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Bechtle und Governikus: Gemeinsam für die digitale Verwaltung.
In die Digitalisierung der Verwaltung ist mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) deutschlandweit viel Bewegung gekommen. Kritischer Erfolgsfaktor ist dabei die föderale Zusammenarbeit aller Beteiligten. Den gemeinschaftlichen Ausbau digitaler Verwaltungsstrukturen verfolgen auch Bechtle und Governikus und erweitern ihre Partnerschaft mit dem Ziel, Bund und Länder bei der Umsetzung noch gezielter unterstützen zu können.

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Bereits seit 1999 entwickelt die Governikus KG sichere und innovative IT-Lösungen zum Schutz personenbezogener Daten und ermöglicht Digitale Souveränität in einer komplex vernetzten Welt. Die Governikus-Lösungen zählen inzwischen zu den Standardanwendungen in den Bereichen E-Government und E-Justice, und werden größtenteils als Anwendungen des IT-Planungsrats geführt. Bechtle ist seit August 2019 ein Governikus-Partner; diese Partnerschaft, soll nun weiter ausgebaut werden. „Dass wir unsere Partnerschaft mit einem anerkannten Lösungsanbieter deutlich intensivieren können, ist für uns ein enorm wichtiger Schritt. Governikus unterstützt uns ab sofort beim Ausbau von Know-how rund um ihre E-Government-Solutions und übernimmt Teile der Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Auf Basis dieses Wissenstransfers können wir Anforderungen aus den Gesetzen zur Verwaltungsmodernisierung partnerschaftlich bestens bedienen. Damit signalisieren wir dem Public Sector, dass wir um die Herausforderungen rund um das OZG genauestens Bescheid wissen“, erklärt Heiko Logemann, verantwortlich für den Bereich E-Government Consulting bei Bechtle.

 

Digitale und sichere Lösungen.

Das Angebot von Governikus umfasst den gesamten Lebenszyklus der elektronischen Datenübermittlung: von der sicheren Datenkommunikation über den Schutz gespeicherter Daten bis zum Umgang mit digitalen Identitäten. „Das Fundament unserer Anwendungen sind aktuelles europäisches und nationales Recht sowie internationale Standards. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und durch die Mitarbeit in nationalen und internationalen Gremien können wir jederzeit auf neue Entwicklungen reagieren. Im offenen Dialog mit Verwaltung und Justiz treiben wir außerdem Innovationen voran“, beschreibt Marc Horstmann, Prokurist der Governikus KG, das Geschäftsmodell. Das Bremer Unternehmen unterhält Niederlassungen in Berlin, Köln und Erfurt und beschäftigt aktuell ca. 180 Mitarbeiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heiko Logemann

E-Government Consulting

Erfahrener Partner des Public Sector.

Wie Governikus verfügt auch Bechtle über umfassende Kenntnisse bei der Digitalisierung der Verwaltung. Mit einem eigenen Geschäftsbereich ist das Neckarsulmer IT-Unternehmen seit Jahren auf die besonderen Anforderungen der Zielgruppe ausgerichtet und unterstützt öffentlicher Auftraggeber in den Bereichen Strategiefindung, Zielformulierung, Prozessdesign, Einsatz von Informationssystemen und IT-Infrastruktur. „Öffentliche Auftraggeber wissen, dass sie beim Thema Digitale Transformation zügig handeln müssen. Das Bewusstsein für die Situation ist da. Mit einer Digitalisierungsstrategie legen wir die Richtung fest, in die unsere Kunden zukünftig gehen und definieren konkrete Ziele. Im Ergebnis benennen wir grundlegende Maßnahmen zur Umwandlung von manuellen betrieblichen Vorgängen in digitale Prozesse“, sagt Heiko Logemann.

 

Als umsetzungsstarker Dienstleister für zukunftsfähige IT-Architekturen verfügt Bechtle über breites Expertenwissen für klassische IT-Infrastrukturen, aber auch rund um aktuelle Themen wie Digitalisierung, Cloud, Digital Workplace, Security und IT als Service.

 

Raum für Innovationen.

Moderne Informationstechnologien und Softwarelösungen sind zur Digitalisierung der Verwaltung gesetzt. Basis sind dabei die Anforderungen unterschiedlicher Lebenslagen in Kombination mit den neuen Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Verwaltungseinheiten. IT-Prozesse sollen agiler werden, müssen außerdem sicher, datenschutzkonform und finanzierbar sein. Neben einer koordinierten IT-Strategie braucht der angestrebte digitale Föderalismus vor allem aber auch Zeit und Ressourcen. Ein Aufwand, den die Verwaltung nicht allein stemmen kann. Über Ausschreibungen holt sie sich Know-how aus der Wirtschaft. Ein Punkt, an dem Innovationspartner wie Bechtle und Governikus längst im Boot sind – und jetzt verstärkt zusammenarbeiten.

 

„Um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten, brauchen öffentliche Auftraggeber verlässliche Digitalisierungspartner rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb“, erklärt Dr. Stephan Klein. „Bechtle ist personell so gut aufgestellt, dass sie uns in unseren Projekten jederzeit zielgerichtet unterstützen können. Diese Stärke, kombiniert mit unseren modernen Lösungen, kann die Öffentliche Verwaltung bei der Etablierung digitaler Angebote entscheidend weiterbringen.“

 

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) trat im Sommer 2017 in Kraft und gibt den gesetzlichen Rahmen für die digitale Transformation der Verwaltung vor. Das Bundesministerium des Innern (BMI), der IT-Planungsrat sowie CIOs und Digitalisierungsverantwortliche der Bundesländer arbeiten federführend an der Umsetzung. Das OZG ist Verpflichtung, die IT-Landschaft zu konsolidieren, Zuständigkeiten klar festzulegen und bundesweite Konzepte für Online-Services zu etablieren. Bis 2022 sollen Bund und Länder geeignete Leistungen digitalisieren. Die Maßnahmen sollen effizient, barrierefrei, bürger- und unternehmensfreundlich sein und im optimalen Fall den Gang zur Behörde ersetzen.

 

Ansprechpartner.

Heiko Logemann

E-Government Consulting
heiko.logemann@bechtle.com

 

Zum Thema.

  • Public Sector. Der digitale Weg für eine smarte Verwaltung.
  • Artikel: Bechtle zwischen Verwaltung, Politik, Verbänden und Wissenschaft.

 

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Veröffentlicht am 16.03.2020.