IT-Sicherheit - 03.08.2021

Cybersecurity-Know-how für Geschäftsführende. Teil 3: Haftung und Pflichten.

Die Schäden durch Cyberangriffe nehmen weltweit zu. Aber auch speziell in Deutschland ist das Risiko, Opfer von Cyberkriminalität zu werden, gestiegen. Laut der Munich Re Global Cyber Risk and Insurance Survey belaufen sich die durchschnittlichen Kosten der durch Ransomware-Angriffe verursachten Ausfallzeiten auf ca. 280.000 US-Dollar pro Fall – und darin sind mögliche Zahlungen für Lösegeld noch gar nicht eingerechnet. Wo Schaden entsteht, da muss jemand die Verantwortung übernehmen und im Fall der Fälle auch haften.

Verfasst von

Geschäftsführer

E-Mail: martin.seeger@bechtle.com

Die Gesamtverantwortung ist gesetzlich eindeutig beim Vorstand bzw. der Geschäftsführung verortet, die u. a. den sogenannten „Stand der Technik“ der eingesetzten IT-Security sicherstellen muss. Aber was genau bedeutet „Stand der Technik“ und was sollte zwingend umgesetzt werden? Diesen Fragen gehen wir in der aktuellen Folge unserer Cybersecurity-Reihe auf den Grund.

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Diesen Beitrag haben wir veröffentlicht am 03.08.2021.