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Bechtle ernennt erstmals einen Chief Technology Officer (CTO) und besetzt die Position zum 1. Januar 2023 intern mit Dirk Müller-Niessner. Sein Verantwortungsbereich umfasst alle Plattformaktivitäten der Bechtle Gruppe.

Künftig übernimmt das größte deutsche IT-Systemhaus an weltweit 500 Standorten der Lufthansa Group die Verantwortung für die Bereitstellung und Funktionalität der Hardware für über 20.000 IT-Arbeitsplätze.

Bechtle begegnet dem Fachkräftemangel mit einem eigenen Quereinsteigenden-Programm.

Bechtle akquiriert mit der ACS Systems UK Ltd. ein im britischen Markt bestens etabliertes IT-Systemhaus mit exzellenter Reputation.

Die Bechtle AG hat auch im dritten Quartal 2022 ihre erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt.

Die Information Services Group (ISG) positioniert Bechtle im ISG Provider Lens™ Report 2022 „Future of Work – Services & Solutions Report“ in drei Kategorien als führenden Anbieter.

Die von dem internationalen Marktforschungsinstitut EUPD Research vergebene Auszeichnung zertifiziert vorbildliche betriebliche Gesundheitsleistungen und bietet potenziellen Mitarbeitenden eine Orientierung bei der Auswahl ihres zukünftigen Arbeitgebers.

Cisco hat Bechtle als Public Sector Partner of the Year in der Region EMEA sowie auch als Enterprise Networking & Meraki Partner of the Year in Deutschland ausgezeichnet.

Bechtle baut seine Präsenz in Stuttgart weiter aus und zieht mit insgesamt vier Tochterunternehmen an den Campus Sternhöhe. Auf annähernd 8.000 Quadratmetern verteilt über fünf Etagen entsteht ein großzügiger Arbeitsbereich, der dem Prinzip der interdisziplinären Zusammenarbeit folgt.

Bechtle stellt die organisatorischen Weichen für weiteres Wachstum und ergänzt zum Jahreswechsel 2023 den Bereichsvorstand um einen zusätzlichen regionalen Verantwortungsbereich. Oliver Hambrecht, bisheriger Geschäftsführer des Bechtle IT-Systemhauses in Neckarsulm, übernimmt die Verantwortung für die Region Südwestdeutschland und Österreich.

Bechtle erweitert mit einem neuen Datacenter in der Metropolregion Rhein-Neckar die Kapazitäten für Private-Cloud-Services. Dafür kooperiert das IT-Unternehmen mit dem Colocation-Anbieter Pfalzkom, der am Campus in Mutterstadt die Schwester-Rechenzentren Datacenter Rhein-Neckar I und II betreibt.

Im gerade gestarteten Ausbildungsjahr 2022 verzeichnet Bechtle einen neuen Rekordwert. Mit 256 Auszubildenden und dual Studierenden beginnen so viele junge Menschen ihre Karriere bei Bechtle wie nie zuvor

Die Bechtle AG baut den strategischen Portfoliobereich IT-Security kräftig aus und will das bereits vorhandene Team durch Neueinstellungen und ein eigenes Qualifizierungsprogramm verdoppeln.

Die Bechtle AG hat sich auch im zweiten Quartal 2022 sehr erfolgreich entwickelt. Trotz der fortdauernden Lieferengpässe und der angespannten gesamtwirtschaftlichen Situation konnte das IT-Unternehmen bei Umsatz und Ergebnis stark zulegen.

Die Bechtle AG hat heute ihre Klimaschutzstrategie 2030 vorgestellt. Darin nennt das IT-Unternehmen für die bis 2030 angestrebte Klimaneutralität konkrete Ziele und Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen.

Ein Konsortium unter der Leitung von Bechtle hat den Prototyp einer technischen Infrastruktur für die Nationale Bildungsplattform fertiggestellt. Die Entwicklung ist Gegenstand des Förderwettbewerbs „Initiative Digitale Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Prototyp beweist, dass alle deutschen Bildungsformen und -angebote einfach und sicher über eine einzige digitale Meta-Plattform verbunden werden können.

Die Bechtle AG setzt ihre Internationalisierungsstrategie über Akquisitionen fort und stärkt mit einem weiteren IT-Systemhaus die Marktposition in den Niederlanden. Mit Axez ICT Solutions B.V. kommt ein Spezialist für hybride IT-Umgebungen und Cloud-Lösungen zur Bechtle Gruppe und baut die Kompetenzen der im Mai akquirierten niederländischen PQR weiter aus.

Im zweiten Quartal erzielte die Bechtle AG nach vorläufigen Zahlen ein Vorsteuerergebnis (EBT) von rund 88 Mio. €. Der Ergebnisanstieg gegenüber dem Vorjahr (81,2 Mio. €) liegt damit bei circa 8 %. Insgesamt liegt das vorläufige Ergebnis sehr deutlich über dem von der Bechtle AG selbst erhobenen EBT-Konsens der Analysten von rund 78 Mio. €.

Die Bechtle AG erweitert ihre Logistikkapazitäten durch einen zusätzlichen Lagerstandort in Hamburg-Wilhelmsburg deutlich. Dort bezieht das IT-Unternehmen eine Gesamtnutzfläche von 20.735 qm in der oberen Etage der europaweit ersten doppelstöckigen Logistikimmobilie „Mach2“.

Die Bechtle AG erweitert an ihrem Hauptsitz das Arbeitsplatzkonzept um eine weitere Gartenfläche. In Summe stehen Mitarbeitenden nach der Renaturierung von asphaltierter Parkplatzfläche 7.500 Quadratmeter Garten für Meetings, Arbeiten im Freien und für die Pausengestaltung zur Verfügung.

Die Bechtle AG hat einen beeindruckenden Start in das Geschäftsjahr 2022 gezeigt. Trotz der anhaltenden Lieferengpässe konnte das IT-Unternehmen bei Umsatz und Ergebnis zulegen. Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten deutlich um 6,8 % auf 1.379,2 Mio. €.

Die Bechtle AG akquiriert mit der PQR B.V. in den Niederlanden ein seit 32 Jahren im Markt etabliertes IT-Systemhaus mit einem starken Kundenfokus im Public Sector und einem Kompetenzschwerpunkt im Bereich hybride Cloud-Umgebungen.

Bechtle erweitert das etablierte Multi-Cloud-Portfolio mit einheitlichen Cloud Operation Services für die Hyperscale-Cloud-Plattformen Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud.

Karin Schick hat heute die Gründung einer Stiftung unter dem Namen ihrer Eltern Gerhard und Ilse Schick bekannt gegeben. Gerhard Schick ist einer der Gründer von Bechtle und hat das Unternehmen zusammen mit Mitgründer Ralf Klenk über Jahrzehnte hinweg geprägt und zu großen Erfolgen geführt. Die Familie Schick ist mit einem Anteil von über 30 % größter Aktionär der Bechtle AG.

Im ersten Quartal erzielte die Bechtle AG nach vorläufigen Zahlen ein Vorsteuerergebnis (EBT) von rund 73 Mio. €. Der Ergebnisanstieg gegenüber dem Vorjahr (61,0 Mio. €) liegt damit bei circa 19 %. Ein wesentlicher Grund für diese sehr positive Entwicklung waren belastende Sondereffekte im Vorjahreszeitraum, die im ersten Quartal des laufenden Jahres weitgehend ausblieben.