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Bechtle und HPE auf der CeBIT 2017.
Auf der CeBIT 2017 erleben die Messebesucher in Hannover auch in diesem Jahr wieder innovative Wege in die Zukunft. Vom 20. bis 24. März präsentieren über 3.000 Aussteller auf der größten Technologiemesse der Welt die grenzenlose digitale Transformation unter dem Motto „d!conomy – No limits“. Die Bechtle Gruppe ist traditionell in Kooperation mit Herstellerpartnern unter den Ausstellern – unter anderem am Top-Partnerstand mit Hewlett Packard Enterprise (HPE). Was dieses Jahr im Fokus steht, beantwortet Ascan Collier, Leitung HPE-Team, Bechtle Logistik & Service, im Interview.

Bechtle auf der CeBIT 2017:

  • Bechtle Competence Center IT Security: Gemeinsam mit Rhode & Schwarz
  • Bechtle Competence Center Mobile Solutions: Gemeinsam mit MobileIron
  • Bechtle Competence Center Digitale Wirtschaft: Gemeinsam mit Avecto
  • MODUS Consult AG – Competence Center ECM/DMS: Microsoft SharePoint, ELO Digital Office: Gemeinsam mit ELO Digital Office GmbH
  • Bechtle Logistik & Service: Gemeinsam mit Hewlett Packard Enterprise (HPE)

 


Die CeBIT stand auch 2016 schon unter dem Motto „d!conomy“. Digitalisierung – weiterhin ein Dauerbrenner?

Ascan Collier: Die digitale Information ist heute das wertvollste Gut. Das gilt nicht nur im gewerblichen Umfeld, sondern beeinflusst unser Leben an fast allen Stellen: Von der interaktiven Fahrsicherheit im Straßenverkehr, über bedarfsorientierte Produktionssteuerung und autonom agierende Landmaschinen bis hin zur digitalen Pille. Die Digitalisierung ist überall. Hinzu kommt eine zweite Entwicklung: Der Mensch gibt sich nicht mehr mit dem zufrieden, was die Technik ihm vorgibt. Im Gegenteil: IT soll genau das leisten, was wir uns von ihr wünschen. Digitalisierung wird unser Leben also auch weiterhin verändern. Sowohl in Bereichen, in denen wir das wahrnehmen – etwa durch die Vielzahl neuer Apps oder Location Tracking – als auch in Bereichen, die für uns weniger sichtbar sind. Dazu gehören beispielsweise Windkrafttechnik oder die bedarfsorientierte Stromverteilung. Und nicht zuletzt hat die Digitalisierung auch Einfluss auf unsere Arbeitswelt – auf neue Geschäftsmodelle oder Arbeitsplatzbeschreibungen.

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Ascan Collier leitet das HPE-Team bei Bechtle.

Was macht das Thema Digitalisierung so spannend für Unternehmen und wie unterstützt Bechtle den Wandel?

 

Während IT früher die Geschäftsprozesse eines Unternehmens einfach abbildete, setzt man sie heute maßgeblich dazu ein, ebendiese Prozesse zu optimieren. Eine fantastische Chance – und gleichzeitig eine große Herausforderung. Denn nun kommt der Bedarf hinzu, dass IT agil und flexibel genug bleibt, damit das Unternehmen möglichst schnell auf kurzfristige Marktentwicklungen reagieren kann.

 

Für unsere Kunden stellt sich die Frage: Welche Optimierungen und welche digitalen Veränderungen sind notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben?

 

Ein spannender Weg, auf dem wir unsere Kunden zusammen mit allen relevanten Partnern wie HPE begleiten. Bechtle verfügt mittlerweile über 50 ausgebildete IT-Business-Architekten, die sich speziell mit der Analyse von Geschäftsmodellen und der Prozessoptimierung beschäftigen. Darüber hinaus kümmern sich bei Bechtle mehr als 700 zertifizierte Mitarbeiter um die Implementierung und den Betrieb von Lösungen unseres Herstellerpartners HPE.

Die CeBIT ist die perfekte Plattform, um die erfolgreiche Kombination aus der Lösungsvielfalt von HPE und der Umsetzungskompetenz von Bechtle vor Ort zu präsentieren.


Ascan Collier

Welche Themen stehen am gemeinsamen CeBIT-Stand von Bechtle und HPE dieses Jahr im Fokus?

 

Auf der CeBIT 2017 stellen wir drei Schwerpunkte in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Mobility First“ zeigen wir, wie unsere Experten Ihre Netze im Rahmen einer einzigen Lösung verknüpfen, die optimal zu Ihrem Unternehmen passt – relevant unter anderem im gesamten Health-Care-Bereich. Selbstverständlich binden wir dabei auch modernste Collaboration-Tools ein. Zweitens liegt unser Augenmerk auf „Hybrid IT“. Hier bieten wir Lösungen aus einer Hand und übernehmen die Verantwortung von der Beratung über die Integration bis hin zum Betrieb. Und wie schon im letzten Jahr können Besucher bei uns am Stand auch Experten zum Thema „SAP HANA“ treffen. Von der Hardware über die Migration bis hin zur Prozessoptimierung bietet Bechtle als einer der wenigen IT-Dienstleister einen ganzheitlichen Ansatz mit einer vollständigen Roadmap. Natürlich stehen unsere Experten auch zur Verfügung für alle anderen Fragen zum  Bechtle Lösungsportfolio und den Produkten von HPE. Was auch immer unsere Besucher wissen möchten – wir helfen weiter oder vermitteln den passenden Ansprechpartner.

 

Wie in den vergangenen zwei Jahren treten Bechtle und HPE gemeinsam auf der CeBIT auf. Welche Vorteile bietet das?

 

Bechtle und HPE verbindet seit Jahrzenten eine enge Partnerschaft auf allen Ebenen. HPE verlässt sich auf die regionale Präsenz von Bechtle. Auf die individuelle Kundenbetreuung und Serviceerbringung vor Ort. Von dieser Symbiose profitieren unsere Kunden deutschland- und übrigens auch weltweit. So kann Bechtle über die Global IT Alliance (GITA) und in enger Zusammenarbeit mit ACSL internationale Kunden auf allen Kontinenten mit hochwertigen HPE-Lösungen und Services versorgen. Die CeBIT ist die perfekte Plattform, um die erfolgreiche Kombination aus der Lösungsvielfalt von HPE und der Umsetzungskompetenz von Bechtle vor Ort zu präsentieren. Ich freue mich auf eine spannende Messe-Woche!

Weitere Aktuelle Themen

Das waren die Bechtle Competence Days 2019.

Erste Erkenntnis: Das Konzept IT-Messe trägt. Fachvorträge zu Themen aus dem gesamten IT-Lösungsspektrum einerseits, eine passgenau dazu aufgebaute Ausstellung andererseits: Diese Verbindung traf bei den C Days 2019 erneut den Nerv zahlreicher Kunden, Partner und Mitarbeiter. Mehr als 3.500 Teilnehmer machten die zweitägige Hausmesse am Bechtle Platz 1 erneut zur Leuchtturmveranstaltung rund um die aktuell wichtigsten Fragen der Business-IT.

Digitalisierung im Bau.

Zwar stimmen eigentlich alle Akteure der Bauwirtschaft darin überein, wie wichtig Digitalisierung ist, die wenigsten handeln aber entsprechend. Große Bauunternehmen und Planungsbüros sind schon am weitesten, kleinere und mittlere – die etwa 95 Prozent ausmachen – tun sich oft schwer. Die meisten stehen vor der Frage, wie sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten am besten investieren und am wenigsten riskieren. Dabei muss ein sinnvolles Vorgehen kein gewaltiges Großprojekt sein. Wie aber setzt man die Digitalisierung nicht in den Sand?

Vision im Visier.

Wie heißt der Stoff, der Unternehmen antreibt und Menschen zu Hochleistungen führt? Ganz klar: Visionen! Sie strahlen, ziehen an, begeistern, machen Mut und inspirieren. Erst weit entfernter Leitstern, irgendwann greifbar nahes Ziel. Damit kann man seinen Weg machen. Dann, wenn Vision und Strategie Hand in Hand gehen und beide das Wichtigste im Gepäck haben: den Willen zur Umsetzung.

Veröffentlicht am 17.03.2017.