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Referenz

Schindler Fahrtreppen boostet seine 3D-Anwendungen.
deutsch|DE

Schindler

Eine Milliarde Menschen vertrauen täglich auf Transportlösungen von Schindler. Mehr als 58.000 Mitarbeiter in über 100 Ländern tragen dazu bei, dass die Passagiere von neuesten Zukunftstechnologien bei Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen profitieren. Im Wiener Headquarter für Zentraleuropa befindet sich das Forschungs- und Entwicklungszentrum für das Segment Fahrtreppen. Von hier aus sollten die 3D-Anwendungen eines neuen technischen Büros in der Slowakei angebunden werden. Die Herausforderung: hohe Performance. Die Lösung: virtuell.

Projektdaten.

  • Virtualization
  • Fertigung / Prod. Gewerbe
  • VMware
  • > 1,500 Mitarbeiter

Projektziele.

Die Aufgabenstellung lautete daher, die Workstations mit ihren 3D-Anwendungen zu virtualisieren und dabei eine hohe Performance bei begrenzter Bandbreite zwischen den Standorten zu gewährleisten. Gerhard Mack: „Die technischen Zeichnungen müssen in einer flüssigen Darstellung als 3D-Modelle beliebig gedreht und gezoomt werden können, um die AutoCAD-Zeichnungen sofort zu überprüfen und das neue Bauteil mit weiteren Modulen virtuell zusammenzufügen.“ Auch diesmal konnte das Bechtle IT-Systemhaus Österreich als VMware Premier Partner mit einer innovativen Lösung punkten.

"Für unser technisches Büro in der Slowakei entwickelte Bechtle mithilfe der Technologien von VMware und NVIDIA eine optimale 3D-Arbeitsumgebung, die unsere strengen Security-Richtlinien zu hundert Prozent erfüllt."

 

Gerhard Mack, Senior System Engineer, Schindler Fahrtreppen International GmbH

Lösung.

Die vorhandene VMware Desktopvirtualisierungsumgebung erhielt für diese Anforderung ein Upgrade auf Horizon 6 und vSphere 6. Um die nötige Performance für die Autodesk 3D-Anwendungen zu gewährleisten, installierte Bechtle zwei NVIDIA GRID K2-Karten auf HPE Servern. Die NVIDIA GRID-Karte im Server versorgt Clients und Anwendungen virtuell mit einer Leistung, die der von lokal installierten NVIDIA Grafikprozessoren nahekommt. NVIDIA GRID ermöglicht die gemeinsame Nutzung virtueller Grafikprozessoren innerhalb mehrerer virtueller Desktop und Anwendungsinstanzen. Damit kann die volle Leistungsfähigkeit von NVIDIA Grafikprozessoren im Rechenzentrum genutzt werden, um virtuelle Grafikerlebnisse auf jedes Gerät zu liefern.

Geschäftsnutzen. 

„Die Kombination von VMware mit NVIDIA GRID ist die perfekte Lösung für unsere Problemstellung. Die Grafikkarte steht auf den virtuellen Desktops wie eine physische Grafikkarte zur Verfügung und kann dort als solche genutzt werden“, sagt Gerhard Mack, der von den grafikbeschleunigten virtuellen Desktops und Anwendungen begeistert ist. Für die Mitarbeiter des technischen Büros in der Slowakei wurde damit eine optimale Arbeitsumgebung unter Einhaltung der strengen Security-Richtlinien geschaffen. „Die Experten des Bechtle IT-Systemhauses haben erneut erstklassiges Fachwissen und großen Einsatz gezeigt. Es ist vorbildlich, wie sich unsere Ansprechpartner mit den Projekten identifizieren, und sie stehen dafür gerade, dass auch alles perfekt funktioniert.“

Ausführliche Referenz.

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