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Referenz

Pilatus hebt ab in eine neue IT-Dimension.
deutsch|DE

Pilatus

Mit seinen hochmodernen Geschäfts- und Schulungsflugzeugen fliegt der Schweizer Hersteller Pilatus weltweit ganz vorne mit. Der dynamische Geschäftsgang schlägt sich auch in der IT nieder. Neue Anwendungen in Entwicklung und Produktion lassen die Datenmengen exponentiell ansteigen. Die bestehende Server- und Storage-Infrastruktur stösst an Grenzen. Um Handlungsspielraum zurückzugewinnen und schneller auf kurzfristige Anforderungen aus dem Business reagieren zu können, hat Pilatus seine heterogene und leistungsmässig eingeschränkte Infrastruktur durch eine homogene, zukunftsorientierte Gesamtlösung auf der Basis von Hewlett Packard Enterprise (HPE) Server- und Storage-Produkten abgelöst.

Projektdaten.

  • Dynamic Datacenter
  • Server & Storage
  • Fertigung / Prod. Gewerbe
  • HPE
  • > 1,500 Mitarbeiter

Projektziele.

Mit dem Auslaufen des Leasingfinanzierungszyklus für die wichtigsten Systemkomponenten wurde beschlossen, eine zentrale Infrastruktur aufzubauen und die heterogene Server- und Storage-Landschaft zu konsolidieren. Die wichtigsten Anforderungen an die neue Lösung waren:

  • Nur noch ein Hardware-Hersteller
  • Nur noch zwei vordefinierte Server-Modelle
  • Eine zentralisierte, von den Servern losgelöste, hoch skalierbare Storage Infrastruktur mit Leistungsreserven für 4 bis 5 Jahre
  • Optimierte System-Komponenten für die Virtualisierungstechnologie
  • Einfache Verwaltung der gesamten Infrastruktur über eine zentrale ManagementKonsole

"Unsere wichtigste Anforderung an die neue Server- und Storage-Infrastruktur lautete: Keep it simple. Bei Pilatus gibt es jetzt nur noch drei Server-Typen. Das vereinfacht die Support- und Beschaffungsprozesse enorm."

 

Dominik Amstalden, Head of ICT Operation, Pilatus Flugzeugwerke AG

Lösung.

Die Lösung konsolidiert im Storage- und SAN-Bereich sämtliche Subsysteme auf zwei vollredundante HPE 3PAR StoreServ 10800 mit integriertem SAN-Virtualisierungslayer und modernster Tiering-Technologie, mit der Datenblöcke vollautomatisch entsprechend den Leistungsanforderungen auf schnelle oder langsamere – und damit günstigere – Speichermedien verteilt werden. Im Server-Bereich kommen sechs HPE High-End-ServerSysteme der neusten Generation für die Virtualisierung (neu aufgebauter vSphere 5.x Cluster) und weitere HPE Blade-Server der neusten Generation zum Einsatz. Die bisher getrennten Netzwerke (LAN/SAN) in den Blade-Chassis wurden unter Einsatz der leistungsfähigen HPE FlexFabric-Technologie vereinheitlicht und gleichzeitig für den flächendeckenden Einsatz von FCoE (Fibre Channel over Ethernet) für höhere Bandbreiten vorbereitet. Für maximale Sicherheit werden alle wichtigen Daten in Echtzeit synchron über die zwei Rechenzentren repliziert. Das neue Setup wird durch eine Backup-Applikation, welche auf separate HPE P2000-G3-Systeme sichert, vervollständigt.

 

Geschäftsnutzen.

Als wichtigste Verbesserung der neuen Lösung nennt Dominik Amstalden die höhere Skalierbarkeit, eine markant gestiegene System-Performance und die viel einfachere Verwaltung der Infrastruktur. „Unser Unternehmen entwickelt sich dynamisch weiter“, so der Projektleiter. „Wir in der IT sind häufig sehr kurzfristig mit neuen Anforderungen und Projekten aus dem Business konfrontiert. Mit unserer neuen, hoch skalierbaren Server- und Storage-Lösung, die von Haus aus optimal auf den Einsatz von Virtualisierungstechnologien ausgelegt ist, können wir viel schneller reagieren.“ Die Standardisierung der Hardware-Komponenten auf wenige Modelle und die markant vereinfachte Architektur erleichtern die Systemadministration und ermöglichen straffere Support- und Beschaffungsprozesse. Storageseitig kommen mit dem vollautomatischen Tiering und dem Thin Provisioning, das nicht verwendeten Speicherplatz automatisch für andere Systeme freigibt, modernste Speichermanagement-Technologien zum Einsatz, die bis zu 45 % Volumen einsparen und markante Kostenvorteile bieten. Durch die redundante Auslegung der beiden RZ und optimierte Backup/RestoreProzesse profitiert Pilatus von einem Höchstmass an Sicherheit. Beim Ausfall einer systemkritischen Komponente übernimmt eine zweite die Funktion unterbrechungsfrei. Über den SCOM (System Center Operations Manager) können die IT-Mitarbeitenden die gesamte Infrastruktur zentral und intuitiv überwachen und Trendanalysen vornehmen. „Mit der neuen Server- und Storage-Infrastruktur haben wir nun eine flexible und skalierbare Lösung für die Zukunft“, bilanziert Dominik Amstalden.

Ausführliche Referenz.

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