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Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel

Speicherlösung für AV-gestützte Therapie der UPK Basel.

Die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK Basel) sind aus einer Zusammenführung einer Akutklinik für Erwachsenenpsychiatrie mit der Psychiatrischen Universitätspoliklinik und der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik entstanden. Die UPK Basel bietet heute ein differenziertes stationäres, teilstationäres und ambulantes Angebot mit einem Schwerpunkt auf der stationären Behandlung von Kindern und Jugendlichen sowie unter anderem zur Früherfassung von autistischen Störungen.

Projektdaten.

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  • Server & Storage
  • Virtualization
  • Lehre / Forschung
  • Pharma / Gesundheitswesen
  • HPE
  • 250 > 1.500 Mitarbeiter

Projektziel.

Die neue Speicherlösung der UPK Basel sollte von Anfang an über eine Kapazität von 40 Terabyte verfügen. Gleichzeitig musste aber sichergestellt werden, dass diese aufgrund der exponentiell ansteigenden Datenmengen in den kommenden vier Jahren auf 80 Terabyte erweitert werden kann. Auch die Leistung musste von anfänglich 10.000 Ein- und Ausgabe-Befehlen pro Sekunde (IOps) in den kommenden Jahren auf 35.000 IOps erweiterbar sein. Das 8-GB-SAN (Speichernetzwerk) zwischen den Servern und den Clients wollten die UPK Basel jedoch weiterverwenden. Um eine ausreichende Datensicherheit zu gewährleisten, war zudem die Verwendung von zwei Systemen an zwei verschiedenen Standorten die Mindestvoraussetzung, die im Notfall eine transparente Ausfallsicherung erlaubt. Dies zog die Anforderung nach sich, Daten synchron zwischen beiden Standorten replizieren zu können. Um eine akzeptable Betriebsleistung zu erreichen, wurde darüber hinaus eine automatische Staffelung (Tiering) nach Geschwindigkeit, Leistung oder Kapazität verlangt. Softwareseitig galt es, die bestehenden Lösungen VMware und Windows weiterhin zu betreiben.

Mit den neuen Systemen verfügen wir heute quasi über dreimal mehr Leistung zum halben Preis. Die Verfügbarkeit ist markant gestiegen und die Systeme laufen stabil und störungsfrei.

 

Michael Müller, Projektleiter Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel

Lösung.

Entscheidend für die Anschaffung war die gute Bedienbarkeit und Einfachheit der GUI-basierten Managementkonsole der HPE 3PAR StoreServ 7200. So ist dank der Verwendung von zwei miteinander verbundenen Servern eine permanente Sicherung der aufgezeichneten Daten möglich. Gleichzeitig gewährleistet diese Infrastruktur den UPK Basel ohne zusätzliche Hardware einen transparenten Failover sowie im Notfall das Desaster Recovery kritischer Systeme. Eine erhöhte Leistung des Systems wurde aufgrund des Automated Storage Tiering erreicht, das häufig verwendete Daten automatisch in den schnellen, aber teuren SSD-Speicher ablegt. Wenig nachgefragte Daten werden vom Server hingegen auf herkömmlichen, aber dafür günstigeren Festplatten gespeichert. Mithilfe eines entsprechenden Migrationswerkzeugs migrierte Bechtle die gesamte Virtualisierungsplattform innerhalb einer Woche und der komplette Umstieg inklusive des Upgrades auf VMware vSphere 5.0 konnte nach sechs Wochen ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs beendet werden.

 

Geschäftsnutzen.

Durch die Erweiterbarkeit des Systems hinsichtlich Datenspeicher und Leistung kann das IT-Team der UPK Basel schneller auf neue Anforderungen reagieren. So ist bereits auf absehbare Zeit eine Erweiterung der Virtual-Desktop-Infrastruktur geplant. Das Storage Tiering der HPE 3PAR StoreServ 7200-Systeme erhöht zudem die Gesamtverfügbarkeit und spart Kosten. Für die IT-Abteilung hat sich aufgrund der VMware Virtualisierungstechnologie sowie der HPE Management-Konsole die Möglichkeit ergeben, schnell und einfach virtuelle Server für neue Anwendungen bereitzustellen. Auch Spezialaufgaben können mithilfe der neuen grafischen Oberfläche von den UPK-Mitarbeitern statt wie bisher von externen Spezialisten übernommen werden. Das einfache GUI und die automatisierten Workflows verhindern Fehlmanipulationen und reduzieren den Schulungsaufwand.

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Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@bechtle.com oder rufen Sie uns an: Telefon +49 7132 981-1600. 

 

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