Ausgangssituation.

Die DAS wollte sich eine neue IT-Infrastruktur zulegen, um eine VDI-Lösung anbieten zu können, die mehr Flexibilität in der Organisation der täglichen Arbeit ermöglicht.

 

Projektziele.

Bei der Realisierung des Projekts stellten sich zwei Herausforderungen: Telearbeit und Mobilität. Seit mehreren Jahren schon fördert die DAS die Arbeit im Homeoffice. Einige Nutzer müssen sich also sicher von zu Hause aus mit dem Firmennetzwerk verbinden können. Zudem müssen auch die Mitarbeiter, die häufig unterwegs sind, von überall aus über eine einfache Internetverbindung auf ihre Daten zugreifen können, ohne dass dabei die Sicherheit ihrer Daten gefährdet wird.

 

Herausforderung.

Die DAS hatte eine traditionelle IT-Infrastruktur mit „klassischen“ Arbeitsplätzen. Nur einige Mitarbeiter verfügten über einen Remote-Zugriff, bei dem allerdings die Integrität der Daten nicht gewährleistet wurde. Ziel dieses Projekts war es also, die bestehende Remote-Verbindung durch eine komplette Virtualisierung der Desktops zu ersetzen, um den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, vom Homeoffice aus zu arbeiten. Es ist geplant, die Lösung intern für die Allgemeinheit einzuführen und mittelfristig den Grossteil der IT zu ersetzen.

 

Das ist nicht das erste Projekt, das wir mit Bechtle durchführen. Wir kennen die Teams gut und hatten insbesondere aufgrund der Kompetenzen unserer Ansprechpartner, die sehr dienstleistungsorientiert sind und immer ein offenes Ohr haben, einen positiven Eindruck. Am Ende dieses Projekt fühlen wir uns in unserem Eindruck nur bestärkt. Die Zusammenarbeit war ausgezeichnet.

Sebastian Vierk, System- und Netzwerkadministrator, DAS Rechtsschutzversicherung

Lösung.

Die IT-Teams von Bechtle sind nach unseren Best Practices vorgegangen und haben unseren Kunden von Beginn an, ab den ersten Überlegungen, begleitet. Wir sind nach unserer Bechtle-Methodik vorgegangen: „Plan - Build - Run“. Zuerst wurde bei den Mitarbeitern der DAS ein internes Audit durchgeführt, um deren Bedürfnisse in der täglichen Arbeit zusammenzustellen. Nach dem anschliessenden Assessment (Audit) wurden verschiedene Möglichkeiten vorgeschlagen, die den Zielen und Bedürfnissen des IT-Teams und der Generaldirektion der DAS gerecht werden konnten. Wir haben auch ein VDI-POC (Proof of Concept ) vorgeschlagen, das mit VMware Horizon View Advanced bei einer repräsentativen Usergruppe durchgeführt wurde. „Bechtle ist dafür da, seine Kunde objektiv und unabhängig zu begleiten, zu beraten und zu unterstützen. Uns gefällt diese Vorgehensweise, weil wir wissen, dass wir Bechtle vertrauen können und dass uns die am besten geeignete Lösung angeboten wurde“, fügt Sebastian Vierk an. Nach diesen Vorbereitungen und der Validierung des VDI-POC, haben unsere Ingenieure das Design und das Sizing der neuen Infrastruktur festgelegt. Kurzfristig soll die Infrastruktur die komplette Virtualisierung der Arbeitsplätze mit (Blade-) Servern der Cisco B-Serie, HPE 3PAR Full-Flash-Storage und VMware Horizon View Advanced unterstützen. Unsere Teams haben dann diese Infrastruktur installiert und konfiguriert sowie eine detaillierte Dokumentation für die IT-Teams des DAS bereit gestellt. Wir haben dann die Lösung noch vervollständigt, indem für die komplette Infrastruktur das bereits von der DAS genutzte Veeam Backup & Replication bereit gestellt wurde.

 

Nach den folgenden Abschlusstests und der Inbetriebnahme wurde noch eine Zufriedenheitsumfrage bei den Nutzern durchgeführt. „Aktuell ist unsere VDI-Lösung nur fürs Homeoffice und die Aussendienstmitarbeiter aktiv. Sie wurde noch nicht auf den Desktop-PCs bereit gestellt. Wir stellen aber schon jetzt fest, dass diese Lösung viel schneller ist als die alte und dadurch unsere Nutzer überzeugt. Dank des methodischen Projektmanagements von Bechtle haben wir auch keine Zeit verloren. Die Teams sind sehr gut organisiert, die Assessement-Methode ist sehr gut und wir können sagen, dass wir mit der Art und Weise, wie unser Projekt durchgeführt wurde, sehr zufrieden sind“, erklärt Sebastian Vierk.

 

Geschäftsnutzen.

„Der grosse Nutzen, den wir aus der Einführung dieser VDI-Lösung gezogen haben, ist zuallererst die Vereinfachung der Wartung unser IT durch unser IT-Team, aber auch die Vorbereitung der Erneuerung unserer Infrastruktur. Auch unsere User sind sehr zufrieden, wodurch das Leistungsniveau sehr gut ist“, erklärt Sebastian Vierk abschließend.

„Die aktuellen Vorteile der umgesetzten Lösung sind vornehmlich die Migration auf eine modernere Umgebung als die vorherige, wodurch unsere mobilen Mitarbeiter leicht Zugriff auf das Firmennetzwerk haben und ihre Verbindung sowohl schneller als auch stabiler ist. Für die Zukunft setzen wir grosse Hoffnungen in die generelle Virtualisierung unserer Arbeitsplatzumgebung und planen eine schnelle Migration von ca. 150 Mitarbeiter-PCs auf virtuelle Arbeitsplätze über Horizon“, vertraut uns Alain Freiburghaus, CEO, an.

Partner.

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