Cyberangriffe verfolgen weiterhin dieselben Ziele: Datendiebstahl, Erpressung, Sabotage oder Spionage. Neu ist die Geschwindigkeit. Künstliche Intelligenz hilft Angreifenden dabei, Schwachstellen schneller zu finden, Angriffspfade effizienter zu analysieren und Informationen in großem Maßstab auszuwerten.
Für viele Unternehmen entsteht daraus ein gefährliches Geschwindigkeitsgefälle. Während Angriffe zunehmend automatisiert erfolgen, kämpfen Security-Teams häufig mit wachsenden Datenmengen, begrenzten Ressourcen und Fachkräftemangel. Hinzukommen Security-Schulden wie fehlende Transparenz über komplexe IT-Landschaften oder langsame Reaktionsprozesse.
Im Webinar erfahren Sie:
- weshalb Security-Schulden im KI-Zeitalter schneller zum Risiko werden.
- an welchen Stellen klassische Security Operations wertvolle Zeit verlieren.
- welche Aufgaben KI in Detection, Analyse und Response sinnvoll übernehmen kann.
- Bei welchen Aufgaben der Mensch weiterhin die Kontrolle behält.
- welche Fähigkeiten Unternehmen jetzt kurz- und mittelfristig stärken sollten.
Das erwartet Sie im Webinar:
Wie KI das Kräfteverhältnis in der Security verändert.
Welche bestehenden Schwächen KI besonders schnell ausnutzen kann.
Warum Alarmflut, Fachkräftemangel und manuelle Prozesse zum Risiko werden.
Wie moderne Security-Teams KI nutzen, um schneller zu erkennen, zu priorisieren und zu reagieren.
Für wen eignet sich das Webinar?
Dieses Webinar richtet sich an Sicherheits- und IT-Verantwortliche im Mittelstand, die ihre Security-Organisation auf die Herausforderungen einer zunehmend KI-getriebenen Bedrohungslandschaft vorbereiten wollen.
- IT-Leitungen, die ihre Verteidigungsfähigkeit strategisch einordnen wollen.
- CISOs und Security-Verantwortliche, die Detection und Response beschleunigen müssen.
- Security-Operations-Verantwortliche, die Alarmflut und manuelle Analysen reduzieren wollen.
Angriffe werden schneller. Ihr Team aber nicht autmatisch größer? Dann erhalten Sie in diesem Webniar Orientierung für Ihre nächsten Schritte.
Der Weg vom klassischen SOC zum Agentic SOC.
Die meisten Organisationen verfügen bereits über wichtige Security-Bausteine wie EDR, NDR, SIEM oder Threat Intelligence. Dennoch entsteht häufig eine gefährliche Zeitlücke zwischen Erkennung und Reaktion. Der Grund: Menschen können nur eine begrenzte Anzahl von Alarmen analysieren, während Angriffe zunehmend automatisiert erfolgen.
Ein Agentic SOC setzt KI-Agenten gezielt für zeitintensive Aufgaben in Detection und Analyse ein. So starten Analysten nicht mehr mit einem einzelnen Alarm, sondern mit einem bereits aufbereiteten Sachverhalt. Kritische Entscheidungen bleiben beim Menschen.
Ihre Referenten.
Security DevOps Engineer
Teamleiter Cyber Defence Center Presales
Moderation