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Für Sie entdeckt: Die Highlights der HPE Discover.

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Von Christian Hövekamp | 07.12.2018

Hewlett Packard Enterprise hat eine klare Vision: Die Zukunft ist hybrid, das Rechenzentrum automatisch und das Netzwerk intelligent. Auf der HPE Discover 2018 wurden jetzt Details bekannt, wie aus dieser Vision Realität wird. Mehr als 160 Bechtle-Kunden und -Kollegen waren live dabei, für alle anderen haben wir hier die Highlights.

Ein bisschen, wie nach Hause kommen: Zum zweiten Mal war Madrid Gastgeber der wichtigsten europäischen HPE-Veranstaltung. Aus dem Rahmenprogramm ragt, rein metaphorisch, Lewis Hamilton heraus: Der erneute Formel-1-Weltmeister und sein Chef Toto Wolff machen im Talk mit HPE-CEO Antonio Neri die Bedeutung von Big Data greifbar: Aus Milliarden an Telemetrie-Daten müssen binnen weniger Minuten die richtigen strategischen Entscheidungen abgeleitet werden. Spannend. Und natürlich alles powered by HPE.

 

4 Milliarden für den „Rand“.

 

Nicht nur in der Formel 1, auch in der Realität fast aller Unternehmen steigt die Datenmenge exponentiell: Egal ob in Produktion, Logistik oder Verwaltung, unzählige Endgeräte, Sensoren, Aktoren und Prozesse erzeugen pausenlos neue, nie versiegende Datenquellen. Zu viel für klassische Rechenzentren, zu viel für die Cloud. Die Lösung: Dezentrale (Vor-)Verarbeitung dort, wo die Daten anfallen, am „Rand“ des Unternehmensnetzes. Dafür bekräftigt Neri erneut die Investitionen von 4 Milliarden Dollar und kann eine neue Kooperation mit Siemens ankündigen – für die sichere und vollständige Integration von Produktionsumgebungen.

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Die Details hat Aruba-Mitgründer Keerti Melkote: Natürlich wie immer höher, schneller, weiter bei Switchen und Access Points, aber vor allem intelligenter. Dazu gehören die kompakten Edgeline-Server für gerade diese Produktionsumgebungen genauso wie neue Access Points, die trotz höherer Leistung weniger Energie verbrauchen.

 

Es wird noch grüner.

 

Das ist nicht nur grüne IT, sondern auch fürs Grün ideal: Der nach dem von Lewis Hamilton zweite Pokal der Veranstaltung gehört dem europäischen Team, das gerade den Ryder Cup gewonnen hat. Deren Leistung kann ich wegen völliger Golf-Ahnungslosigkeit zwar nicht beurteilen, einen kompletten Golfplatz mit Wireless LAN auszustatten ist dafür umso beeindruckender und definitiv pokalwürdig.

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Zukunftsstark.

„Nun sag, wie hast du’s mit der Cloud?“ – auf die zentrale Gretchenfrage hat Hybrid-IT-Chef Phil Davis die perfekte Antwort: OneSphere. Die gleichzeitige Verwaltung mehrerer Cloud-Anbieter und der eigenen Infrastruktur im Keller überzeugt auf der ganzen Linie und animiert zum umgehenden Test am Stand der HPE Labs. Nachdem man einmal gesehen hat, wie mühelos komplette Applikationen zwischen den verschiedenen Ressourcen verschoben werden können, ist es kaum vorstellbar, wieder darauf zu verzichten.

 

Und die Hardware?

Zwei weitere Innovationen bringen uns dem automatisierten Rechenzentrum wieder ein Stück näher: HPE InfoSight, die Predictive-Maintenance-Lösung die Nimble groß gemacht hat wird auf das gesamte Server- und Storage-Portfolio ausgeweitet. Auch bei 3Par, Proliant, Synergy und SimpliVity werden Probleme in Zukunft behoben, bevor sie auftreten können – stark! Und mit HPE Composable Fabric lassen sich Standard-Rack-Server genauso komfortabel und performant verbinden wie die Compute-Module eines Synergy-Chassis. Gute Nachrichten also auch für alle, deren Hybrid-IT-Mix stark auf Hardware im eigenen Rechenzentrum setzt.

 

Höchste Performance.

Ich gebe es zu: Ich bin ein Fan. Und auch 2018 liefert die beste Performance nicht eines der experimentellen Modelle aus den HPE Labs, sondern Dr. Eng Lim Goh, Chief Technology Officer und der Mann für High Performance Computing und Künstliche Intelligenz. Diese Energie. Diese Begeisterung für die eigenen Produkte, Lösungen und Mitarbeiter. Aktueller Beweis: Nachdem Menschen in Schach und Go von künstlicher Intelligenz geschlagen wurden haben sich Goh und sein Team Poker vorgenommen und (nach zwischenzeitlichen Verlusten von 700.000 Dollar) 2 Millionen Dollar Gewinn gemacht. Ich jedenfalls brauche jetzt auch unbedingt eine kleine Apollo für das nächste Poker-Turnier.

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Und Bechtle?

Für mehr als 160 Bechtle-Kunden und -Kollegen war das noch nicht alles: Unsere traditionell gut besuchte Bechtle Lounge hat erneut hochkarätige Gäste angezogen. Der weltweite Chef-Stratege Vishal Lall und DACH-Chef Uli Seibold von HPE. Morten Illum, oberster Europäer bei Aruba. Und natürlich Bechtle-Vorstand Michael Guschlbauer sowie Michael Moon, unser Mann fürs internationale Geschäft. Wir sind ein kleines bisschen stolz darauf, die tolle Zusammenarbeit zwischen HPE und Bechtle wieder ein kleines bisschen enger gemacht zu haben.