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Karriere 03.06.2020

Traineemodul mal anders: virtuell, aber trotzdem verbunden.

Das Traineeprogramm geht langsam zu Ende und das vorletzte Modul musste aufgrund der aktuellen Situation virtuell ablaufen. Der abendliche Austausch über die Erlebnisse und Erfahrungen aus den Projekten mit den anderen Trainees ist zwar weggefallen, aber eines ist sicher: Spannende Themen lassen sich auch per Videokonferenz hervorragend vermitteln.

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Arthur Lukiewicz
Trainee Data Analytics und Business Intelligence

Die letzten zwei Monate des Traineeprogramms stehen an. In meinem Alltag bin ich in diverse interessante Projekte involviert, die ich vorantreibe. Zum einen stehen immer neue Projekte bei den verschiedensten Kunden an. Dabei reicht die Palette von Workshops und Schulungen zum Thema Data Analytics über die Erstellung von aufwendigen Visualisierungen der IT-Infrastruktur bis hin zur Auswertung von Projektbudgets und -zeiten. Zum anderen entwickle ich mit meinen Kollegen im IT-Systemhaus in Düsseldorf eine interne Lösung für die Ressourcenplanung im Dienstleistungsbereich, die den Arbeitsalltag unserer Teamleiter und der Einsatzsteuerung erleichtern soll.

 

Kreativ mit Stift und Papier.

In dem virtuellen Traineemodul durften wir einen Blick in den Arbeitsalltag der IT-Business-Architekten werfen und die Bechtle Consulting Services näher kennenlernen. Die Referenten haben dabei ihre Begeisterung für die Einsatzgebiete auch im virtuellen Meeting auf uns übertragen können. Auch die Themen Networking und Security wurden von den Referenten auf spannende und einleuchtende Art und Weise vermittelt.

 

Damit wir auch langfristig von dem vermittelten Wissen zehren können, haben wir in einem Workshop die Methode des „Sketchnoting“ kennen gelernt. So bestanden die angefertigten Notizen nicht nur aus Stichpunkten, sondern wurden zu wahren Kunstwerken. Ich fand es besonders beindruckend, wie die Qualität der Sketchnotes innerhalb der drei Tage bei allen Trainees, so auch bei mir, zugenommen hat. Das Zusammenspiel aus den knackigen Vorträgen und den kreativen Pausen zwischen den Themen, in denen wir das Gelernte in Bilder und Stories zu Papier gebracht haben, machten das erste virtuelle Traineemodul zu einem echten Highlight.

 

 

Fazit: Happy to be here.

Es ist natürlich schwierig, sich virtuell so auszutauschen wie in „normalen“ Zeiten. Insbesondere die „Off-Topic“-Gespräche, in denen Privates und Berufliches zusammenfallen und gemeinsame Aktivitäten wie Klettern oder der Gang in die Soccerhalle, fehlen enorm. Deshalb hoffe ich sehr, dass das nächste und gleichzeitig abschließende Traineemodul wieder in einem persönlicheren Rahmen stattfinden kann – natürlich unter Einhaltung der notwendigen Sicherheitsabstände.

 

In Anbetracht der letzten Monate hat mir das Traineeprogramm geholfen, mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Insbesondere die Zusammenstellung meines persönliches Traineeplans empfand ich als sehr gelungen, da die passenden Weiterbildungen der Bechtle Akademie auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden konnten. Nach gut acht Monaten fühle ich mich bestens auf die kommenden Projekte und Aufgaben vorbereitet und bin außerordentlich froh darüber, dass ich mich nach dem Studium für Bechtle entschieden habe.