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Bechtle setzt in Dortmund auf Authentifizierungslösung von Fujitsu.
Auf der Suche nach einem intelligenten, kontaktlosen und sicheren Verfahren zur Zugangskontrolle stieß das Bechtle IT-Systemhaus Dortmund auf die PalmSecure-Technologie von Fujitsu. Die Handvenen-Authentifizierungslösung erlaubt eine schnelle und sichere Identifikation der Mitarbeiter sowie eine einfache Administration der Berechtigungskonzepte.

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Wenn die mehr als 150 Mitarbeiter ihren Firmensitz auf dem historischen Gelände des Hochofens Phönix-West betreten, erleben sie eine moderne, offene Arbeitsatmosphäre auf 3.000 Quadratmetern. Jede Menge Platz für das Systemhaus und drei weitere Unternehmen der Bechtle Gruppe: Bechtle direct, die Bechtle Logistik & Service GmbH und die CAD-Spezialisten von SolidLine. Der Zutritt zu den einzelnen Gesellschaften sowie zum Lager und weiteren Sicherheitsbereichen ist dank PalmSecure einfach und dynamisch geregelt sein. „Klassische Zutrittskontrollen etwa mittels Transponder entsprachen nicht unseren Anforderungen. Wir suchten ein biometrisches System, das sicher und einfach zu administrieren ist“, so Frank Wrede, Geschäftsführer Bechtle IT-Systemhaus Dortmund.

Anders als beim Fingerprint-Verfahren nutzt PalmSecure das Handvenenmuster zur biometrischen Erkennung. Dieses ist nicht nur bei jedem Menschen einzigartig, sondern auch noch sicherer als der Fingerabdruck. Denn dass Finger sehr wohl (wenn auch unfreiwillig) an Dritte weitergegeben werden können, wissen wir spätestens seit Mission Impossible. Bei einem Scan der Handvenen kann das nicht passieren, denn die Technologie erkennt das Muster nur dann erfolgreich, wenn tatsächlich Blut durch die Adern fließt. Mit anderen Worten: Das „Eiskalte Händchen“ der Addams Family hätte hier also keine Chance.  

 

Der Handvenenscanner erfasst mittels Nahinfrarotlicht das Venenmusterabbild einer Person. Dabei absorbiert das sauerstoffarme Hämoglobin in den Handvenen das Infrarotlicht, wodurch sich die Reflexion verringert und die Venen als schwarzes Muster erscheinen. Dieses wird dann mit einem gespeicherten Muster abgeglichen und der Zutritt gewährt oder aber verweigert. Damit das funktioniert, müssen sich alle Mitarbeiter, Freelancer und Praktikanten einmalig ausweisen und registrieren. Gleichzeitig werden die räumlichen und zeitlichen Zutrittsberechtigungen vergeben. „Einmal registriert, erhalten die Mitarbeiter durch einfaches Positionieren der Hand über dem Scanner Zutritt zu den Bereichen im Gebäude, zu denen sie berechtigt sind, und auch nur so lange sie berechtigt sind“, erklärt Frank Wrede. Keine verlorenen Karten oder Transponder, kein Einsammeln nach Praktikums- oder Tätigkeitsende, sondern eine einfache, sichere und hygienische Authentifizierungslösung.

 

Ansprechpartner.

Bechtle update Redaktion
update@bechtle.com

 

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Veröffentlicht am 17.12.2019.