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Collaboration-Lösungen von Dell Technologies: Skalierbar und zukunftsfähig.
Die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg wird immer wichtiger. Unternehmen, die sich im Bereich Collaboration verändern wollen, stehen vor vielen Fragen: Welche Lösung ist die richtige? Wie können wir kostensparend auf dem neuesten Stand der Technik arbeiten? Stefan Chiarcos, Business Development Manager, und Robbi Teichfischer, Field Product Manager Displays and Client Peripherals, beide bei Dell Technologies, geben im Interview Antworten auf diese und weitere Fragen.

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Warum ist das Thema Collaboration für Unternehmen wichtig?

 

Stefan Chiarcos: Dafür müssen wir einen Blick auf unsere heutige Welt werfen: Die fortschreitende Digitalisierung, Globalisierung, die Gig-Economy, aber auch der Brexit beeinflussen den Arbeitsmarkt und die Art und Weise, wie wir miteinander arbeiten. Für die Mitarbeiter wird es immer wichtiger, über physische Grenzen hinweg zusammenarbeiten zu können. Die Unternehmen versuchen gleichzeitig, ihre Reisekosten zu minimieren. Neue Wege der Zusammenarbeit werden zunehmend entscheidend für den Erfolg von Unternehmen.

 
Welchen Herausforderungen begegnen Unternehmen in diesem Zusammenhang?

 

Robbi Teichfischer: Oftmals sitzen unsere Kunden zwischen zwei Stühlen: Sie erhalten die Vorgabe vom Management oder den Fachabteilungen, ein Projekt zur moderneren und kreativeren Ausstattung ihrer Konferenzräume umzusetzen und sollen dabei gleichzeitig zur Kostensenkung beitragen. Hinzu kommt, dass der Lösungsmarkt groß und unübersichtlich ist. Häufig haben unsere Kunden gar keine Zeit, sich damit auseinanderzusetzen. Ihre zentrale Frage ist dann, was es überhaupt im Bereich Collaboration gibt. Wenn wir aufzeigen, was alles möglich ist, sind unsere Kunden immer sehr positiv überrascht.

 
Stichwort Konferenzraumlösungen. Warum sollten Unternehmen die Ausstattung ihrer Meetingräume unter die Lupe nehmen und welche Lösungen bietet Dell Technologies hier?

 

Robbi Teichfischer: Konferenzräume sind oftmals der zentrale Dreh- und Angelpunkt, wenn es um abteilungsübergreifende Zusammenarbeit geht. Sie modern auszustatten, erleichtert die Teamarbeit immens. Professionelle Displaylösungen, die reibungslose Videokonferenzen und damit eine effiziente Zusammenarbeit ermöglichen, sind enorm wichtig, und ihre Bedeutung nimmt weiter zu. Sie lösen zunehmend Projektoren und Fernsehgeräte ab.

 

Stefan Chiarcos: Es gibt eher selten die Notwendigkeit einer kompletten Neuausstattung von Konferenzräumen, beispielsweise im Rahmen eines Neubaus. Viel häufiger kommen Kunden zu uns, die ihre Meetingräume „refreshen“, sprich, veraltete Hardware durch neue ersetzen wollen. Wir ermöglichen es, bestehende Ausstattung weiter zu nutzen – beispielsweise, wenn die Kamera noch funktionstüchtig ist, das Display aber ausgetauscht werden soll. Oder das Display wird beibehalten, aber der Rechner im Hintergrund ersetzt. Ein Mehraufwand für IT-Zertifizierungen ist nicht nötig. Es ist ein offenes Modell, das die Investitionskosten reduziert und von unseren Kunden sehr geschätzt wird.

 
Wie stellen Sie sicher, dass die Produkte von Dell Technologies entlang der Kundenbedürfnisse entwickelt werden?

 

Stefan Chiarcos: Wir gehen in den regelmäßigen Austausch mit unseren Kunden im Tagesgeschäft. Darüber hinaus haben wir auch sogenannte Customer Advisory Councils, zu denen sich Kunden anmelden können. Schließlich erhalten wir auf unseren regelmäßigen Roadshows und Kundenveranstaltungen immer sehr wertvolles Feedback aus erster Hand. Diese direkte Rückmeldung fließt unmittelbar in die Weiterentwicklung unserer Produkte und Lösungen ein.

 

Robbi Teichfischer: Uns ist vor allem die Skalierbarkeit unserer Lösungen sehr wichtig, genauso wie ihre Anwendbarkeit in so vielen Szenarien wie möglich. Jeder Kunde hat seine individuelle Situation, die wir berücksichtigen wollen und können.

 
Noch eine abschließende Frage: Wie sieht die Zusammenarbeit mit Bechtle aus?

 

Stefan Chiarcos: Wir als Dell Technologies bieten eine offene Plattform, die es uns ermöglicht, mit Partnern zusammenzuarbeiten. Bechtle übernimmt in dieser Kooperation das End-to-End-Deployment. Da mehrere Bechtle IT-Systemhäuser unsere Lösungen selbst einsetzen, können sie auch aus ihren eigenen Erfahrungen heraus beraten, und Kunden können sich den Einsatz vor Ort anschauen. Kurz gesagt: Es handelt sich um eine sehr zukunftsfähige Partnerschaft mit dem klaren Fokus auf die Zufriedenheit unserer Kunden. 

 

Ansprechpartner.

André Wüstefeld

Product Manager Dell EMC
andre.wuestefeld@bechtle.com

 

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Veröffentlicht am 25.03.2020.