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IT-Sicherheit 09.03.2020

Wenn’s im Datacenter spukt: Monitoring statt Geisterjäger.

Viele Rechenzentren werden heimgesucht: nicht nur von externen Gefahren, sondern auch von hauseigenen Geistern. Die Virtualisierung spielt verrückt, das Unified Computing macht sein eigenes Ding, hyperkonvergente Systeme treiben den Admin in den Wahnsinn – alles wie verhext! Neue Technologien bringen zahlreiche Vorteile, können aber teils extreme Belastungen der Infrastruktur im Rechenzentrum verursachen. Was tun? Die Ghostbusters sind zumindest keine Hilfe!

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Stefanie Fleisch
ViPM Paessler / Acronis

Mit einem umfassenden IT-Monitoring überwachen IT-Administratoren und Betreiber von Rechenzentren ihre gesamte IT-Infrastruktur. Die Tools überwachen die Verfügbarkeit von Geräten, Rechnern, Diensten und auch virtuelle Systeme rund um die Uhr. In festgelegten Intervallen fragen sie über Standardschnittstellen den jeweiligen Gerätezustand sowie Umgebungs- und Umwelteinflüsse, Sicherheitsfaktoren oder technische Funktionen ab.

 

Um auch die Gebäudesicherheit im Blick zu behalten,  werden verschiedene Sicherheitssysteme in die Überwachung integriert: Schließanlagen, Rauch- und Gasmelder, Temperaturfühler, aber auch Überwachungskameras.

 

Die Monitoring-Sensoren senden die gesammelten Daten an eine zentrale Installation. Für den verantwortlichen Mitarbeiter werden die Informationen auf einem Dashboard übersichtlich dargestellt. Werden zuvor definierte Schwellenwerte erreicht oder treten nicht vorhersehbare Ereignisse ein, alarmiert das Tool den Administrator. Dies kann auch via SMS oder E-Mail geschehen. So sind die Mitarbeiter immer informiert und können Unregelmäßigkeiten unter die Lupe nehmen, bevor sie zu Problemen werden.

 

Mit „Anti-Spuk“-Sensoren.

Um den Aufwand für das IT-Team gering zu halten, sollte die Monitoring-Software möglichst viele Komponenten im Rechenzentrum „out-of-the-box“ unterstützen. Das ist natürlich nur für gängige Geräte und Applikationen möglich. Daher ist es wichtig, dass die Monitoring-Lösung eine API und Templates mitbringt, die das Einbinden aller Komponenten nicht nur grundsätzlich erlauben, sondern auch möglichst einfach machen.

 

Dem Spuk ein Ende setzen.

Seltsame Erscheinungen im Rechenzentrum sind nicht ungewöhnlich, aber dank Netzwerk-Monitoring verlieren sie ihren Schrecken: Wer das ganze Rechenzentrum stets im Blick hat, erkennt erste Anzeichen drohender Gefahren und kann rechtzeitig Maßnahmen ergreifen. Darüber hinaus werden langfristige Trends sichtbar und ermöglichen ein vorausschauendes Planen und damit das Vorbeugen von Engpässen. So spuken keine Anomalien mehr umher.

 

PRTG Network Monitor von Paessler ist eine Monitoring-Lösung, die all diese Vorteile und Funktionen „out-of-the-box” mitbringt. Für die Einbindung alter oder außergewöhnlicher Geräte bietet PRTG zusätzlich eine RESTful API-Anbindung sowie Templates. Testen Sie die Software 30 Tage lang bei voller Funktionalität: www.paessler.de