DE | Deutsch
Referenz
Stadt Wien

Virtuelle Arbeitsplätze reduzieren den Supportaufwand erheblich.

Im Magistrat der Stadt Wien arbeiten immer mehr IT-Anwender mit Anwendungen und Desktops aus dem städtischen Rechenzentrum: Mehr als 4.500 Anwenderinnen und Anwender wurden in den letzten Jahren mit auf Citrix-Technologie basierenden virtuellen Arbeitsplätzen ausgestattet. Die Anzahl der Helpdesk-Anfragen ist dadurch spürbar zurückgegangen. Gleichzeitig eröffnet die Arbeitsplatz-Virtualisierung den Anwendern heute sehr flexible Zugriffsmöglichkeiten.

Projektdaten.

stadt_wien_logo.jpg
  • Client Management
  • Virtualization
  • Öffentliche Auftraggeber
  • Citrix
  • > 1.500 Mitarbeiter

Projektziele.

Um dieser Entwicklung gegenzusteuern, begann die MA 14, sich mit dem Thema „Arbeitsplatz-Virtualisierung“ zu befassen. Die Idee war, PCs – beispielsweise im Sekretariats- und Kanzleibereich – durch Thin Clients zu ersetzen und den Standard-Desktop mit allen benötigten Anwendungen virtualisiert über das Rechenzentrum zur Verfügung zu stellen. Damit wollte die MA 14 den Fachabteilungen eine wirtschaftliche Alternative zum traditionellen Desktop-Betrieb anbieten.

An den virtuellen Arbeitsplätzen verzeichnen wir deutlich weniger Helpdesk-Anfragen als an klassischen Desktops. Der Aufwand für den lokalen Anwender-Support in den Fachabteilungen ist sogar noch stärker zurückgegangen.

 

Kurt Starnberger, Referatsleiter Arbeitsplatz Virtualisierung und Zentrales Druckmanagement, Magistratsabteilung 14 der Stadt Wien 

Lösung.

Letztlich hat sich die MA 14 für die Arbeitsplatz-Virtualisierung mit Citrix-Technologien entschieden, denn Citrix verfügt über das performanteste Protokoll für den Remote-Zugriff auf virtualisierte Ressourcen und es ermöglicht die einheitliche Bereitstellung und das Management von virtualisierten Desktops und virtualisierten Applikationen. Die Option, unterschiedliche Virtualisierungsvarianten – wie zum Beispiel Published Applications und VDI-Desktops – unterstützen zu können, spielte für die MA 14 bei der Entscheidung eine wichtige Rolle. Zunächst konzentrierte man sich aber darauf, gehostete Shared Desktops mit der Citrix XenApp-Technologie zur Verfügung zu stellen. Die Arbeitsplatz-Virtualisierung ging dabei von Anfang an mit einer Standardisierung der Desktop-Umgebung mit den passenden Anwendungen einher.

 

Geschäftsnutzen.

An den virtuellen Arbeitsplätzen verzeichnet die MA14 deutlich weniger Helpdesk-Anfragen als an klassischen Desktops. Der Aufwand für den lokalen Anwender-Support in den Fachabteilungen ist sogar noch stärker zurückgegangen. Die geringeren Stromkosten der energieeffizienten Thin Clients und das höhere Sicherheitsniveau der virtuellen IT-Arbeitsplätze verringern zusätzlich die Kosten und das Sicherheitsrisiko, denn auf den Thin Clients können keine vertraulichen Daten lokal auf dem Endgerät gespeichert werden.

Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@bechtle.com oder rufen Sie uns an: Telefon +49 7132 981-1600. 

 

Ihre Notiz:

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise, die Sie umfassend über unsere Datenverarbeitung und Ihre Datenschutzrechte informieren.

Abgesendet
Weitere Anfrage stellen

Ausführliche Referenz.

pdf Download