Erlebnisse 20.05.2020

Interaktive 360-Grad-Experience mit Virtual Reality.

Räume virtuell zu besuchen ist schon lange keine unrealistische Vorstellung mehr. Über virtuelle Besprechungen oder klassische Videoaufnahmen kann jeder einen Blick in verschiedene Räume und Umgebungen werfen – ohne vor Ort zu sein. Dem Bechtle IT-Systemhaus in Karlsruhe genügte das nicht. Der sonst so hoch frequentierte Digital Workplace, das Herz des Systemhauses, war aufgrund der aktuellen Situation wenig besucht. Der Wunsch: Den Digital Workplace zum Kunden bringen, wenn der Kunde nicht vor Ort sein kann. Wie? Das erfahren Sie in diesem Blogbeitrag!

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Patricia Reichel
Marketing

Der Digital Workplace sollte also zum Kunden – virtuell. Doch einfache Videos oder Besprechungen, in denen der Kunde den Raum betrachten kann, waren zu simpel und nicht tiefreichend genug. Also musste eine andere, innovativere Lösung her. Es fiel das Stichwort Virtual Reality und nach einigem Kopfzerbrechen stand das Konzept: Der Kunde muss den Raum virtuell betreten und mit Inhalten interagieren können.

 

Schritt 1: Die VR-Brille.

Uns war klar: Dafür benötigt der Kunde eine VR-Brille. Eine echte VR-Brille war keine Option. Sie sind groß, teuer und vor allem: Wie soll sie zum Kunden gelangen? Also griffen wir auf Cardboard VR-Brillen zurück. Diese Brillen aus Karton werden einfach zusammengesteckt, das eigene Smartphone wird vorne eingeschoben und schon kann das virtuelle Erlebnis beginnen. Mit dem Bechtle Logo gebrandet – ein schönes Giveaway!