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Lieb Bau Unternehmensgruppe

Lieb Bau virtualisiert Server und Desktops mit VMware.

Die steirische Unternehmensgruppe Lieb Bau ist im Familienbesitz und zählt zu den größten Bauunternehmen Österreichs. Von Weiz aus hat sich Lieb Bau zu einem Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern und einem vielfältigen Angebot entwickelt, das von Hochbau, Trockenbau, Holzbau und Keramikbau über Bau- und Sportmärkte bis zum Immobilienbereich mit Standortentwicklung und Liegenschaftsverwaltung reicht. Anforderungen nach mehr Flexibilität seitens der Anwender sowie nach Hochverfügbarkeit und Kostenreduktion stellten das IT-Team vor die Aufgabe, eine neue Strategie zu suchen.

Projektdaten.

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  • Virtualization
  • Handel / Dienstleistungen
  • Fertigung / Prod. Gewerbe
  • VMware
  • 250 > 1.500 Mitarbeiter

Projektziele.

Ein „Weitermachen wie bisher“ war bei diesen Anforderungen nicht denkbar, Investitionen in weitere physische Server hätten auch den Ausbau des Serverraums erfordert, zusätzlich eine stärkere Klimaanlage und nicht zuletzt mehr Personal für die Administration. So startete Heinz Ganzer ein Virtualisierungsprojekt mit folgenden Zielen: Aufteilung der Server-Rollen auf dafür ausgelegte virtuelle Server, Hochverfügbarkeit, einfache Administration, rasche Verfügbarkeit neuer Rechner, Einsparungen bei Energiekosten und Raumbedarf.

Der administrative Aufwand konnte spürbar reduziert werden; na ja, und die Zeit bis zur Bereitstellung neu angeforderter Desktops oder Server ist so kurz, dass sich fast kein Kaffee mehr ausgeht.

 

Heinz Ganzer, Leiter IT-Abteilung, Lieb Bau Unternehmensgruppe 

Lösung.

Das Projekt startete für den Neukunden mit der ersten VMware-Schulung. Planung und Umsetzung erfolgten durch ein Team bestehend aus drei Mitarbeitern der Lieb-IT sowie Experten von Bechtle. Zuerst wurden die physischen Server virtualisiert, Ressourcen entsprechend zugewiesen und die Rollen auf die neuen Server verteilt. Jetzt gab es also nicht mehr zehn Server, die jeweils mehrere Aufgaben zu erledigen hatten, sondern 27 schlank konfigurierte Server mit genau zugewiesenen Bereichen. Das brachte eine bessere Auslastung der Hardware und einen geringeren administrativen Aufwand.

 

Geschäftsnutzen.

Mit dem Virtualisierungsprojekt wurden die gesetzten Ziele erreicht. Die Anwender können überall auf ihre Daten und Applikationen zugreifen, während vSphere für Datensicherheit und Hochverfügbarkeit rund um die Uhr sorgt. Ungeplante Ausfallzeiten sind reduziert worden, die gesamte virtuelle Umgebung läuft stabil. Der Energieverbrauch ist gesunken, weil weniger Strom für die Rechner selbst und für die Kühlung benötigt wird. Auch das Platzproblem konnte so gelöst werden. Das IT-Team hat jetzt eine zentrale Plattform, mit der die Infrastruktur einfach verwaltet werden kann.

Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@bechtle.com oder rufen Sie uns an: Telefon +49 7132 981-1600. 

 

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