwendig. Wie Unternehmen diese Fast Transformation und die daraus resultierenden verschärften Sicherheitsanforderungen meistern können, beschreibt dieser Blog.

IT als Service zu beziehen, ist mittlerweile über sämtliche Bereiche hinweg etabliert – vom Datencenter bis zum Device. Und doch liegt gerade heute darin eine große Chance, den nächsten Paradigmenwechsel der IT erfolgreich zu gestalten. Darüber sprachen wir mit Ingo Janßen, Business Manager für Managed Services bei Bechtle.

In insgesamt vier Kategorien der ISG Provider Lens™ Studie zum Microsoft Partner Ecosystem 2022 wird Bechtle als Leader positioniert – und damit als einer der stärksten Partner des Herstellers in Deutschland. Wir erläutern, welche Services und Kompetenzen die Marktanalysten genau unter die Lupe genommen haben.

Das Metaverse ist ein virtueller Ort, der unsere Lebens- und Arbeitswelt in Zukunft erweitern soll. Nach und nach entsteht so eine digitale Parallelwelt – auch Extended Reality genannt. Wie das in der Praxis bereits heute aussehen kann, testeten vier Bechtle Geschäftsführer im dreidimensionalen Raum.

Bei der IT-Sicherheit für Unternehmen verhält es sich ein bisschen wie bei einem guten Orchester: Viele hervorragende Musiker:innen sollen zusammen etwas Großes vollbringen. Damit dies gelingt, braucht es jemanden, der die Führung übernimmt und den Überblick behält.

Der Datenschutz ist europäisches Grundrecht und nicht verhandelbar. Er wird jedoch immer noch von viel zu vielen Unternehmen als notwendiges Übel betrachtet, um das man sich kümmern muss, um Bußgelder und Strafzahlungen zu vermeiden. Doch weit gefehlt. Der Schutz persönlicher Daten liegt im eigenen Interesse und kann zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil führen.

Unsere Arbeit wird immer komplexer. Oftmals müssen wir zwischen verschiedenen Tools switchen, um schon einfache Aufgaben zu erledigen. Die Folge: Neben zusätzlichem Zeitaufwand entstehen so auch leicht Fehler, indem beispielsweise Daten falsch übertragen werden.