Die Bechtle Erfolgsgeschichte. Willkommen in der Zukunft. 

Stark seit über 35 Jahren. Bechtle zählt zu den erfolgreichsten IT-Unternehmen Europas. Gegründet 1983 als Ein-Mann-Unternehmen im schwäbischen Heilbronn, ist Bechtle heute der internationale Partner, der IT zukunftsstark macht. Regional vor Ort und global vernetzt. Mit 12.000 Mitarbeitenden, die aus Ihrem IT-Projekt eine Erfolgsgeschichte machen. 

2020.  Zur Stelle.

Das Jahr steht ganz im Zeichen der COVID-19-Pandemie, mit all ihren Auswirkungen auf Wirtschaft, Berufsalltag und Privatleben. Mit einem herausragenden Team von mittlerweile 12.180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern trotzt Bechtle der Krise: Der Umsatz steigt auf 5,8 Milliarden Euro, das EBT um 14,6 Prozent und die Marge verbessert sich von 4,4 auf 4,7 Prozent. Außerdem erreicht Bechtle mit dem Überschreiten von 2 Milliarden Euro Umsatz im Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern, dem historisch höchsten Paketausstoß in der Zentrallogistik und 30.000 eingegangen Bewerbungen beachtliche neue Rekordmarken.

2019.  Mission completed.

Bechtle erreicht nach dem Mitarbeitendenziel auch das Umsatzziel der Vision 2020: Der Umsatz wächst um über eine Milliarde Euro auf 5,3 Mrd. Euro. Gleichzeitig integriert Bechtle mit neun Akquisitionen mehr Unternehmen als je zuvor. Zum Jahresende sind 11.487 Menschen bei Bechtle beschäftigt. Und an den Finanzmärkten ist die Aktie erfolgreicher denn je: Ihr Kurs legt im Jahresverlauf um 84,5 Prozent zu.

2018.  Vision 2030.

Alle Zeichen stehen auf Wachstum: Seit dem 24. September 2018 ist die Bechtle AG im MDAX gelistet und gehört zu den 90 größten Unternehmen Deutschlands. Mit der Akquisition der französischen Inmac Wstore S.A.S hat Bechtle die größte Übernahme in der Unternehmensgeschichte erfolgreich abgeschlossen. Die Eigenmarke Articona geht an den Start und die Mitarbeitendenzahl steigt im Dezember auf über 10.000. Der Umsatz überschreitet die Marke von vier Milliarden Euro und Bechtle veröffentlicht die Vision 2030.

2017.  Global.

Die Bechtle AG baut ihren Geschäftsbereich Anwendungslösungen weiter aus und akquiriert die Smartpoint IT Consulting GmbH mit Standorten in Linz und Wien, das Systemhaus Ulbel & Freidorfer in Graz sowie die Comformatik AG aus Villingen-Schwenningen. Daneben erweitert Bechtle sein globales Netzwerk um einen neuen Partner: Die Softline Group mit Hauptsitz in Moskau eröffnet die Märkte in Russland, der Türkei und der Gemeinschaft unabhängiger Staaten. Im Dezember überschreitet Bechtle im Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern erstmals die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro.

2016.  Verbunden.

Zwei neue Partnerschaften in Lateinamerika: Compucentro in Mexiko und Microware in Brasilien. Kurz darauf schließt Bechtle in Australien eine neue Kooperation mit Data#3 Limited mit Sitz in Brisbane. Mit der Bechtle Financial Services AG erweitert Bechtle sein bestehendes IT-Lösungsportfolio erstmals um eigene Produkt- und Projektfinanzierungslösungen. Durch den Zusammenschluss mit der Steffen Informatik AG kommen fünf neue Standorte in der Schweiz hinzu. In der Logistikzentrale am Hauptsitz in Neckarsulm nimmt Bechtle eine Augmented-Reality-Lösung mit Datenbrillen in Betrieb. Dabei handelt es sich um die weltweit erste produktive Nutzung der Mobile App SAP AR Warehouse Picker. 7.667 Bechtle Mitarbeitende knacken die Umsatzmarke von drei Milliarden Euro.

2015. Konichiwa, Ni hao und Hello.

Bechtle erweitert die Global IT Alliance: Die Kooperationen mit Japan Business Systems mit Sitz in Tokio, Jardine OneSolution Limited in Hongkong und Datacentrix Holdings Limited in Südafrika eröffnen Bechtle Zugang zu weiteren interessanten Märkten. Mit der Eröffnung einer Niederlassung in Saarbrücken und dem Start einer neu gegründeten Gesellschaft in Belgien, die sich auf das Handelsgeschäft mit öffentlichen Auftraggebern spezialisiert, wächst Bechtle weiter und beschäftigt damit erstmals mehr als 7.000 Mitarbeitende. Exakt beträgt die Mitarbeitendenzahl 7.205. Der Umsatz steigt auf 2,82 Milliarden Euro.

2014. Erster.

Bechtle erreicht im jährlichen Ranking der größten IT-Systemhäuser Deutschlands (nach Inlandsumsatz) Platz 1. Beim ersten Kindermitbringtag erkunden knapp 200 Kinder die Arbeitsplätze ihrer Mütter oder Väter. Bechtle schließt strategische Allianzen mit den IT-Anbietern PC Connection (USA), Atea (Skandinavien und Baltikum) sowie Lexel (Neuseeland und Australien). Mit der Akquisition der Planet! Software-Vertrieb & Consulting Gmbh in Wien stärkt Bechtle seine Marktpräsenz. Zudem akquiriert Bechtle mit der Amaras AG einen Spezialisten für Onsite Services. Das Bechtle Tochterunternehmen ARP startet mit einer weiteren, neu gegründeten IT-E-Commerce-Gesellschaft in Belgien. Der Umsatz steigt auf 2,58 Milliarden Euro, die Mitarbeitendenzahl wächst auf 6.572.

2013. 30 Jahre Bechtle, 30 Jahre Zukunft. 

Pünktlich zum Jubiläum wird zu Beginn des Jahres der neue Erweiterungsbau am Bechtle Platz 1 bezogen. Die Bürofläche der Konzernzentrale erweitert sich damit auf 27.600 Quadratmeter. Mit dem Erwerb der Viritim Systemhaus GmbH in Karlsruhe vergrößert sich der Geschäftsbereich Software und Anwendungslösungen. Bechtle erweitert das Systemhausgeschäft in der Schweiz mit der Akquisition der Sedna Informatik AG und akquiriert in Österreich die Sitexs-Databusiness IT-Solutions GmbH mit Sitz in Wien. Der Umsatz erreicht den neuen Rekordwert von 2,27 Milliarden Euro. Die Zahl der Mitarbeitenden steigt auf 6.219.

2012. Verstärkung.

Das gesamte Jahr steht im Zeichen der Zukunftsfähigkeit von Bechtle. Dazu tragen Akquisitionen, weitere Standorte in Ulm und Augsburg sowie ein neuer Ländermarkt in Ungarn bei. Die neu gegründete Bechtle Remarketing GmbH ergänzt das Angebotsspektrum. Mit 5.970 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind 500 Menschen mehr an Bord als im Vorjahr. Zusätzlich fanden so viele Weiterentwicklungs-, Qualifizierungs- und Zertifizierungsmaßnahmen statt wie nie zuvor. Zahlreiche Auszeichnungen erhält Bechtle in den Bereichen Leistung und Kundenzufriedenheit. Am Bechtle Platz 1 enden die Baumaßnahmen, die in der Zentrale Raum für 1.650 Mitarbeitende schafften.

2010. Rekordjahr.

Bechtle direct nimmt die Geschäftstätigkeit in Polen auf. Damit ist die Handelsmarke nun in zwölf europäischen Ländern vertreten. Daneben übernimmt Bechtle die mit vier Standorten im norddeutschen Raum vertretene Systemhausgruppe iits sowie die HTH Consulting GmbH mit Sitz in St. Pölten, Österreich. Mit der Solidpro Informationssysteme GmbH schließlich akquiriert Bechtle einen Spezialisten für Konstruktionssoftware, der deutschlandweit über neun Niederlassungen verfügt. Der Umsatz erreicht den neuen Rekordwert von 1,72 Milliarden Euro und die Zahl der Mitarbeitenden steigt auf 4.800.

Competence Days 2010.

Gerhard Schick erhält die Wirtschaftsmedaille.

Bechtle Marathonteam.

2009. Nachhaltigkeit.

Ungeachtet der größten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit setzt Bechtle weiterhin auf die Zukunftsfähigkeit des Konzerns. Dafür steht unter anderem die Gründung einer Handelsgesellschaft in Portugal – damit ist Bechtle in elf Ländern präsent. Die Erweiterung der Konzernzentrale schafft zudem Raum für 1.000 Mitarbeitende. Und die Vision 2020 stellt die Weichen für die Zukunft: 5 Milliarden Euro Umsatz und 10.000 Mitarbeitende. Zunächst aber erzielen 4.354 Mitarbeitende einen Umsatz von 1,38 Milliarden Euro.

IHK Wirtschaftsforum.

Vorstand 2009.

Standort Gaildorf.

2008. Jubiläum.

Bechtle feiert 25-jähriges Firmenjubiläum – und schreibt die Erfolgsgeschichte mit einem weiteren Rekordjahr fort. Die IT-Systemhaussparte tritt in den österreichischen Markt ein und mit Irland ist Bechtle direct in zehn Ländern vertreten. Der Gründungsgesellschafter und bisherige Vorstandsvorsitzende, Ralf Klenk, legt nach 25 Jahren an der Spitze von Bechtle sein Amt nieder. Der Umsatz steigt auf 1,43 Milliarden Euro, die Mitarbeitendenzahl wächst auf 4.405.

Zertifikat von ChannelPartner: Bestes Systemhaus.

Feier zum 25-jährigen Firmenjubiläum.

Anbau an das bestehende Firmengebäude in Neckarsulm.

2007. Zukäufe.

Mit vier Akquisitionen in vier Ländern verstärkt sich Bechtle sowohl im IT-Systemhaus wie auch im IT-E-Commerce-Geschäft. Die Bechtle-Tochter ARP setzt ihre Internationalisierung mit einer Online-Handelsplattform in Frankreich fort. Mit dem Tochterunternehmen Comsoft direct forciert Bechtle die Expansion im Softwarelizenzgeschäft. Dreimal hebt der Vorstand die Ergebnisprognose an – ein Zeichen für die Ertragsstärke von Bechtle. Der Umsatz steigt um über 13 Prozent auf 1,38 Milliarden Euro; das Vorsteuerergebnis wächst um gut 29 Prozent auf 59 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeitenden beträgt 4.250.

2004. Bechtle Platz 1.

Bechtle bezieht in Neckarsulm die neue Unternehmenszentrale mit der programmatischen Adresse Bechtle Platz 1. Die Aktie wird in den TecDAX aufgenommen. Mit der Schweizer ARP-Datacon-Gruppe übernimmt Bechtle einen der größten europäischen IT-E-Commerce-Anbieter und startet die Mehrmarkenstrategie im Direktgeschäft. Auch die auf öffentliche Auftraggeber zugeschnittene Handelsgesellschaft Bechtle direkt ÖA nimmt ihre Geschäfte auf. Ralf Klenk übernimmt den Vorstandsvorsitz, Gerhard Schick wechselt an die Spitze des Aufsichtsrats. 3.178 Bechtle Mitarbeitende knacken die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro.

Schild am Bechtle Platz 1.

Vorstandsmitglieder im Foyer.

Family & Friends Tag.

2000. Börsengang.

Am 30. März geht die Bechtle AG erfolgreich an die Börse (IPO). Das Interesse übertrifft das Angebot deutlich: Die Bechtle-Aktie ist zwölffach überzeichnet; der Ausgabekurs beträgt 27 Euro. Das erzielte Kapital sichert die weitere Expansion: Die Gründungen des Standorts Dresden und der Bechtle direkt Gesellschaften in Frankreich und Belgien sowie fünf Akquisitionen im Systemhausbereich stärken Bechtle. An 30 Standorten erzielen 1.680 Mitarbeitende einen Umsatz von rund 955.000.000 DM.

Börsengang.

Skulptur Bulle und Bär.

Bechtle Werbeanzeige in einer Zeitung.

1997. Momentum.

Mit weiteren fünf Standorten ist Bechtle 18-mal in Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen und Sachsen vertreten. Der Bereich Basisinstallation wird etabliert. Bechtle direkt baut einen weiteren Standort in Großbritannien auf. Die BWK GmbH Unternehmensbeteiligungsgesellschaft beteiligt sich an Bechtle und ist bis heute zweitgrößte Anteilseignerin. 510 Mitarbeitende erzielen rund 250.000.000 DM Umsatz.

1996. International.

Die Zahl der Standorte steigt auf 13. Damit gilt die flächendeckende Präsenz auch für Sachsen und den angrenzenden Teil von Thüringen. Bechtle zählt zu den Top 5 Systemhäusern in Deutschland. Mit seiner Handelssparte überschreitet das Unternehmen erstmals die Landesgrenzen und gründet die Bechtle direkt AG in der Schweiz. Die Expansion bringt eine Verdoppelung der Mitarbeitendenzahl auf 320 mit sich. Der Umsatz nimmt auf rund 170.000.000 DM zu.

 

Neuer Standort in Freiburg.

Neuer Standort in Freiburg. (Ralf Klenk und Rainer Weyh)

1995. Online.

Es ist das Jahr, in dem Amazon und ebay in den USA gegründet werden. In Deutschland ist Bechtle Pionier im IT-Handel via Internet und startet seine Online-Plattform unter www.bechtle.de. Die Bechtle Gruppe wächst erneut rasant: Mit der Akquisition der Pazdera Computer in Karlsruhe ist das Systemhaus flächendeckend in Nordwürttemberg und Nordbaden vertreten. Neu hinzu kommt auch der Standort Leipzig. Die Dynamik des Unternehmens spiegelt sich auch im Umsatz: 150 Mitarbeitende verdreifachen den Umsatz innerhalb nur eines Jahres auf rund 115.200.000 DM.

Bechtle ist online.

Katalog des Unternehmens Pazdera Computer – Teil der Bechtle Gruppe.

Gebäude des IT-Systemhauses in Karlsruhe.

1993. Expansion.

Konkurse bieten Bechtle an zwei Standorten die Chance zu überregionaler Präsenz. Mit neun Mitarbeitenden aus dem ehemaligen IBM-Systemhaus Computer Martin startet am 1. Januar die Bechtle GmbH EDV-Zentrum in Würzburg. Im Juli kommt mit der Chemnitzer Software Direkt (Maier + Partner) ein weiterer Standort hinzu. Der Grundstein zur flächendeckenden Präsenz der Bechtle IT-Systemhäuser in Deutschland ist gelegt. Die Vision, verabschiedet 1988, sieht vor: 100 Millionen DM Umsatz und der Gang an die Börse. Zunächst aber erzielen 100 Mitarbeitende einen Umsatz von rund 33.850.000 DM.

Mitarbeitende im Systemhaus Würzburg 1993.