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Managed Services 24.06.2019

Mit Training Services gegen den Fachkräftemangel – Digitalisierung braucht Weiterbildung.

Der Mangel an gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften ist nicht nur ein Thema für die Politik. Mit ausgeklügelten und auf die tatsächlichen Anforderungen ausgerichteten Trainingskonzepten können Unternehmen die Weiterbildung ihrer Arbeitnehmer selbst in die Hand nehmen. Warum dank Training Services dafür keine teuren und zeitintensiven Schulungsbesuche mehr nötig sind, zeigen wir Ihnen.

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"Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen." Das sagte Benjamin Franklin, einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika, bereits vor 250 Jahren und bringt damit die Lösung für das heutige Problem schon sehr gut auf den Punkt. Eine Investition in das Wissen der Mitarbeiter zahlt sich am Ende für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen aus.

 

Weiterbildung neu denken: Training as a Service.

Managed Training Services oder auch Training as a Service (TaaS) liefern auf die Fragestellungen zur aktuellen Marktsituation vielversprechende Antworten. Ähnlich wie Software as a Service (SaaS) oder Platform as a Service (PaaS) ist TaaS eine neue Art, seinen Mitarbeitern Schulungen und Weiterbildungen zur Verfügung zu stellen. Wie bei allen Dienstleistungen werden interne Aufgaben rund um Mitarbeitertrainings und Aufstiegsweiterbildungen an externe Dienstleister vergeben.

 

In der Regel schließt der Arbeitgeber hierfür ein Abonnement ab und stellt seinen Mitarbeitern dann Zugänge zu den Lerninhalten zur Verfügung. Je nach Anbieter entstehen dafür Kosten, die monatlich, halbjährlich oder jährlich berechnet werden. Vereinzelt gibt es auch Modelle, bei denen die Kosten pro Schulung oder Teilnehmer abgerechnet werden. Es verwundert nicht, dass sich die Inhalte dieser Plattformen überwiegend um digitale Themen drehen. So lassen sich Programmiersprachen genauso erlernen, wie der Umgang mit Standardsoftware. Einige Anbieter haben auch spezielle Kurse für branchenspezifische Anwendungen in ihrem Portfolio. Theoretisch sind die Möglichkeiten aber auch in den klassischen Bereichen grenzenlos.

 

Der Clou: Vorproduzierte Trainingseinheiten lassen sich zu jeder Tageszeit und unabhängig von Wochentagen oder Terminen durcharbeiten und bei Bedarf auch wiederholen. In den meisten Preismodellen können die Kurse dann auch mehreren Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden. Die Nutzung von Tablets, Smartphones und Laptops macht die Teilnahme auch unterwegs möglich. Aufenthalte am Schulungsort und Dienstreisen zur Teilnahme an Schulungen entfallen. So nutzen Unternehmen das Weiterbildungsbudget noch besser effizienter für die Mitarbeiter. Bei den meisten Anbietern dokumentiert ein Wissensquiz nach jeder Lektion den individuellen Lernfortschritt. Nach einer abschließenden Wissensprüfung erhält man in der Regel ein Teilnahmezertifikat.

 

Auch staatlich anerkannte Abschlüsse sind möglich.

Eine Sonderform sind Weiterbildungen zur Erlangung staatlich anerkannter Abschlüsse. Sie bestehen inzwischen nicht selten aus einem interaktiven Teil, der zeitlich nach Belieben selbst eingeteilt werden kann und einem Anteil an Präsenzveranstaltungen, die im Normalfall bei den zuständigen Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern stattfinden. Die Prüfung erfolgt dann vor einer anerkannten Prüfungsstelle. Auf diese Weise sind berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen möglich, mit denen Unternehmen dem stetig wachsenden Fachkräftemangel in Deutschland aus den eigenen Reihen nachhaltig begegnen können. Positiver Effekt: Verschiedene Studien belegen eine engere Bindung der Angestellten an den Arbeitgeber, der die Weiterbildung ermöglicht.

 

Hersteller nutzen das Potenzial häufig mit eigenen Schulungsportalen.

Die Vielfalt existierender Branchensoftware macht es den Schulungsanbietern schwer, die komplette Bandbreite zu unterstützen. Viele namhafte Softwarehersteller sind deshalb dazu übergegangen, parallel zum Release ihrer Software auch gleich Schulungsinhalt zu veröffentlichen, der im ersten Schritt lediglich auf die Neuerungen hinweist, die mit der neuen Version veröffentlicht werden. Die Aktualisierung der Anwendungsschulungen folgt in der Regel innerhalb weniger Tage. Damit treffen die Hersteller den Puls der Zeit: Es ist erwiesen, dass multisensorisches Lernen effektiver ist als das blanke Lernen aus Handbüchern. Den Kunden also gleich zur Anwendung mit audiovisuellem Trainingsmaterial zu versorgen, hilft diesem, sich schnell zurechtzufinden und die Nutzung der Software als hilfreich und im Idealfall leicht und angenehm zu empfinden.

 

Aber nicht nur der Kunde wird zur Zielgruppe für die Schulungsangebote der Hersteller. Auch Montage- sowie Wartungs- und Supportpersonal kann auf diese Weise mit dem nötigen Wissen versorgt werden und dann wiederum dem Kunden hilfreich zur Seite stehen. Dabei ist mit der reinen Wissensvermittlung noch nicht das Ende erreicht. Einige Hersteller gehen inzwischen den nächsten Schritt und nutzen das Schulungsangebot als zusätzliches Mittel zur Kundenbindung. Mit interaktiven Live-Kursen zu Detailthemen nimmt der Anwender durch Nachfragen direkt Einfluss auf den Inhalt. Die Teilnehmer erhalten im Nachgang Zugriff auf diese Lektion, wie auch auf die anderen Inhalte. Eine Win-Win-Situation: Der Kunde bekommt seine Fragen direkt beantwortet. Gleichzeitig lernt der Betreiber die Bedürfnisse seiner Kunden besser kennen und kann so frühzeitig auf Veränderungen im Markt reagieren.

 

Kundenorientiert bis ins Detail.

Genauso frei wie die Nutzung ist auch die Anpassung der Inhalte an die Bedürfnisse der Unternehmen und deren Mitarbeiter. Sei es, weil nur bestimmte Bereiche aus einem Schulungsangebot benötigt werden, oder weil einem Kunden der Zugriff nur auf die zum gekauften Produkt passenden Inhalte ermöglicht werden soll – der Individualisierung sind je nach Anbieter und mit dem entsprechenden Investment kaum Grenzen gesetzt.

 

In manchen Fällen kann es durchaus sinnvoll sein, selbst zum Schulungsanbieter für Mitarbeiter und Kunden zu werden. Die Anwendung des eigenen Produkts dem Kunden nahezubringen ist nur eines von vielen Beispielen. Die Mitarbeiter profitieren auch davon, wenn die Nutzung einer eigens entwickelten Software überall einheitlich durch begleitendes Schulungsmaterial gelernt werden kann. Manchmal dürfen auch interne Betriebsinformationen nicht nach außen gelangen, die Mitarbeiter sollen dennoch umfassend und standortunabhängig in den Prozessen geschult werden. Individuell produzierte Videos bringen den Mitarbeitern die Skills bei, die sie im Alltag benötigen und zeigen den Kunden, wie man das Produkt am besten nutzt.

 

Wichtige und vorgeschriebene Schulungen ganz einfach durchführen.

Für viele Branchen sind Themen wie Datenschutz und Datensicherheit besonders wichtig. Schulungen in diesen Bereichen sollen Mitarbeiter sensibilisieren – sie sind häufig jedoch auch aufgrund gesetzlicher Bestimmungen verpflichtend. Ihre regelmäßige Durchführung muss aufgrund geltender Rechenschaftspflichten auch entsprechend dokumentiert werden. Diesen Anforderungen kommt Bechtle mit dem Tool E-Sensecurity im Bereich Datenschutz und Datensicherheit nach.

 

Dieses E-Learning-Tool ermöglicht es jeder Abteilung, Mitarbeiter passgenau und kostengünstig für den Datenschutz zu sensibilisieren. Und das direkt am eigenen Arbeitsplatz. Interessant dabei: Es wird einfach in ein bereits bestehendes Intranet integriert. Über den Browser führt der Kurs den Kollegen mit Hilfe von Videos, Bildern und Texten hin zu mehr Problembewusstsein und dem richtigen Umgang mit Daten. Die Nutzer werden dabei aktiv in die Lerninhalte eingebunden und erleben ein neues, nachhaltiges Schulungskonzept. ­­­Das Tool bleibt durch viele Erweiterungen nicht nur immer aktuell, sondern kann auch mit weiteren Lerninhalten ausgestattet werden.

 

Deutsche Unternehmen präsentieren sich gut. Noch.

Beim Blick auf die aktuelle Situation wird jedoch schnell deutlich, wieso künftig größere Budgets und mehr Zeit in die Aus- und Weiterbildung der Arbeitnehmer fließen müssen. Im internationalen Vergleich unter 118 Ländern steht Deutschland noch gut da: Cisco und Gartner sehen Deutschland bei der Weiterbildung in der Spitzengruppe und bescheinigen einen guten sechsten Platz im Ranking. Es überrascht, dass die Deutschen selbst dies ganz anders wahrnehmen: Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung sind der Meinung, dass man sich im internationalen Vergleich im unteren Drittel oder sogar noch schlechter einreiht. Diese eigene Skepsis zusammen mit dem Mangel an Fach- und Führungskräften ist mittel- und langfristig durchaus dazu geeignet, den Digitalisierungsfortschritt zu bremsen. Der Mangel jedenfalls ist branchenübergreifend und betrifft damit auch den öffentlichen Sektor.

 

82.000 offene Stellen für Fach- und Führungskräfte in IT-nahen Berufen.

Diese enorm große Zahl ist das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom unter den Geschäftsführern der IT-Branche. Ihre Brisanz wird umso deutlicher, wenn man die Entwicklung seit 2017 betrachtet. Demnach waren vor zwei Jahren 55.000 Stellen unbesetzt. Das bedeutet einen Anstieg um mehr als 40 Prozent.

 

 

 

 

Die Ursachen hierfür sind vielschichtig:

  • Der technische Fortschritt und seine sich ständig wandelnden Anforderungen an Fähigkeiten und Wissen stellen alle Arbeitnehmer täglich vor weitreichende Probleme.
  • Die demografische Entwicklung sorgt dafür, dass viele Stellen altersbedingt vakant werden.
  • Die zunehmende Automatisierung einfacher Aufgaben ersetzt weniger qualifizierte Jobs durch hochqualifizierte. Maschinen und Fertigungsprozesse zu überwachen, erfordert ein anderes Skillset als der ersetzte Arbeitsplatz in der Fertigung.
  • Die Auftragslage der Unternehmen war in den vergangenen Jahren in weiten Teilen sehr gut, was den Bedarf an Arbeitskräften naturgemäß ankurbelt.

Dies sind nur einige der Faktoren, die Unternehmen heute in eine äußerst unangenehme Situation bringen: Sie müssen aus einem zusehends kleiner werdenden Pool an potentiellen Bewerbern die passenden Kandidaten rekrutieren, die die nötigen Skills mitbringen und sich auch in Zukunft flexibel an neue Herausforderungen anpassen können.

 

Mitarbeiterqualifikation statt Neueinstellung.

Die konsequente berufliche Weiterbildung – und hier insbesondere die Schulung digitaler Kompetenzen – befähigt Mitarbeiter auch in schnelllebigen Zeiten weiterhin zum Unternehmenserfolg beizutragen. Hier gibt es einen Handlungsbedarf, in dem enormes Potenzial steckt.  Das sieht auch ein großer Teil des deutschen Mittelstands so. Denn immerhin verfügen 43 Prozent der Unternehmen über eine Strategie für die Vermittlung digitaler Kompetenzen. Mehr als 80 Prozent der von Bitkom zusammen mit dem VdTÜV befragten Entscheidungsträger jedenfalls bestätigen, dass sie dieses Thema für „sehr wichtig“ (60,3 Prozent) oder zumindest für „eher wichtig“ (20,7 Prozent) erachten.

 

Den Angestellten Weiterbildungsangebote zu unterbreiten hat viele Vorteile:

  • Die Qualifizierung eines Mitarbeiters auf sein neues Tätigkeitsfeld erspart die aufwändige Personalsuche.
  • Über viele Jahre hinweg angesammeltes Know-how bleibt im Unternehmen.
  • Die Motivation der Mitarbeiter steigt.
  • Die Mitarbeiter werden produktiver.
  • Die Innovationsfähigkeit der Angestellten wird gefördert.
  • Die Attraktivität als Arbeitgeber entwickelt sich positiv.

 

Die Finanzierungsfrage ist häufig ungeklärt.

Dabei ist vollkommen klar: Weiterbildung ist nicht zum Nulltarif zu haben. Konsequenterweise geben 54 Prozent der von Bitkom und dem VdTÜV befragten Unternehmen an, die Investitionen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter 2019 erhöhen zu wollen. Dennoch verfügen gerade einmal 22 Prozent nach eigenen Angaben über ein festes Weiterbildungsbudget für die Angestellten. 709 Euro pro Mitarbeiter und Jahr stehen im Durchschnitt für die digitale Fortbildung zur Verfügung.

 

Ist die Budgetfrage geklärt, scheitert es häufig an der Zeit, die Arbeitnehmern zur Verfügung steht. Nicht einmal die Hälfte, nämlich nur 41 Prozent der Unternehmen, geben ihren Mitarbeitern die nötigen zeitlichen Freiräume, die Weiterbildungsmaßnahmen auch wahrzunehmen. Reicht dieses zögerliche Verhalten heute noch aus, dem stetig wachsenden Digitalisierungsdruck als Unternehmen wirksam entgegentreten zu können?

 

Bei der Vielzahl der heute bereits aktuellen und künftig zu erwartenden Technologiethemen und den noch immer großflächig existierenden Wissenslücken in den Unternehmen, sind zumindest Zweifel daran durchaus berechtigt. Der Software-Entwickler Solarwinds hat in einer weltweiten Studie den Wissensstand von IT-Spezialisten analysiert und interessante Ergebnisse präsentiert: Infrastrukturmanagement, Hybrid-IT beziehungsweise Cloud und Sicherheitsmanagement sind die Themen, mit denen sich die IT-Experten in den letzten Monaten intensiv auseinandergesetzt haben. Damit orientieren sich Wissensaufbau und Weiterbildung an dem, was die Branche selbst als die nächsten Schritte in der digitalen Transformation sieht. Interessant ist in diesem Zusammenhang aber, dass sich IT-Spezialisten trotz Weiterbildung nicht sicher sind, ob sie den zukünftigen Anforderungen gerecht werden können. Der Studie zufolge sind 70 Prozent der befragten Experten nicht vollständig überzeugt, dass ihre Fähigkeiten ausreichen, alle in den nächsten Jahren anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Im Gegensatz zu klassischen Angeboten zum Beispiel nach einem Update der Software oder großen Technologiesprüngen, muss moderne Weiterbildung demnach kontinuierlich und berufsbegleitend erfolgen.

 

Hindernisse beseitigen.

Diese kritische Selbsteinschätzung scheint berechtigt, wenn man bedenkt, dass auch IT-Experten und Mitarbeiter in IT-Unternehmen in erster Linie die fehlende Zeit beklagen, die zur Weiterbildung zur Verfügung steht. Neben der Zeit ist in vielen Firmen zusätzlich auch, wie bereits angesprochen, die Finanzierung unsicher. Aber selbst wenn diese beiden großen Hürden beseitigt sind, spielen gerade in Deutschland auch noch andere Faktoren eine Rolle:

 

  • Die Qualität der Schulungsangebote kann nicht beurteilt werden (27 Prozent).
  • Die Angebote sind nicht auf die Anforderungen der Unternehmen zugeschnitten (26 Prozent).
  • Der Arbeitnehmer ist unentbehrlich für den Betrieb (26 Prozent).
  • Die Kosten sind zu hoch (24 Prozent).
  • Es fehlt ein genereller Überblick über die Angebote (23 Prozent).
  • Die Entfernung zum Schulungsort ist zu groß (16 Prozent).

Jedes einzelne dieser Hindernisse zu beseitigen, wird nur in den seltensten Fällen gelingen. Wenn man die berufliche Weiterbildung in seinem Unternehmen dennoch so flächendeckend wie möglich anbieten möchte, wird schnell klar, dass man Schulungskonzepte neu denken muss.

 

Einfach, unkompliziert, jederzeit: Training as a Service.

Moderne Herausforderungen bedürfen moderner Lösungen. Digitalisierung, Fachkräftemangel und demographischer Wandel gehören zu den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Training as a Service, auch Managed Training Services genannt, kann eine der Lösungen der Wirtschaft sein, um neue Fach-und Führungskräfte aus den eigenen Reihen zu entwickeln. Der Bedarf ist da und die Vorteile liegen auf der Hand:

 

Laut dem Weltwirtschaftsforum schätzen die Arbeitgeber in Westeuropa, dass 54 Prozent ihrer Beschäftigten eine signifikante Weiterbildung oder Umschulung bis zum Jahr 2022 brauchen. Für interne Trainings- und Schulungsanbieter wächst der Druck. Um den zu erwartenden Mehraufwand zu bewältigen, müssen auch hier neue Wege beschritten werden, die jedoch viele positive Effekte für das gesamte Unternehmen bringen. Zufriedene Mitarbeiter identifizieren sich eher mit dem Unternehmen, sind produktiver und wirken als Unternehmensbotschafter auch positiv auf die Attraktivität als Arbeitgeber.

 

Fazit.

Die Möglichkeiten und Chancen der neuen Trainings- und Weiterbildungslösungen sind enorm. Neue Technologien treffen auf neue Lern- und Unterrichtskonzepte und bilden die Basis dafür, dass Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein können. Nehmen Sie Ihre Angestellten mit in diese Zukunft. Bilden Sie sie weiter und bauen Sie vorhandene Kompetenzen aus. Die letzten Jahre geben dem amerikanischen Ökonomen Peter F. Drucker Recht: „Die einzige Fähigkeit, die im 21. Jahrhundert wichtig sein wird, ist die Fähigkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen. Alles andere wird überflüssig werden.“

 

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Jens Käsbauer
Communications und Content Specialist