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IT-Sicherheit 08.11.2019

Passwortmanager – Entscheidend für Ihre Sicherheit.

Ohne Kennwörter geht es (noch) nicht. Sei es für den Login am PC, für die Anmeldung am ERP-System, an Servern oder für Web-Logins. Da es unmöglich ist, sich für alle Systeme komplexe und unterschiedliche Kennwörter zu merken, nutzen User meist Standard-Kennwörter. Diese werden selten oder gar nicht gewechselt. Davon profitieren Hacker, die mit einem Passwort Zugriff auf alle oder zumindest einen Großteil der Infrastruktur und Systeme haben. Was Nutzer brauchen, ist ein Passwortmanager.

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Warum? Das ist ganz einfach: Ein Passwortmanager nimmt dem User vieles ab und steigert die Security erheblich. Es wird eine zuverlässige Passwortverwaltung ermöglicht. Den Usern wird zum Beispiel die Aufgabe abgenommen, sich Passwörter merken zu müssen (außer natürlich ihr eigenes, benutzerdefiniertes.) Leicht zu knackende Kennwörter, die komplette Worte und nur wenige Zahlen enthalten (zum Beispiel Markus84), gehören zudem der Vergangenheit an. Ein sicheres Passwort umfasst Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen. Kombinationen wie beispielsweise 7y{H=g/13§ bilden für Hacker eine kaum überwindbare Hürde.

 

Darüber hinaus ist keine lokale, auf dem PC liegende, „Excel-Passwortliste“ mehr notwendig; die Kennwörter werden zentral im Netzwerk des Unternehmens gespeichert und gesichert. Dies kann in einer abgesicherten Datenbank erfolgen. Administratoren müssen sich zudem keine Gedanken um die Sicherheit und Komplexität der Kennwörter machen – die Aufgabe übernimmt der Passwortmanager mit einem Passwort-Generator. Und auch der User profitiert: dank Auto-Typing muss er die Kennwörter nicht einmal mehr selbst eingeben. Das Ganze geht mit Enterprise Tools sogar so weit, dass die Kennwörter automatisch von der Software nach einer Anmeldung geändert werden können – automated password changing heißen die Zauberworte.

 

Mit einem Passwortmanager können Sie regulieren, welcher User auf welche Systeme Zugriff haben soll. Darüber hinaus ist eine Integration in das bestehende ActiveDirectory ebenfalls möglich, sodass User und gruppenbasierte Zugriffsberechtigungen vergeben werden können.

 

Zusammengefasst ergeben sich folgende Vorteile:
  • Die allgemeine Produktivität wird gesteigert
  • Sicherheit für das Unternehmen – Schutz der Kennwörter vor Verlust und Missbrauch
  • Regulierung der Zugriffe – Wer hat Zugriff auf welche Passwörter bzw. Systeme? Individuelle Berechtigungen
  • Einfache Bedienung und Verwaltbarkeit
  • Mandantenfähigkeit

Wie gehen Sie das Projekt an?

Gemeinsam mit unseren Partnern unterbreiten wir Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen. Im ersten Schritt analysieren wir mit Ihnen in einem Audit die Ist-Situation. Anschließend definieren wir ein Soll-Konzept und geben Handlungsempfehlungen. Die definierten Maßnahmen setzen wir um und führen diese in Ihrem Unternehmen ein.

 

Highlights von Pleasant Server auf einen Blick:

  • Daten liegen zentral auf einem Server und nicht auf den Endgeräten
  • Volle Kontrolle der Daten
  • Flexible Zugriffsmöglichkeiten
  • Rollenmanagement, Mandantenfähigkeit gegeben
  • Betriebssystemunabhängig, Android-, iOS- und Windows Phone-Geräte können ebenfalls über eine kostenlose App angebunden werden
  • Serververbindung verschlüsselt
  • Passwörter werden verschlüsselt gesichert
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Marcel Philippi
System Engineer

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