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Cybercrime trifft jeden – Milad Aslaner, Spezialist für Cyber Defense bei Microsoft, im Video-Interview.
Welches sind die häufigsten Security-Fehler von Unternehmen? Wie lässt sich Sicherheit im Internet of Things gewährleisten? Und wie steht ein IT-Security-Experte eigentlich zu Cloud Computing? Prof. Dr. Marco Gercke, Direktor des Cybercrime Research Institute, im Video-Interview.

Ransomware-Angriffe, Datendiebstahl, Sabotage: Cybercrime verursacht in Deutschland laut Digitalverband Bitkom einen Wirtschaftsschaden von 55 Milliarden Euro im Jahr. Jedes zweite Unternehmen wurde in den vergangenen beiden Jahren angegriffen. Aber nur jedes dritte Unternehmen gibt das aus Sorge vor Imageschäden bekannt. Dabei ist in Fachkreisen längst klar: Die Attacken treffen jeden. Wie John Chambers, ehemals Chairman von Cisco, 2015 sagte: „There are only two types of companies: Those that have been hacked and those that don’t know they have been hacked.”

 

Welche Einfallstore Cyberkriminelle häufig nutzen, wie Cloud-Technologien vor Cybercrime schützen und wie sich das Thema Cybersecurity in Zukunft weiterentwickeln wird – darauf kennt Milad Aslaner, Spezialist für Cyber Defense bei Microsoft, Antworten. 
(Video in englischer Sprache)

 

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Erste Erkenntnis: Das Konzept IT-Messe trägt. Fachvorträge zu Themen aus dem gesamten IT-Lösungsspektrum einerseits, eine passgenau dazu aufgebaute Ausstellung andererseits: Diese Verbindung traf bei den C Days 2019 erneut den Nerv zahlreicher Kunden, Partner und Mitarbeiter. Mehr als 3.500 Teilnehmer machten die zweitägige Hausmesse am Bechtle Platz 1 erneut zur Leuchtturmveranstaltung rund um die aktuell wichtigsten Fragen der Business-IT.

Digitalisierung im Bau.

Zwar stimmen eigentlich alle Akteure der Bauwirtschaft darin überein, wie wichtig Digitalisierung ist, die wenigsten handeln aber entsprechend. Große Bauunternehmen und Planungsbüros sind schon am weitesten, kleinere und mittlere – die etwa 95 Prozent ausmachen – tun sich oft schwer. Die meisten stehen vor der Frage, wie sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten am besten investieren und am wenigsten riskieren. Dabei muss ein sinnvolles Vorgehen kein gewaltiges Großprojekt sein. Wie aber setzt man die Digitalisierung nicht in den Sand?

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Wie heißt der Stoff, der Unternehmen antreibt und Menschen zu Hochleistungen führt? Ganz klar: Visionen! Sie strahlen, ziehen an, begeistern, machen Mut und inspirieren. Erst weit entfernter Leitstern, irgendwann greifbar nahes Ziel. Damit kann man seinen Weg machen. Dann, wenn Vision und Strategie Hand in Hand gehen und beide das Wichtigste im Gepäck haben: den Willen zur Umsetzung.

Veröffentlicht am 30.01.2018.