Digitalisierung wird alle Geschäftsbereiche verändern.
Die digitale Transformation gehört für Unternehmen zu den größten Herausforderungen der vergangenen Jahre. Die Umstellung auf agiles Arbeiten und flexible Work-Lösungen hat dieses Thema vielerorts neu in den Fokus gerückt. Für Unternehmen gilt es, die positiven Seiten der Digitalisierung wie Effizienzsteigerung und eine bessere Position gegenüber dem Wettbewerb im Markt für sich zu nutzen und gleichzeitig Schattenseiten abzuwehren.

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Wie gehen Unternehmen diese Herausforderungen an und welche Lösungen sind kurz- bis mittelfristig umzusetzen? Die Studie „CIO-Agenda 2020“ von CIO, WHU – Otto Beisheim School of Management und Bechtle greift diese Fragen auf und liefert Antworten von 265 Entscheidern aus der DACH-Region.

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Cloud-Technologien bleiben gefragt.

Klar erkennbar ist: Der bewährte Dreiklang von Agilität, Flexibilität und Mobilität ist auch in Zukunft nicht aus der Digitalisierungsstrategie deutscher CIOs wegzudenken. Daher bleiben IT-Bezugsmodelle aus der Cloud, Collaboration Tools sowie KI- und Blockchain-Projekte weiterhin im Fokus. Die mit Abstand wichtigsten Investitionsbereiche der Zukunft sind Cloud-Technologien und Cloud Services. Aber auch die Themen Änderungen der IT-Infrastruktur und Colocation (Serverhousing) bestimmen die Verteilung des IT-Budgets.

Für die Datenverwaltung zeigen die Ergebnisse der CIO-Agenda einen klaren Trend hin zu Cloud-Systemen. Während aktuell ein knappes Drittel der befragten Unternehmen sowohl intern hostet als auch verwaltet, erwarten nur 20 Prozent dies auch in fünf Jahren noch zu tun. Ein weiteres Fünftel der Befragten plant, in den kommenden Jahren mit Hybridmodellen zu arbeiten. Internes Hosting und externe Verwaltung planen nur 17 Prozent der Befragten. Extern hosten und verwalten erreicht mit 12 Prozent den niedrigsten Wert in dieser Kategorie. Den höchsten Wert erzielt „in der Cloud gehostet, intern verwaltet“ mit 31 Prozent .

 


Die größte Herausforderung ist die Beschleunigung aller Herausforderungen.


Um den erfolgreichen Wandel zur „Digital Company“ zu vollziehen, sind umfassende Lösungen im Bereich Data Management und Data Protection notwendig. Dass viele CIOs diesen Bereich für ihre mittelfristige IT-Strategie als relevant sehen, zeigt, dass hier Nachholbedarf besteht. Das Thema „Big Data“ steckt in vielen Unternehmen immer noch in den Kinderschuhen. Für ein modernes Datenmanagement muss der Weg zu datenbasierten Geschäftsmodellen mithilfe einer umfassenden Datenklassifizierung und darauf aufbauenden Werkzeugen und Prozessen geebnet werden. IT-Kernthemen wie DevOps und Multi-Cloud-Management finden sich dagegen auf den hinteren Plätzen. Was bleibt ist die Frage nach der Balance zwischen dem schnellen Tempo der Digitalisierung und einem Transformationsmanagement, das dieser Geschwindigkeit Stand halten kann. Während der Druck, das Change Management schnell und erfolgreich zu vollziehen, stetig anwächst, müssen gleichzeitig substanzielle Transformationsstrategien entwickelt und Mitarbeiter mit auf die Reise genommen werden.

 

IT-Entscheider sind sich einig, dass die Digitalisierung in den nächsten Jahren alle Geschäftsfunktionen verändern wird. Höhere Produktivität, mehr Flexibilität, Innovationsfähigkeit und Geschwindigkeit spiegeln sowohl Erwartungshaltung als auch Anspruch vieler IT-Entscheider an sich selbst wider und bedingen schlankere Prozesse mit erhöhtem Speicherplatz.

 

Tiefere Einblicke in die Studie zur „CIO-Agenda 2020“ lesen Sie im Whitepaper:

 

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Ansprechpartner.

Alexander Freudenberg
Business Manager Datacenter
alexander.freudenberg@bechtle.com

 

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Veröffentlicht am 25.08.2020.