de | Deutsch
Karriere 10.01.2020

Trainee-Alltag: Mittendrin, nicht nur dabei.

Die ersten Monate meines Traineeprogramms sind inzwischen vorbei. Das zweite Traineemodul ist absolviert und die ersten eigenen Projekte habe ich auch gemeistert. Einen Rückblick auf diese spannende Zeit gibt es hier …

Artikel teilen

Das zweite Traineemodul ist schon einige Wochen her, aber die positiven Erinnerungen an den erlebnisreichen Tag in der Kletterhalle sowie die spannenden Vorträge der Bechtle Service & Logistik sind beim Schreiben dieses Blogs sofort wieder präsent.

 

Die Teambuilding-Maßnahmen und das freie Klettern am ersten Tag haben uns einander persönlich nähergebracht. Wir durften uns nach einer kurzen Einweisungsphase selbst sichern und mussten daher stets ein wachsames Auge auf unsere Kollegen haben. Wenn man so viel Verantwortung für einen Kollegen übernimmt, bildet sich schnell ein gewisses Maß an Vertrauen.

 

Kreativ wie Walt Disney.

Am zweiten Tag hörten wir interessante Vorträge der Bechtle Service & Logistik. Dabei hat mich besonders begeistert, dass alle Referenten uns auch persönliche Hilfe und Unterstützung angeboten haben, falls wir mal nicht weiterkommen und einen Ansprechpartner brauchen. Diesen Zusammenhalt erlebe ich bei Bechtle auch im Alltag immer wieder. Am dritten und letzten Tag konnten wir selbst aktiv werden und im Rahmen eines Workshops einzelne Themen bearbeiten. Ich habe dabei mit meiner Gruppe an Innovationsideen für die Logistik gearbeitet. Die dabei erlernten Kreativitätstechniken (Walt-Disney-Methode) und die Einsichten in die Logistikstrukturen bei Bechtle, werde ich zukünftig auch in meinem Arbeitsalltag einsetzen können.

 

Auch nach den Pflichtteilen der Module haben wir uns noch zum gemeinsamen Essen und Fußballspielen getroffen. Dabei konnte man sich über die ersten berufliche Erfahrungen bei Bechtle und persönliche Interessen und Hobbies austauschen. Bemerkenswert fand ich, wie locker und kameradschaftlich alle miteinander umgehen, obwohl wir uns alle erst seit Kurzem kennen und nur selten gesehen haben.

 

Kaltes Wasser? Tut gut.

In meinem Systemhaus in Krefeld durfte ich auch bereits an ersten spannenden Projekten mitarbeiten. So habe ich große Migrationsprojekte bei einem Energieerzeuger und einer Behörde mitbegleitet. Was sich zunächst wie ein Sprung ins kalte Wasser angefühlt hat, stellte sich schnell als reizvolle Aufgabe heraus. Ich musste mich in kürzester Zeit in neue Themenbereiche einarbeiten und konnte so viel Neues lernen und direkt in der Praxis anwenden.

 

Mein absolutes Highlight dieses Jahr war jedoch, dass ich erste Business-Intelligence-Projekte selbstständig bearbeiten und verantworten durfte. Dabei bin ich auch schon alleine zu Kunden gefahren. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mein Team bereits nach einer relativ kurzen Zeit im Unternehmen so viel Vertrauen in mich setzt.

 

VV = Viel Vorfreude.

Außerhalb der Arbeit habe ich in letzter Zeit auch an einigen Team- und Kundenevents teilgenommen. Dabei kam ich in den Genuss der Küche einer Grill-Kochschule und habe mit meinen Kollegen in einer Gaming-Bar Mario-Kart auf einer Kinoleinwand gespielt. Die ersten Monate bei Bechtle waren für mich außerordentlich spannend und lehrreich. Ich freue mich enorm auf das kommende Jahr, die anstehenden Module und Projekte.

arthur-lukiewicz.png
Arthur Lukiewicz
Trainee Data Analytics und Business Intelligence