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DATACENTER NETWORKING.
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Datacenter Networking – einfacher dank Virtualisierung.

Wie kann man die Konfiguration und das Management eines Unternehmensnetzwerks einfacher machen? Warum brauchen manche Konfigurationen Tage oder Stunden anstatt Minuten?

 

Die Bereitstellung von Netzwerk-Ressourcen muss heutzutage schnell, einfach und somit auch automatisiert sein. Dank Software Defined Networking (SDN) und Netzwerk-Virtualisierung können Netzwerk-Funktionen virtualisiert und unabhängig von der zugrundeliegenden Infrastruktur gesteuert werden. Auf diese Weise lassen sich auch komplexe Konfigurationen innerhalb kürzester Zeit realisieren.

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Durch die steigenden Anforderungen an Netzwerkinfrastrukturen müssen Datacenter Switches heutzutage Höchstleistungen erbringen.

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Durch die Virtualisierung des Unternehmensnetzwerkes lassen sich viele Aufgaben und Funktionen automatisieren. 

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Datacenter Switching – neue Herausforderungen, neue Architekturen.

Durch die steigenden Business-Anforderungen der Unternehmen an die Netzwerkinfrastruktur haben sich neue Rechenzentrums-Architekturen etabliert. Sie zeichnen sich durch hohe Stabilität, Performance und Verfügbarkeit aus. Rechenzentrumsnetzwerke bieten Programmierbarkeit, unterstützen ein hohes Maß an Automatisierung und bilden das Rückgrat für hybride und private Cloud-Umgebungen. Hierfür werden leistungsstarke Datacenter Switches benötigt, die sich an die Business-Anforderungen anpassen.


Leistungsstarke Datacenter-Switches sorgen für:

  • hohe Portdichten für alle Bandbreitenanforderungen (1/10/25/40/100 Gbit/s)
  • niedrige Latenzen
  • hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit
  • Konvergenz von Ethernet und Fibre Channel (Ethernet, FC und FCoE in einem System)
  • Switch-Virtualisierung
  • Automation
  • Cloud-Readiness

Die Anforderungen an die Netzwerkinfrastruktur im Datacenter steigen stetig. Heute müssen moderne Datacenter Switches nicht nur ausreichend Ports und Performance mitbringen – sie müssen auch in virtualisierten und automatisierten Umgebungen perfekt arbeiten und darüber hinaus natürlich sicher und hochverfügbar sein. Zudem spielt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis eine wichtige Rolle.

 

Die zum Einsatz kommenden Lösungen sollten preiswert in der Anschaffung sein (CapEx) und niedrige Betriebskosten (OpEx) aufweisen. Neue Konzepte wie das Software Defined Datacenter oder konvergente Infrastrukturlösungen helfen, die Komplexität im Rechenzentrum zu reduzieren und IT-Ressourcen bedarfsgerecht bereitzustellen. Die Erhöhung des Automatisierungsgrads steigert die Effizienz bei der Durchführung von Routineaufgaben. Geschäftsleitung, Fachabteilungen und Anwender erhalten zuverlässig die IT-Dienste, die sie benötigen. Das Rechenzentrum wird zur „Servicezentrale“ ihres Unternehmens.

Vereinfachung durch moderne Datacenter-Architekturen.

  • Gesteigerte Effizienz, vereinfachte Mobilität für Anwendungen und Dienste sowie eine transparente Ende-zu-Ende-Kommunikation im Rechenzentrum mithilfe von intelligenten Management- und Analyse-Tools
  • Schneller und effizienter Zugriff auf Ressourcen und deren optimierte Nutzung
  • Ausfallsichere, skalierbare Netzwerke mit vorhersagbarer Leistung und reduzierter Komplexität
  • Deutlich schnellere Bereitstellung von Applikationen (physische oder virtuelle Workloads) mittels Netzwerk-Automatisierung, einer optimalen Integration in Orchestrierungs- und Automatisierungs-Tools sowie Cloud-Plattformen
  • Einfache Fehleranalyse und Fehlerbehebung mit zentralisiertem Management
  • Richtlinienbasierte Bereitstellung von Services und somit leichterer Nachweis der Einhaltung von Compliance- und Security-Vorgaben

Datacenter Automation und SDN – das neue Rechenzentrum. 

Das Rechenzentrum der Zukunft ist schnell, einfach und agil. Aber vor allem ist es virtualisiert. Denn erst durch Software Defined Networking (SDN) und Automation lassen sich die Vorteile gewinnen, die viele IT-Abteilungen sich wünschen und die Unternehmen neue Wettbewerbsvorteile bieten.

 

  • Konfiguration von Workflows und Ressourcen-Pools innerhalb von Minuten
  • Abrechenbarkeit auf Mandantenbasis
  • Virtualisierung und Visualisierung von Umgebungen, Abläufen und Prozessen
  • Standardisierung von Aufgaben und Konfigurationen
  • Staging (Vorbereitung) neuer oder sich wiederholender Aufgaben mittels Templates
  • Zugriff über eine Schnittstelle auf die gesamte Infrastruktur
  • Optimierung von Prozessen

Automation im Rechenzentrum.

Automation steigert die Effizienz im Rechenzentrum, da viele wiederkehrende Aufgaben schneller abgearbeitet werden können. Das spart Zeit und Kosten. Außerdem werden durch das Anlegen von dedizierten Workflows Fehler vermieden. Abläufe, die über Workflows definiert sind, helfen zudem, Standards zu setzen, und Aufgaben können schneller erledigt werden. In Cloud-Umgebungen ist das Thema Automation umso wichtiger und bildet das Fundament für den erfolgreichen Einsatz von Cloud-Lösungen.

 

SDN – Software Defined Networking.

Software Defined Networking (SDN) bietet den Vorteil, von einer zentralen Stelle aus, mit ganzheitlichem Blick Network Policies zu definieren und Konfigurationen auf den Netzwerkkomponenten vorzunehmen. Die Konfiguration einzelner Geräte ist nicht mehr nötig, stattdessen wird in der Regel ein Geräteverbund (eine sogenannte Fabric) über einen zentralen Controller gesteuert und konfiguriert. Damit ist es möglich, verschiedene Benutzergruppen (Mandanten) auf einer gemeinsamen Infrastruktur abzubilden. Ressourcen können nicht nur über diese Mandantenfähigkeit besser genutzt werden, sondern sind auch mittels offener Schnittstellen (API: Application Programming Interface) programmierbar. Das ermöglicht zusätzlich die Einbindung in übergeordnete Orchestrierungs-Tools.

Durch den „Software Defined“-Ansatz, kann die Bereitstellung von Services effizienter und agiler gestaltet werden. Gleichzeitig werden damit Abläufe und Prozesse in hohem Maße standardisiert und vereinfacht.

Eine übergreifende Sichtbarkeit, gerade in virtualisierten Umgebungen, unterstützt die Unternehmens-IT dabei, ihren IT-Governance- und Compliance-Anforderungen gerecht zu werden. Das zentrale Bereitstellen und Umsetzen einer netzwerkweit gültigen Policy im Rechenzentrum erleichtert das Prüfen dieser Umgebungen.

Die Vorteile:

Automation und SDN ermöglichen ein schnelles Reagieren auf neue Geschäftsanforderungen. Mandantenfähige Infrastrukturen sorgen zudem für eine optimierte Nutzung der vorhandenen Ressourcen. Der Einsatz von Ressourcen-Pools beschleunigt das Ausrollen neuer Anwendungen (Workloads) und das Freigeben von Ressourcen, wenn diese nicht mehr benötigt werden. Es entsteht eine agile IT!
 
Die Automation standardisierter Workflows steigert die Effizienz im Betrieb und definiert Unternehmensstandards. Der Betrieb und die zentrale Steuerung des Datacenter-Netzwerks mittels SDN-Controller vereinfacht die Konfiguration der Komponenten und ermöglicht das Umsetzen durchgängiger Policies – für das Thema Quality-of-Service genauso wie für das Thema Security.