Storagevirtualisierung

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Hersteller-Nr.: SE-1N-VSAN-1M-21 Ausführung: Europäisch

Bechtle-Nr.: 107394362

Architektur: 32-/64-Bit, Laufzeit: 1 Jahr(e), Produktsprache: Englisch, Betriebssystem: Windows, Segment: Corporate

2.438,00

Bruttopreis: 2.901,22 € inkl. 463,22 € MwSt.

Lieferung ab 1. Februar.
verfügbar

Hersteller-Nr.: EE-1N-VSAN-1M-21 Ausführung: Europäisch

Bechtle-Nr.: 107394360

Architektur: 32-/64-Bit, Laufzeit: 1 Jahr(e), Produktsprache: Englisch, Betriebssystem: Windows, Segment: Corporate

4.875,00

Bruttopreis: 5.801,25 € inkl. 926,25 € MwSt.

Lieferung ab 1. Februar.
verfügbar

Mit SANsymphony von DataCore können Sie die Speicherung und Bereitstellung Ihrer Daten in SAN oder HCI Umgebungen zentral und automatisch verwalten. Die Speichervirtualisierungstechnologie basierend auf einer Vielzahl von Datendiensten und bietet Ihnen ultimative Flexibilität sowohl bei der Speicherung als auch beim Schutz Ihrer Daten.

ab 175,99

Bruttopreis: 209,43 € inkl. 33,44 € MwSt.

67 Produkte entsprechen Ihren Suchkriterien

Mit vFilO Software-Defined Storage von DataCore können Sie alle Ihre Datei- und Objektdaten in einem zentral verwalteten globalen Namensraum bündeln und so von beispielloser Transparenz und Kontrolle über On-Premise- und Cloudspeicher profitieren. vFilO entkoppelt die Speicherhardware von der Software und ermöglicht damit eine ultimative Flexibilität darüber, wie und wo Sie Daten speichern.

ab 73,99

Bruttopreis: 88,05 € inkl. 14,06 € MwSt.

36 Produkte entsprechen Ihren Suchkriterien

Mit DataCore Swarm erhalten Sie eine lokale Objektspeicherlösung die das Verwalten, Speichern und Schützen von Daten erheblich vereinfacht. Anwendungen, Geräte und Endbenutzer erhalten einen Multiprotokollzugriff (S3 / HTTP, API, NFS / SMB) auf die mit Swarm verwalteten Daten.

ab 12,65

Bruttopreis: 15,05 € inkl. 2,40 € MwSt.

24 Produkte entsprechen Ihren Suchkriterien

Support/Subscription für vSphere Storage Appliance

ab 844,00

Bruttopreis: 1.004,36 € inkl. 160,36 € MwSt.

2 Produkte entsprechen Ihren Suchkriterien

Storagevirtualisierung: So sind Speicher richtig genutzt.

Bei der Speichervirtualisierung für Unternehmen werden die physischen Speicher von u. A. Festplatten in einzelne, virtuelle Einheiten zerlegt, welche auch über die physischen Grenzen einzelner Speichermedien hinausgehen und somit der Storage virtualisiert. Diese Einheiten lassen sich im System nach Bedarf flexibel verteilen, was erhebliche Vorteile bei der Auslastung und der Performance mit sich bringt. Zugleich wird der Aufwand für Wartung und Betrieb der Storagesysteme in der IT-Infrastruktur wesentlich gesenkt. Die Gesamtheit der einzelnen Speichereinheiten wird dabei durch eine intelligente Software gesteuert, die den so entstandenen Speicherpool in seiner Gesamtheit managen kann. Die einzelnen Ressourcen werden zentral verwaltet. Wichtige Pure-Software-Player im Markt sind Veritas, DataCore oder StarWind, deren Lösungen Sie im Bechtle Onlineshop finden. Der Virtualisierung von Festplatte und Co. sind so keine Grenzen mehr gesetzt.

 

Vorteile der Storagevirtualisierung.

Vorteile hat das Verfahren gleich in mehrfacher Hinsicht. Die zentrale Steuerung der Ressourcen sorgt zunächst für ihre erheblich verbesserte Auslastung. Anwendungen können nun gezielt auf den Speicher zugreifen, der in der benötigten Menge zur Verfügung gestellt wird. Die Probleme, Festplatten unterschiedlicher Hersteller im Storage Area Network (SAN) zu verbinden, entfallen. Zugleich werden Kosten gespart, zum Beispiel bei den bisher notwendigen Backup-Systemen und beim Cache, der für jede physische Speichereinheit separat eingerichtet werden musste. Von Vorteil ist die Virtualisierung auch bei der Datenkomprimierung, was wiederum zur effektiven Nutzung des Speicherplatzes beiträgt.

 

Das Plus an Sicherheit.

Lösungen wie STAR HA von DataCore verfügen nicht nur über den zentralen Speicher, die gespiegelten Daten werden auch weiterhin auf den lokalen Festplatten vorgehalten. Das schafft Redundanz und damit zusätzliche Sicherheit. Fällt eine Komponente aus, egal, ob ein Laufwerk oder ein ganzer Rechner, greift die Anwendung automatisch auf den Zentralspeicher zu. Für den Anwender gibt es damit keine Ausfallzeiten. Die IT-Abteilung hat die Möglichkeit, die defekten Bauteile in Ruhe auszutauschen. Der neue Rechner wird danach vom Zentralspeicher wieder als integraler Bestandteil wahrgenommen und mit den Daten gefüttert. Bei Fragen zu den einzelnen Lösungen helfen Ihnen gerne unsere Produktmanager weiter.