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IT-Security: Mit Bechtle in eine sichere Zukunft.
Mitte Oktober fand in Nürnberg die it-sa statt, Europas größte IT-Security-Messe. Mit dabei: Bechtle. Am eigenen Stand und als Partner bei vielen Herstellern und Dienstleistern wie Checkpoint, Palo Alto Networks, Bomgar oder Mimecast.

Passend zum „Klassentreffen“ der Branche veröffentlichte der Branchenverband Bitkom gleich zwei Pressemitteilungen mit Security-Bezug. Am 9. Oktober lautete die Überschrift „Markt für IT-Sicherheit erstmals über 4 Milliarden Euro“, zwei Tage darauf hieß es: „Cyberattacken auf deutsche Industrie nehmen stark zu“. Die Schlussfolgerung fällt leicht – Cyber-Security ist für den Unternehmenserfolg entscheidend und deutsche Firmenlenker haben das erkannt. Auftritt Bechtle.

 

Mit mehr als 40 Partnern bietet Bechtle seinen Kunden im Bereich IT-Sicherheit ein Ende-zu-Ende-Portfolio. Dabei geht der Trend weg von Insellösungen und hin zu Sicherheitsinfrastrukturen. „Uns ist es besonders wichtig, IT-Security ganzheitlich zu denken. Auf Grundlage unseres breiten Portfolios, stellen wir unseren Kunden funktionierende Sicherheits-Ökosysteme bereit und betreiben diese auch“, sagt Christian Grusemann, Business Manager Security bei Bechtle, am Rande der it-sa.

 

Einzigartige Security-Community.

Dabei profitieren Kunden nicht nur vom umfangreichen Portfolio, sondern auch von einer einzigartigen Security-Community. „Wir bringen auf dem Fachgebiet IT-Security 25 Teamleiter und sechs Competence Center mit mehr als 150 Kollegen zusammen, die sich regelmäßig zu aktuellen Themen, aber auch zu einer ganzheitlichen Strategie austauschen“, erklärt Christian Grusemann.

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Auch Christian Dittrich, Leiter des Competence Center IT-Security im IT-Systemhaus Köln, betont den enormen Mehrwert, den Kunden aus dieser Konstellation ziehen können. „Ein Kunde kann jederzeit ein einzelnes Systemhaus ansprechen und dennoch in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf geballte Bechtle Kompetenz zurückgreifen. Er profitiert von einem Netzwerk erfahrener Experten mit vielfältigen Zertifizierungen und vertieften Kenntnissen im Projektmanagement.“

 

Dabei setzt Bechtle auf bewährte Strukturen und nutzt die dezentrale Aufstellung des Unternehmens. Neue Themen und Lösungen, zum Beispiel auf den Gebieten SIEM (Security Information and Event Management), End User Behaviour, Cyber Defense oder Forensik, werden aus den IT-Systemhäusern in die gesamte Gruppe getragen. „Sie dienen als Inkubator“, sagt Christian Grusemann.

 

„Mitarbeiter sind ein zentrales Thema“.

Im Zusammenspiel mit dem großen Hersteller-Portfolio garantiert diese Manpower allen Bechtle Kunden eine maßgeschneiderte Lösung: "Wir sind in der Lage unseren Kunden – vom 20-Mann-Betrieb bis zum multinationalen Konzern – ein Produkt sowie den passenden Service anzubieten, der exakt zu seiner Situation und seinen Anforderungen passt", sagt Christian Dittrich.


Wir sind in der Lage unseren Kunden – vom 20-Mann-Betrieb bis zum multinationalen Konzern – ein Produkt sowie den passenden Service anzubieten, der exakt zu seiner Situation und seinen Anforderungen passt.

 

Christian Dittrich, Leiter Competence Center IT-Security, Bechtle IT-Systemhaus Köln


 

Dabei denkt Bechtle nicht nur an die Technik, sondern auch an den Menschen. Denn ganzheitlich kann IT-Security nur gedacht werden, wenn sie auch die Mitarbeiter eines Unternehmens einbindet. „Mitarbeiter sind in der IT-Sicherheit ein zentrales Thema. Dabei geht es zunächst einmal um eine größere Sensibilität und dann um konkrete Hilfestellungen. Ein Mitarbeiter, der beispielsweise einen USB-Stick in seinen Rechner steckt, ist für ein Unternehmen und seine Datensicherheit ebenso gefährlich wie ein Angriff von außen“, betont Thomas Thelen, Leiter der IT-Security beim Systemhaus Bonn.

 

Und diese Angriffe kosten Geld – laut Bitkom verursachten Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage in der deutschen Industrie 2016 und 2017 einen Schaden von 43,4 Milliarden Euro. Gleichzeitig sind sich viele Unternehmen sicher, dass das Ausmaß der Cyberattacken in Zukunft weiter wachsen wird. Das Interesse am der IT-Sicherheit ist dementsprechend groß. Ein Beweis? Die Zahlen, die die it-sa nach Ende der Messe veröffentlichte: 696 Aussteller sind ebenso ein Rekord wie 14.290 Besucher. IT-Security ist eines der großen Digitalisierungsthemen dieser Tage und Bechtle stellt sich auf diesem Gebiet strategisch auf. „Wir werden in Kürze in Frankfurt zusammenkommen und gemeinsam über Lösungen und Strategien für das nächste Jahr sprechen“, sagt Christian Grusemann, der sich wie seine Kollegen „für die Bechtle Kunden im Bereich IT-Security stark macht“.

Ansprechpartner.

Christian Grusemann

Bechtle Systemhaus Holding AG

Business Manager Security
christian.grusemann@bechtle.com

 

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Veröffentlicht am 23.10.2018.