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Geld erpressen, Daten stehlen und die angegriffenen Organisationen schädigen – so lauten die Hauptziele von Cyberattacken. Die Angreifer gehen dabei immer professioneller vor. Ihre Opfer suchen sie sich bewusst aus und zielen vermehrt auch auf Krankenhäuser und Verwaltungseinrichtungen aus dem öffentlichen Sektor.

Bechtle und Cisco begleiten Unternehmen auf ihrem Weg zum Digital Workplace. Mathias Deufel, PreSales Consultant Collaboration kennt die Herausforderungen – und Lösungen.

Beim Social Engineering, einer modernen Form des Trickbetrugs, erschleichen sich Angreifer durch Lüge und Täuschung das Vertrauen einzelner Mitarbeiter von Unternehmen, bewegen sie etwa dazu, ihnen Zugang zum Firmennetzwerk zu verschaffen. Davor schützen kann sich nur, wer die größte Schwachstelle jeder Sicherheitskette stärkt: den Menschen. Wie gelingt das?

Der Druck auf die IT-Abteilungen steigt: Sie sehen sich mit wachsenden Datenmengen und stetig neuen Anforderungen der Benutzer konfrontiert. Vorhandene Infrastrukturen sind oft veraltet oder nicht flexibel genug, um modernen Anforderungen gerecht zu werden. Dell Technologies bietet zukunftsfähige Lösungen für mehr Sicherheit, Effizienz und Flexibilität.

Es ist gar nicht so schwer, die Hürde für Hacker ein gutes Stück höherzulegen. Im Dickicht der Do’s and Don‘ts weisen wir den Weg – mit den wichtigsten Grundregeln für sicheres Surfen. Keep it simple.

Den gemeinschaftlichen Ausbau digitaler Verwaltungsstrukturen verfolgen auch Bechtle und Governikus und erweitern ihre Partnerschaft mit dem Ziel, Bund und Länder bei der Umsetzung noch gezielter unterstützen zu können.

​Vor einigen Jahren noch hätte man Künstliche Intelligenz (KI) spontan im Science-Fiction-Bereich verortet. Heute investieren immer mehr Unternehmen ganz konkret in KI, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Dabei geht es oft um Service-Verbesserungen, die schnellere Bereitstellung von Informationen, optimierte Prozesse oder ganz neue Businessmodelle. Und die sind nicht nur für Großkonzerne interessant, sondern auch für den Mittelstand.​​

Jetzt kommt Ordnung in die Diskussion. Die Meinungen zu Künstlicher Intelligenz bewegten sich bislang häufig in den Extremen: Science- Fiction-inspirierte Horrorszenarien auf der einen, Heilsbringer für die globalen Probleme der Menschheit auf der anderen Seite. Zweifelsohne: KI polarisiert. Und währenddessen schleicht sich die Zukunftstechnologie immer mehr in unseren Alltag und unsere Arbeitswelt.

Haben Rechenzentren noch einen Platz in der IT-Infrastruktur der Zukunft oder werden sie von Cloud-Technologien verdrängt? Um den Bedürfnissen von Mitarbeitern nach flexiblen Work-Lösungen entgegen zu kommen und für die IT mehr Flexibilität und einfache Skalierbarkeit zu ermöglichen, setzten viele Unternehmen in den letzten Jahren auf Cloud-Systeme.

Beim deutschen Tatort wird die „SpuSi“ gerufen, in amerikanischen Serien kommen die knallharten Teams von der CSI. Forensiker sind aus den Krimiprogrammen nicht wegzudenken. In der IT gehören sie zu den meistgesuchten Spezialisten überhaupt. Bei Ermittlungsbehörden wie in Unternehmen.

Immer mehr Entscheider beschäftigen sich mit der Frage, wie sie KI in ihrem Unternehmen nutzbringend einsetzen können. Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, da bereits der Begriff KI schwer greifbar ist. Wie Sie die Bedeutung und den Nutzen von KI verstehen und an welchen Handlungsempfehlungen Sie sich orientieren können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Der niederländische Fotograf Bas Uterwijk hat sich gefragt, wie auf Gemälden oder als Skulpturen dargestellte Menschen wohl in Wirklichkeit ausgesehen haben. Mögliche Antworten liefert ihm Künstliche Intelligenz. Angefangen hat das Projekt als Spielerei nebenbei. Inzwischen umfasst die Sammlung prominente Gesichter aus Kunst und Geschichte, darunter Lady Liberty, Cäsar, die Mona Lisa und Michelangelos David.

Digitalisierung, flexible Arbeitszeitmodelle, internationale Projekte und die Corona-Pandemie als Katalysator: Die klassische Zusammenarbeit im Büro wird zunehmend durch die Arbeit in virtuellen Teams ersetzt. Doch auch ein virtuelles Team führt sich nicht von selbst. Im Gegenteil.

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Einer der berühmten Sätze des griechischen Gelehrten Aristoteles, der heute mehr Bedeutung hat denn je zuvor. In Bezug auf das Thema IT-Sicherheit bedeutet dies, Insellösungen zu vermeiden und stattdessen die Security-Landschaft in Unternehmen ganzheitlich zu betrachten.

In vielen Lebensbereichen ist vorbeugender Schutz selbstverständlich: Autos stecken voller Sicherheitssysteme und Sensoren, umsichtige Radfahrer sind vorsichtshalber behelmt unterwegs. Warum also ausgerechnet bei der IT unnötige Risiken eingehen?

Der Zug zur Cloud ist stark. Die Angebote sind ja auch zahlreich, vielfältig und inzwischen einfach verfügbar. Solche Software-as-a-Service ist ruckzuck produktiv und schnell mit Unternehmensdaten gefüttert. Und dann muss man dafür sorgen, dass es aus der Cloud nicht plötzlich Probleme hagelt.

IT-Security bedeutet nicht nur, das Unternehmen zu schützen, sondern auch, im Schadensfall schnellstmöglich zu reagieren. Ein ganzheitlicher, moderner Security-Ansatz ist hier die Antwort, um einen bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

Die eine große Cloud gibt es nicht: Unternehmen setzen auf viele verschiedene Cloud Services, das haben die vergangenen Jahre gezeigt. Doch auch in hybriden Szenarien sollten Unternehmen ihre Sicherheitskonzepte überdenken. Warum, konkretisiert Jens Pälmer, Channel Director für Palo Alto Networks in der Region Central Europe.

Karlsruhe – Motor der Digitalisierung. So lautet der Slogan einer Marketing-Initiative der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs. Kein Zweifel, Karlsruhe hat Schlagkraft im IT-Bereich.

Wir sind mittendrin: Mitten im Wandel zu einer anderen Art und einem neuen Verständnis des Arbeitens – kurz: „Future of Work“. Der Arbeitsmarkt wie wir ihn kennen, wird in wenigen Jahren völlig anders aussehen.