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Virtuelle Realität im Software Defined Datacenter.
Digitale Karten in 3D und virtuelle Rundgänge eröffnen viele spannende Anwendungsmöglichkeiten. Nur: Was tun mit den Unmengen an Daten? Eine hochperformante Cloud-Lösung des Bechtle IT-Systemhaus München, das Software Defined Datacenter, verarbeitet und verwaltet die Daten in einem virtuellen Rechenzentrum.

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Digitale 3D-Aufnahmen von Räumen oder ganzen Gebäuden sind für Anwender in vielen unterschiedlichen Bereichen spannend: für Bauplaner, Veranstaltungsmanager, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen und mehr. Mithilfe eines 3D-Trolleys erstellt real.scan.service 360-Grad-Scans, aus denen beispielsweise eine digitale Karte des Flughafen München oder ein Rundgang über den Competence Day 2016 am Bechtle Platz 1 entstehen.

 

Die Menge an gescannten Daten stellt sehr hohe Anforderungen an die Speicherkapazität und Rechenleistung. Das Bechtle IT-Systemhaus München hat eine hochperformante Cloud-Lösung entwickelt, die die Daten in einem virtuellen Rechenzentrum, dem sogenannten Software Defined Datacenter (SDDC), verarbeitet und sicher verwaltet. Von dort können die Daten beispielsweise in CAD-Programme importiert oder auf einem Webserver angezeigt werden.

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Bechtle bei der VMworld 2016.

Bechtle hatte als Solution-Provider-Partner einen Slot bei der VMworld 2016 in Barcelona. Roland König, Geschäftsführer IT-Systemhaus München, beantwortete im Rahmen der Solution Keynote am 17. Oktober Fragen zu den Themen Cloud Management, Containers und IT-Automation. Das Video über das Projekt Software Defined Datacenter (oben) wurde ebenfalls mehrfach präsentiert.

Ansprechpartner.

Korbinian Schmidl
IT Architect Enduser Computing
Bechtle IT-Systemhaus Regensburg
korbinian.schmidl@bechtle.com

 

Links.

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Veröffentlicht am 28.10.2016.