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Wissen, wo’s langgeht – Mit der Bechtle IT-Landkarte.
Was haben Kompass, Wegweiser, Navigationsgerät und Landkarte gemeinsam? Sie helfen, Orientierung zu finden, geben die Richtung vor und lotsen zum gewünschten Ziel. die Bechtle IT-Landkarte ist ein vergleichbares Instrument, das IT-Verantwortliche aus dem Infrastrukturdschungel in Richtung IT der Zukunft führt.

Heute erwarten Unternehmen von ihrem IT-Partner nicht nur ein tiefes Verständnis für IT-Systeme, sondern auch für IT-Services und Geschäftsprozesse. Gesucht werden IT-Berater, die das Business ganzheitlich verstehen. Genau darin sind die zertifizierten Bechtle IT-Business-Architekten ausgebildet. Sie zeigen Möglichkeiten auf, wie Informationstechnologie Unternehmensziele unterstützen kann. Ihr Werkzeug ist neben einer umfassenden Zusatzausbildung ein Framework, das die IT in Unternehmen ganzheitlich erfasst: die Bechtle IT-Landkarte.

 

Ziel ist, die Infrastruktur – bestehend aus Einzellösungen, Standardanwendungen und verschiedensten Hardwarekomponenten – zu dokumentieren, die Abhängigkeiten von IT-Services und Geschäftsprozessen zu erfassen und bei Bedarf zu optimieren. Die zentrale Frage aber lautet: Ist die IT-Infrastruktur für zukünftige Anforderungen gerüstet?

 

 

Erster Schritt: Inventarisieren und dokumentieren.

Mithilfe der Software Docusnap erfassen die Bechtle Experten in einem ersten Arbeitsgang die komplette IT- Landschaft der Kunden. Die Bestandsaufnahme prüft, welche IT-Elemente sich mit welchem Status in der Architektur befinden. In einem zweiten Schritt werden die Abhängigkeiten zwischen den einzelnen IT-Assets, den IT-Services und den Geschäftsprozessen hergeleitet. Auf dieser Basis entsteht die IT-Landkarte des Unternehmens. Sie macht die IST-Situation transparent und bildet die Grundlage für die IT-Roadmap der nächsten Monate oder Jahre. „Unsere IT-Business-Architekten beraten die Kunden bei strategischen IT-Entscheidungen und arbeiten an ganzheitlichen Lösungen, die die Brücke zwischen IT und Geschäft schlagen. Die IT-Landkarte ist die perfekte Grundlage für zielgerichtete Investitionen in eine nachhaltige und zukunftsstarke IT“, sagt Bernd Krakau, Chief Business Development Officer (IT-Services), Bechtle Systemhaus Holding AG.

 

 

Neue Möglichkeiten, steigende Komplexität.

Das Ergebnis erfasst die vorhandene IT-Infrastruktur schnell und vollständig samt allen Wechselbeziehungen und stellt sie übersichtlich dar.

 

 

 

Mit der IT-Landkarte wissen Verantwortliche, wo sie in Sachen IT heute wirklich stehen und wo es morgen langgeht.


Bernd Krakau

 

 

 

Die steigende Leistungsfähigkeit der Technologie eröffnet immer neue Einsatzbereiche. Heißt zugleich, dass die IT auf die zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit der Märkte und der Geschäftsprozesse reagieren muss. Anforderungen wie Digitalisierung, IT-Sicherheit, IT-Compliance und IT-Risikomanagement sorgen zusätzlich für Komplexität. Viele Wege bedeuten viele Optionen. Es ist Aufgabe der IT-Verantwortlichen, die sich permanent ändernden Anforderungen aus dem Business nachhaltig in eine leistungsfähige IT zu übersetzen. Dazu müssen sie wissen, was wo ist, was sie können und wohin sie wollen. Die IT-Landkarte bietet dafür die notwendige Orientierung.

 

 

Aufgabe des IT-Business-Architekten.

Nachweislich lohnt sich dieser Ansatz nicht nur für große Unternehmen. Auch mittelständische Unternehmen mit heterogener IT-Landschaft profitieren von architekturorientierter Beratung. Je komplexer die Anforderungen, je höher die IT-Investition und je größer die Bedeutung der IT zur Realisierung der Geschäftsziele, umso lohnenswerter der Einsatz eines IT-Business- Architekten. „Er analysiert die vorhandenen Prozesse, gewinnt Einblick in die Geschäftsanforderungen und kartografiert die IT-Landschaft. Darauf basierend entwickelt er eine kundenindividuelle Zielarchitektur und einen Bebauungsplan für die Unternehmens-IT“, erklärt Bernd Krakau.

 

Dieser architekturorientierte Ansatz hilft, Abhängigkeiten zwischen Systemen zu erkennen, Einsparpotenziale durch den Abbau nicht genutzter Ressourcen zu realisieren sowie gewachsene IT-Prozesse neu zu strukturieren und effizienter zu gestalten. Und noch eine Aufgabe erfüllt ein IT-Business-Architekt – eine, die in ihrer Bedeutung für den Projekterfolg nicht zu unterschätzen ist: die Rolle des Moderators und Vermittlers zwischen beteiligten Abteilungen. Nicht Eigen- oder Inselinteressen stehen für die IT-Business-Architekten im Vordergrund, sondern einzig der Erfolg des Gesamtprojekts. „Mit der Bechtle IT-Landkarte können IT-Entscheider ihre Abteilung in den Mittelpunkt der Geschäftsprozesse führen – in Richtung der IT der Zukunft. Sie weisen dem Unternehmen den Weg, an dessen Ende ein Maximum an technologischer Unterstützung zur Erreichung der Unternehmensziele steht“, so Bernd Krakau.

 

Bechtle verfügt über ein eigenes Qualifizierungsprogramm und beschäftigt derzeit über 20 zertifizierte IT-Business-Architekten.

 

Ansprechpartner.

Marcus Reutter
Leitung Geschäftsentwicklung Dienstleistung
Bechtle Systemhaus Holding AG
marcus.reutter@bechtle.com

 

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Veröffentlicht am 06.09.2016.