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Referenz
Stiftung Juliusspital Würzburg.

IT-Produktivität der Klinikverwaltung im Juliusspital erhöht.

Die Stiftung Juliusspital Würzburg zählt zu den traditionsreichsten Sozialeinrichtungen Deutschlands. Seit 1576 betreuen das Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und das Seniorenstift kranke und alte Menschen. Mit 342 Betten und rund 150 Pflegeplätzen und 22 Einheiten für betreutes Wohnen ist das Juliusspital das einzige seiner Art im Herzen der Residenzstadt. Das Krankenhaus der Stiftung ist Lehrkrankenhaus der Universität Würzburg. Wirtschaftliche Grundlage sind die von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn seinerzeit gestifteten Güter und Immobilien, Waldbesitz im Spessart und nicht zuletzt Deutschlands zweitgrößtes Weingut.

Projektdaten.

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  • Server & Storage
  • Virtualization
  • Pharma / Gesundheitswesen
  • NetApp
  • 250 > 1,500 Mitarbeiter

Projektziel.

Es galt daher, die bestehenden diversen SAN-Lösungen für die unterschiedlichen in der Stiftung Juliusspital genutzten Anwendungen zu konsolidieren und auf eine effiziente, ausbaufähige Basis für den 24/7-Betrieb des Krankenhauses zu stellen. Wichtig war dabei ,die hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Daten und eine flexible Skalierbarkeit zu gewährleisten. Das System musste mit geringem Ressourcenaufwand zu verwalten sein. Wichtig war auch, dass der Klinikbetrieb nicht beeinträchtigt wird und der virtualisierte Datenzugriff selbst per WLAN schnell erfolgt. Denn von den rund 370 im Krankenhaus eingesetzten Windows-PCs sind etwa 15 Prozent mobil per WLAN im Einsatz und werden von den Ärzten beispielsweise mit in die Krankenzimmer genommen.

„Die NetApp Infrastruktur entlastet uns, schafft Freiraum für neue IT-Projekte und fördert so die operative Effizienz der Stiftung. Die Investition wird sich in wenigen Jahren ausgezahlt haben.“

Joachim Fuchs, Leiter IT-Abteilung, Stiftung Juliusspital Würzburg 

Lösung.

Das IT-Team des Juliusspitals setzte bereits NetApp Storage für das PACSSystem ein, sodass die Architektur vertraut war. Das von Bechtle installierte NetApp Midrange-System setzte die bereits gewohnte Hochverfügbarkeit bei Servern, Netzwerk und Storage nun konsequent für alle Systeme um. Die eingesetzten NetApp Produkte wie MetroCluster-Software, Standort-Failover, Deduplizierung und SnapDrive sowie FlexVol, SnapRestore und Snapshot garantieren eine synchrone Datenreplizierung und permanenten Datenzugriff bei hoher Datensicherheit. Erfolgt ein Failover, werden die virtuellen Maschinen mithilfe von VMware vMotion während des laufenden Betriebs migriert. Netzwerkpfade und 4-GB-FC-Switches sind redundant ausgelegt. Bechtle hat die Infrastruktur kostenbewusst auf vier Switches für das Back- und Front- End des SANs angelegt, um der Stiftung Juliusspital unnötige Kosten für Glasfasermietleitungen zu sparen. Die Storage-Systeme sind in unterschiedlichen Brandabschnitten untergebracht, um die Ausfallsicherheit auch durch räumliche Gegebenheiten zu unterstützen.

 

Geschäftsnutzen.

Auf Anwenderseite sorgen vor allem die zentrale Datenhaltung und der permanente Zugriff auf Daten und Anwendungen durch die vollständige Server- und Clientvirtualisierung für mehr Leistungsfähigkeit bei der medizinischen Dokumentation. Die Folge ist eine deutliche Zeitersparnis. Die IT-Abteilung wird durch das im Juliusspital eingesetzte NetApp Unified Storage-System dank konsequenter Virtualisierung im Bund mit VMware Technologie ebenfalls deutlich entlastet. Es sorgt für mehr Konsistenz bei Storage, Backup und Disaster Recovery. Die integrierte Deduplizierung der NetApp Lösung steigert darüber hinaus die Speichereffizienz, denn bis zu 50 Doubletten pro Datei waren im bisher eingesetzten System keine Seltenheit.

Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@bechtle.com oder rufen Sie uns an: Telefon +49 7132 981-1600. 

 

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