Samsung Galaxy Z Fold8 Smartphones
Die Samsung Galaxy Z Fold8 Reihe kombiniert innovatives Foldable-Design, starke Performance und flexible Produktivität im Premium-Format.
Detailsab
Displaygröße
Interner Speicher
Arbeitsspeicher
Das Samsung Galaxy Z Fold8 gehört zur achten Generation der Fold-Reihe und markiert eine Zäsur: Samsung teilt die Fold-Linie erstmals in zwei Modelle. Das Galaxy Z Fold8 übernimmt dabei die Rolle des kompakten Foldable für den mobilen Arbeitsplatz, optimiert für Dokumente, Mail und produktives Multitasking mit mehreren Apps gleichzeitig. Das 7,6 Zoll große Hauptdisplay im 4:3-Format gibt Webseiten und Tabellen den Platz, den ein klassisches Smartphone nicht bieten kann. Mit 201 g Gewicht ist es das leichteste Fold-Modell von Samsung. Der Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy liefert die Leistung, Galaxy AI unterstützt bei Aufgaben direkt auf dem Gerät.
Top-Modelle des Samsung Galaxy Z Fold8.
Die Enterprise Edition richtet sich an Organisationen, die Geräte zentral verwalten und über einen planbaren Lebenszyklus betreiben. Die Hardware ist identisch zum regulären Modell, ergänzt um erweiterte Verwaltungsfunktionen und einen definierten Supportzeitraum.
Samsung Galaxy Z Fold8 256 GB Enterprise Edition in Graphite: 12 GB Arbeitsspeicher, ein Jahr Knox Suite, drei Jahre Herstellergarantie und sieben Jahre Updates. Die Energieeffizienzklasse liegt bei A, die Reparierbarkeitsklasse bei C. Knox E-FOTA und Knox Mobile Enrollment binden die Geräte in bestehende MDM-Umgebungen ein. Firmware, Richtlinien und App-Verteilung lassen sich aus der Ferne steuern. Für verwaltete Gerätebestände mit langen Einsatzzyklen bietet die Enterprise Edition damit die nötige Planbarkeit.
Worauf es beim Kauf des Samsung Galaxy Z Fold8 ankommt.
Die Wahl zwischen Galaxy Z Fold8 und Z Fold8 Ultra folgt dem Nutzungsprofil. Wer ein größeres Hauptdisplay mit 8-Zoll-Innendisplay, ein längeres Außendisplay oder ein Teleobjektiv mit dreifachem optischem Zoom benötigt, findet diese Ausstattung im Ultra-Modell. Wer Gewicht und Handlichkeit höher gewichtet, bleibt beim Fold8 mit seinem kompakten Formfaktor. Die Speichergröße ist für die gesamte Laufzeit festzulegen, da kein Steckplatz für eine Speicherkarte vorhanden ist: 256 GB, 512 GB oder 1 TB. Nutzer mit großen Offline-Beständen an Dokumenten, Bildern oder Videos sollten mindestens 512 GB einplanen. Die fehlende optische Telekamera schränkt die Qualität bei gezoomten Aufnahmen ein. Kein Flex-Modus, kein S Pen und eingeschränkter Schutz gegen Staub sind weitere Kompromisse, die vor dem Umstieg von anderen Geräten zu berücksichtigen sind. Knox Suite, E-FOTA und sieben Jahre Updates sprechen für einen langen Einsatzzeitraum im Gerätebestand.
Highlights des Samsung Galaxy Z Fold8.
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Format: Zusammengeklappt misst das Foldable rund 124 x 82 x 9,7 mm und wiegt 201 g, weniger als jedes frühere Fold-Modell.
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Hauptdisplay: 7,6 Zoll im 4:3-Format mit 2.448 x 1.848 Pixel passen zu Dokumenten, Webseiten und zwei Fenstern nebeneinander.
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Außendisplay: 5,5 Zoll im 10:16-Format erlauben Tastatur und Textarbeit ohne Aufklappen.
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Flex Titanium: Titanplatte und Titanfolie unter dem OLED-Panel lassen die Falz in der Mitte kaum noch hervortreten.
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Kamera: Zwei Sensoren mit je 50 Megapixeln decken Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Makro ab.
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Akku: 4.800 mAh mit Silizium-Kohlenstoff-Anode reichen für bis zu 26 Stunden Videowiedergabe, Laden mit bis zu 45 W.
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Verwaltung: Knox Vault, Knox Suite und Knox E-FOTA verbinden das Gerät mit bestehenden MDM-Strukturen.
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Langzeitsupport: Sieben Generationen Android-Upgrades und sieben Jahre Sicherheits-Updates halten das Modell über mehrere Gerätegenerationen im Bestand.
Die Galaxy Z Serie und das Galaxy Z Fold8.
Die Galaxy Z Serie umfasst Samsungs faltbare Smartphones in zwei Bauformen. Fold-Modelle klappen wie ein Buch auf und bieten im Inneren eine große Displayfläche, Flip-Modelle wie das Galaxy Z Flip8 falten sich kompakt zusammen. In dieser Generation teilt Samsung die Fold-Linie erstmals in das Galaxy Z Fold8 und das Galaxy Z Fold8 Ultra. Das Galaxy Z Fold8 ist dabei nicht der direkte Nachfolger des Galaxy Z Fold7. Es trägt ein kürzeres und breiteres Gehäuse im Reisepass-Format, während das Galaxy Z Fold8 Ultra den längeren Formfaktor des Fold7 fortführt. Zusammengeklappt misst das Fold8 rund 124 x 82 x 9,7 mm. Es fällt damit rund 35 mm kürzer und rund 10 mm breiter aus als das Ultra-Modell. Aufgeklappt wächst die Breite auf gut 161 mm bei 4,5 mm je Gehäusehälfte. Das Gewicht liegt bei 201 g, das Fold7 und das Z Fold8 Ultra wiegen jeweils rund 215 g. Das Fold8 passt zusammengeklappt in die Hosentasche und erlaubt eine einfachere Einhandbedienung als jedes frühere Fold-Modell.
Hauptdisplay und Außendisplay.
Das Außendisplay misst 5,5 Zoll als OLED-Display mit einer Auflösung von 1.972 x 1.248 Pixel. Das Seitenverhältnis von 10:16 ergibt einen Bildschirm, der deutlich breiter und kürzer ausfällt als bei klassischen Smartphones. Texterfassung, Scrollen und Lesen funktionieren damit bereits ohne Aufklappen des Geräts. Das Hauptdisplay öffnet sich auf 7,6 Zoll OLED mit 2.448 x 1.848 Pixel im 4:3-Format. Dokumente, Webseiten und Tabellen profitieren von diesem Verhältnis, weil Inhalte nahezu formatfüllend dargestellt werden. Hochkantvideos zeigen auf diesem Format allerdings seitliche Balken. Beide Anzeigen arbeiten mit adaptiven Bildwiederholraten zwischen 1 und 120 Hz. Die Spitzenhelligkeit liegt bei 3.000 cd/m², das sind 400 cd/m² mehr als beim Fold7. Eine entspiegelnde Beschichtung verbessert die Ablesbarkeit bei Tageslicht im Freien. Die Helligkeit reicht aus, um auch bei direkter Sonneneinstrahlung Details auf dem Display zu erkennen.
Bauform, Scharnier und Materialien.
Der Rahmen besteht aus Advanced Armor Aluminum. Das Außendisplay schützt Corning Gorilla Glass Ceramic 3, die Rückseite bedeckt Gorilla Glass Victus 2 mit matter Oberfläche. Unter dem inneren OLED-Panel liegt eine Konstruktion aus Titanplatte und dünner Titanfolie, die Samsung als Flex Titanium bezeichnet. Die Falz in der Mitte des Displays ist dadurch nur noch schwach sichtbar. Das Scharnier rastet beim vollständigen Aufklappen als gerade Fläche ein. Eine Arretierung in beliebigen Winkeln ist nicht möglich, der Flex-Modus entfällt. Für Videokonferenzen oder Präsentationen in aufgestellter Form steht das Gerät daher nicht frei. Ein S Pen wird nicht unterstützt. Die Schutzart IP48 gewährleistet Wasserschutz bis zu 30 Minuten in 1,5 m tiefem Süßwasser. Gegen feinen Staub und Sand bietet das Gehäuse keinen Schutz, was für den Einsatz in rauen Außenbereichen eine Einschränkung darstellt.
Kamerasystem.
Die Dual-Kamera auf der Rückseite kombiniert zwei Linsen mit je 50 Megapixel. Die 50-Megapixel-Hauptkamera arbeitet mit optischer Bildstabilisierung und einer Blende von f/1.8. Die Ultraweitwinkelkamera nutzt Autofokus und eine Blende von f/1.9, sie dient zugleich als Makrokamera. Eine optische Telekamera fehlt. Für zweifache Vergrößerung verwendet das Fold8 einen Ausschnitt aus dem Hauptsensor, darüber übernimmt digitaler Zoom bis zu zehnfach. Die Qualität bleibt dabei hinter dedizierten Telelinsen und Systemkameras zurück. Das Z Fold8 Ultra bietet im Vergleich eine Triple-Kamera mit 200 MP und einem Teleobjektiv mit dreifachem optischem Zoom. Die Frontkameras außen und innen lösen mit je 10 MP auf. Die innere Kamera besitzt ein Sichtfeld von 100 Grad, was Selfies und Videokonferenzen über das aufgeklappte Display erleichtert. Im Alltag eignet sich die Kamera gut zum Dokumentieren von Belegen, Whiteboards und Bauteilen.
Prozessor, Speicher und Multitasking.
Den Antrieb übernimmt der Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy. Die Varianten mit 256 GB und 512 GB Speicher führen 12 GB RAM, die Version mit 1 TB bringt 16 GB RAM mit. Der Speicher ist nicht erweiterbar, ein Steckplatz für eine Speicherkarte fehlt. Die Software basiert auf Android 17 mit One UI 9. Programme lassen sich nebeneinander, übereinander oder in schwebenden Fenstern öffnen. Das Verhältnis zweier Fenster ist bis zu einer Aufteilung von 90:10 einstellbar, App-Paare starten zwei Programme gemeinsam per Klick. Über 5.000 für die Fold-Displays optimierte Partner-Apps stehen zur Verfügung, darunter Microsoft 365, Google Workspace, Cisco Webex und SAP. Samsung DeX erzeugt am externen Monitor eine Desktopumgebung, die das Foldable in einen stationären Arbeitsplatz verwandelt. Galaxy AI liefert Funktionen wie Now Nudge, Foto-Assistent, ProVisual Engine, Transkription, Übersetzung, Schreibhilfe und Zusammenfassungen. Ein Teil der Verarbeitung erfolgt direkt auf dem Gerät, auch Videos und Bilder lassen sich KI-gestützt bearbeiten.
Akku und Akkulaufzeit.
Die Kapazität beträgt 4.800 mAh. Erstmals bei einem Samsung-Fold kommt eine Silizium-Kohlenstoff-Anode zum Einsatz. Das Fold7 hatte 4.400 mAh. Samsung gibt bis zu 26 Stunden Videowiedergabe als Akkulaufzeit an. Kabelgebundenes Schnellladen mit bis zu 45 W füllt den Akku zügig, kabelloses Laden erreicht bis zu 20 W. Von 20 auf 80 Prozent vergehen knapp unter 40 Minuten. Ein Netzteil liegt nicht bei, vorhandene USB-C-Netzteile mit ausreichender Leistung lassen sich verwenden. Die adaptive Bildwiederholrate beider Displays senkt den Verbrauch bei statischen Inhalten wie Dokumenten oder im Browser auf niedrige Werte. Im Vergleich zum Fold7 bedeutet der größere Akku bei gleichzeitig effizienterem Chip einen spürbaren Zugewinn in der Laufzeit über den Arbeitstag.
Konnektivität, Knox und Updates.
Das Fold8 funkt mit 5G, Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0, NFC und UWB. Dual-SIM ist über eine Kombination aus Nano-SIM und eSIM möglich. Der USB-C-Anschluss entspricht USB 3.2 Gen 1, Stereolautsprecher sorgen für räumlichen Klang bei Filmen und Konferenzen. Der Fingerabdrucksensor sitzt seitlich in der Einschalttaste, ergänzt durch Gesichtserkennung. Eine Kopfhörerbuchse fehlt. Samsung Knox ist ab Werk aktiv. Knox Vault speichert Schlüssel und biometrische Merkmale in einem isolierten Subsystem. Knox Suite ermöglicht die zentrale Verwaltung, Knox E-FOTA steuert die Verteilung von Firmwareständen, Knox Enhanced Encrypted Protection sichert app-spezifische verschlüsselte Bereiche. Galaxy AI mit Now Nudge, Foto-Assistent, ProVisual Engine, Übersetzung, Transkription und Zusammenfassungen erweitert die Software um KI-Funktionen, Teile davon laufen direkt auf dem Gerät. Samsung garantiert sieben Generationen Betriebssystem-Upgrades und sieben Jahre Sicherheits-Updates.
Fazit.
Das Galaxy Z Fold8 verschiebt die Fold-Bauform vom langen Riegel zum kurzen, breiten Reisepass-Format und wird dadurch im Alltag handlicher als jedes frühere Samsung-Foldable. Die Kompromisse sind klar umrissen: keine optische Telekamera, kein S Pen, kein Flex-Modus in beliebigen Winkeln, IP48 ohne Schutz gegen feinen Staub. Wer vor allem Dokumente, Mails und zwei Fenster parallel braucht, fährt mit dem Galaxy Z Fold8 und seinem 4:3-Hauptdisplay gut. Wer Zoom-Reichweite und die größte Displayfläche benötigt, findet beides im Galaxy Z Fold8 Ultra mit 8,0 Zoll Innendisplay und Teleobjektiv. Der Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy, DeX und Galaxy AI ordnen das Gerät als vollwertigen mobilen Arbeitsplatz ein. Die Enterprise Edition mit Knox Suite, Knox E-FOTA und sieben Jahren Updates macht das Modell für verwaltete Gerätebestände planbar über einen langen Einsatzzeitraum.