Datacenter.

Noch nicht alle Anwendungen laufen heute in der Cloud. Die Gründe dafür sind vielfältig – rechtliche Vorgaben, Unternehmenskultur, proprietäre Anwendungen und Latenz sind nur einige davon. Dadurch ist eine sogenannte „hybride“ Datacenter-Struktur entstanden. Diese besteht aus einem Mix von zentralen Cloud-Datacentern, mittleren bis großen regionalen Datacentern und kleineren lokalen On-Premise-Datacentern. Wo früher ein 1-Megawatt-Datacenter vor Ort in einer Unternehmensniederlassung zum Einsatz kam, stehen heute ein paar Racks mit IT-Systemen für kritische Anwendungen und die Bereitstellung der Netzwerkanbindung an die Cloud. Auch wenn Stellflächen und Kapazität dieser neuen On-Premise-Datacenter wesentlich kleiner sind, sollte ihre Bedeutung für die Unternehmen nicht unterschätzt werden. Häufig sind die am Standort verbliebenen IT-Systeme wichtiger als je zuvor.

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