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Ob die Teilnehmer der Dartmouth-Konferenz 1956 bei der „Geburtsstunde“ der Künstlichen Intelligenz wussten, wo KI rund 70 Jahre später stehen würde? Oder haben sie als Visionäre schon früher damit gerechnet? In vielen Branchen ist KI auf dem Vormarsch – ebenso im Bereich der Innovationen. Und „künstliche Innovationen“ haben die Schwelle des Denkbaren bereits überschritten.

Im ersten Teil unseres Beitrags haben wir die Technologie von digitalen Assistenten kennengelernt und uns die Funktionsweise der KI näher angesehen. Wir haben uns darüber hinaus mit der Herausforderung für die Forschung beschäftigt, unstrukturierte Daten für intelligente Assistenzsysteme zugänglich zu machen, um die Verarbeitung und das Verständnis von Informationen in den Systemen so zu ermöglichen, dass kognitive Prozesse, ähnlich wie denen des Menschen, möglich werden. Denn dann würde, zumindest in der Theorie, ein wirklich intelligentes System entstehen. Im zweiten Teil des Beitrags wollen wir nun tiefer in die Grenzen von KI in digitalen Assistenzsystemen eintauchen und den Status Quo der Forschung analysieren.

Chatbots werden von Unternehmen mehr und mehr zur Innovation und Automatisierung an der Kundenschnittstelle eingesetzt. Dabei stellt das Design eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar: Jeder Bot ist ein Spezialist, der nur durch das aufbereitete Fachwissen menschlicher Experten funktionieren kann. Dessen ungeachtet werden die Bots durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz zunehmend leistungsfähiger: Mit der Erkennung von Nutzerabsichten lassen sich wiederholende Fragen und Routinen im Kundenservice professionell bewältigen.

Da gerade die text- und sprachbasierte Erkennung natürlicher Sprache von den Fortschritten im Bereich der Künstlichen Intelligenz in den letzten Jahren profitieren konnte, geraten digitale Assistenten, auch gerne als Chatbots bezeichnet, immer stärker in den Nutzenfokus von Unternehmen.

Es gibt viele Fragen rund um das Thema Digitalisierung. Eine der wichtigsten davon ist: Kann die digitale Transformation halten, was Sie verspricht? Nicht wenige zweifeln daran. Zu aufwendig, zu teuer, zu kompliziert oder zu weit weg vom Arbeitnehmer sind oft Argumente, an denen Digitalisierungsprojekte scheitern bzw. warum sie gar nicht erst begonnen werden. Ein Grund dafür ist, dass es schwierig ist, den Nutzen solcher Projekte zu quantifizieren – hier kann Künstliche Intelligenz Abhilfe schaffen.

Peter Hansen (Name frei erfunden) sitzt, wie viele in der aktuellen Lage, zu Hause im Homeoffice und arbeitet. Gleich hat Peter eine weitere Teams-Konferenz (die vierte heute), für die er noch schnell Daten aus einer App … für die App braucht er doch ein Passwort?!

Digitalisierung kann dazu beitragen, weniger Ressourcen zu verbrauchen und CO₂-Emissionen zu reduzieren. Dafür gibt es gleich mehrere Stellhebel.

Digitalisierung kann dazu beitragen, weniger Ressourcen zu verbrauchen und CO₂-Emissionen zu reduzieren. Dafür gibt es gleich mehrere Stellhebel.

Lebensqualität ist, wenn es einem gut geht, stimmt’s? Aber woran bemisst sich das? Geld, Gesundheit, Glück? Und wo auf der Welt geht’s einem am besten? Dazu gibt es einschlägige Rankings. Und dann gibt es auch die „digitale Lebensqualität”. Was ist darunter zu verstehen? Wie wird sie ermittelt und in welchen Ländern ist sie am höchsten und am niedrigsten? Das sind hier die Fragen.

Konversationen mit künstlicher Intelligenz begegnen uns mit Sprachassistenten wie Alexa, Siri & Co nicht nur im privat, sondern auch im beruflichen Alltag. Häufig nehmen wir sie gar nicht zur Kenntnis: Viele unserer Kunden setzen Conversational AI Bots zum Beispiel bei Ihren IT Helpdesks ein. Aber – warum ist das eigentlich intelligent, wenn ein einfacher Befehl zur Einrichtung eines Druckers verarbeitet wird? So einfach ist es eben nicht.

Das Potenzial digitaler Technologien besser nutzen – für den öffentlichen Sektor, für die Gesellschaft, für Nachhaltigkeit, für eine bessere Zukunft. Das ist die erklärte Devise der Bundesregierung, nachzulesen im Koalitionsvertrag. Der GovTech Campus Deutschland spielt bei der Umsetzung dieses Vorhabens eine wichtige Rolle.

Das Internet der Dinge schlägt den Bogen von der physischen in die digitale Welt. Indem es über Sensoren Informationen sammelt und diese in ein Netzwerk bringt, werden „Offline-Daten“ digitalisiert und damit zugänglich. Doch was kommt jetzt dabei raus? Welche Herausforderungen löst das Internet of Things (IoT) heute konkret? Und welche Rolle spielt Bechtle dabei? Stefan Schweiger, Leiter IoT/AI Solutions bei der Bechtle Schweiz AG, hat sich mit uns zusammengesetzt und erzählt, warum der IoT-Trend gerade richtig abhebt.

Zusammenarbeiten, Innovationen vorantreiben und Know-how fördern – das ist die Idee von Brainport Eindhoven in den Niederlanden. Bechtle ist der aufstrebenden Hightech-Gemeinschaft im Jahr 2022 beigetreten und bereits mitten in der ersten Initiative.

Digitalisierung kann dazu beitragen, weniger Ressourcen zu verbrauchen und CO₂-Emissionen zu reduzieren. Dafür gibt es gleich mehrere Stellhebel.

Digitalisierung kann dazu beitragen, weniger Ressourcen zu verbrauchen und CO₂-Emissionen zu reduzieren. Dafür gibt es gleich mehrere Stellhebel.

Was haben Kühlschrank, Schiffscontainer und Laserschweißmaschine gemeinsam? Es sind Dinge. Zudem werden sie künftig immer häufiger mit IT-Systemen vernetzt. Damit daraus keine hyperkomplexe IoT-Datenwelt, sondern effiziente Services und neue Geschäftsmodelle entstehen, setzen sich neue technische Konzepte durch. Darunter vor allem: Edge Computing.

Quantencomputer werden in Zukunft die komplexesten Optimierungsprobleme in Sekundenbruchteilen lösen und in vielen Industriesektoren den Status quo tiefgreifend verändern. Die Brückentechnologie Digital Annealing macht das Potenzial der Quantencomputer schon heute nutzbar.

Was kommt dabei raus, wenn sich drei Wissenschaftler und ein Projektmanager zusammentun, um Kunst zu machen? Künstliche Intelligenz. Die Künstlergruppe Lunar Ring zeigt bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit 2020 in der Innenstadt von Potsdam eine interaktive KI-Kunstinstallation und wird dabei unterstützt von Bechtle.

Schon vorher wissen, was geht – oder nicht. Die Tipps der Bechtle Crew gibt’s im Netz, auf Papier und mobil. Die Zukunft ist nämlich überall. Sind Sie dabei?

Die großen Städte werden immer voller, die Mieten dort immer teurer. Die ländlichen Gebiete werden dafür verlassen, vielerorts stehen Gebäude leer, liegen Bauernhöfe brach. Doch der Leerstand lockt auch solche Menschen an, die von den Metropolen genug haben und sich ein anderes Leben aufbauen wollen.