Was braucht digitale Bildung?

Schule ist Zukunft, die uns alle betrifft. Bildungseinrichtungen müssen heute Kompetenzen und Werte an Schüler:innen vermitteln, die den Innovationsstandort Deutschland morgen sichern. Dafür braucht die Schule moderne Technologien sowie erfahrene und starke Partner. Die Praxis in Schulprojekten zeigt, dass ein ganzheitlicher IT-Ansatz elementar für die erfolgreiche Digitalisierung ist.

Moderne Werkzeuge und neue Lernmittel erobern zunehmend die Klassenräume. Schule ohne IT? Schon heute undenkbar. Trotzdem stehen viele Projekte noch am Anfang. Auch, weil Schulen und kleinere Gemeinden gewöhnlich über keine eigene IT-Abteilung verfügen und Projekte zur Digitalisierung daher als äußerst komplex wahrnehmen. Mit dem Digitalpakt 2.0, der bis 2030 läuft, schafft die Politik einen Rahmen, der IT-Dienstleister in die Lage versetzt, Bildungseinrichtungen umfassend zu unterstützen.

„Bildung ist die Schnittstelle zur Zukunft unserer Gesellschaft, an der wir alle arbeiten müssen. Wir sind in diesem Umfeld exzellent aufgestellt und bereit, Verantwortung zu übernehmen. Mit dem Ziel, die zu entlasten, die jeden Tag unsere Kinder mit bemerkenswertem Einsatz und großer Leidenschaft in den Schulen lehren“, erklärt Patrick Laux, Leitung Geschäftsfeld Schule, Bechtle Systemhaus Holding AG.

Als IT-Unternehmen begleitet Bechtle die Modernisierung mit einem strukturierten Plan, baut mögliche Hürden und Unsicherheiten ab und zeigt einen klaren und realisierbaren Weg auf. Im Bechtle Konzern setzen sich zahlreiche Standorte intensiver mit dem Thema Digitalisierung der Schulen auseinander. In Mainz und in Nürnberg haben sich Kompetenzzentren gebildet, die ebenso Fachwissen zur digitalen Schule bündeln wie das Team Geschäftsfeld Schule in der Bechtle Konzernzentrale in Neckarsulm. Die Bechtle Schulungszentren bieten medienpädagogische, fachdidaktische sowie technische Schulungen und Seminare an, die speziell für die Anforderungen von Bildungseinrichtungen konzipiert wurden. Bechtle ist Mitglied im Bündnis für Bildung und Partner für den DigitalPakt Schule.

Die Pflichtaufgaben.

  • Die Modernisierung des Netzwerks.
  • Schulen müssen Endgeräte und moderne Präsentationsmedien für die Klassenräume anschaffen, betreiben und verwalten.  
  • Ein umfassendes Konzept, das Hard- und Software, Cloud- und Bildungslösungen, Sicherheit und Datenschutz, Fortbildung, Betrieb sowie Wartung beinhaltet.

Um die schwierige Transformation zur digitalen Schule zu bewältigen, holen sich Projektverantwortliche konzeptionell Unterstützung. Als IT-Partner schauen wir uns dann zunächst an, was bereits an Technologie und Infrastruktur vorhanden ist.


Patrick Laux, Leitung Geschäftsfeld Schule, Bechtle Systemhaus Holding AG

Entscheidende Erfolgsfaktoren.

  • Alle an einem Tisch: Kultusministerien, Kommunen, Schulen und Bildungsträger müssen sich abstimmen und ein Konzept umfassend denken.
  • Prozessschritte der praktischen Umsetzung: Bestandsaufnahme, ein umfassender Medienentwicklungsplan und ein Medienbildungskonzept.
  • Ein klares Zielbild
  • Förderung: Ein solides Finanzierungskonzept.

Ebru Dogan, Business Development Management, Bechtle IT-Systemhaus Rottenburg


Die Transformation unserer Schulen gelingt nur dann, wenn alle Beteiligten miteinander sprechen und ihre Vorstellungen abgleichen. Unser Fachvertrieb ist vor Ort erreichbar und kommuniziert auf Augenhöhe mit den Projektverantwortlichen. Im gemeinsamen Austausch können nachhaltige Entscheidungen getroffen und wirtschaftliche Lösungen realisiert werden.


Sibylle Bilavski, Business Development Management Schulen K12, Competence Center Schulen, Bechtle IT-Systemhaus Nürnberg

Was zeichnet moderne Lernräume aus?

  • Schnelles WLAN, moderne Präsentationsmedien und digitale Schulmedien sollten in allen Räumen der Bildungseinrichtung verfügbar sein.
  • Moderne Bildungslösungen (pädagogischer Software und Lernanwendungen) für digitalen Unterricht, die zum Zielbild der Schule passen.
  • Schüler:innen und Lehrkräfte erhalten über ein zentrales Identitätsmanagement einen passwortgeschützten Account mit Zugriff zu verschiedenen Diensten.
  • Über ein digitales Lernmanagementsystem tauschen sich Lernende, Lehrende und Eltern aus.
  • Schüler:innen arbeiten mit ihren eigenen Smartphones und Tablets oder auch mit Endgeräten, die von der Schule gestellt werden.
  • Wer sich im Schulnetz anmeldet, muss sich authentifizieren und berechtigt sein.
  • Die Daten liegen in der sicheren, in Deutschland gehosteten Cloud.
  • Ein Mobile-Device-Management-System verwaltet, wer auf welche Apps und Lernprogramme zugreifen kann.

Ebru Dogan, Business Development Management, Bechtle IT-Systemhaus Rottenburg


Wir haben bei der Auswahl der richtigen Bildungslösungen, auch auf Basis unserer vielfältigen und langjährigen Marktbeziehungen, einen klaren Wissensvorsprung, den wir eins zu eins an unsere Auftraggeber weitergeben. Um geeignete Angebote auszuwählen, ist das Zielbild des Kunden von elementarer Bedeutung.


Christoph Jäcksch, Leiter Competence Center Schulen, Bechtle IT-Systemhaus Nürnberg

 
Kontakt.

Bechtle update Redaktion

update@bechtle.com

 
Zum Thema.

 

Newsletter. 

Erhalten Sie die besten Artikel aus dem Bechtle update alle sechs Wochen direkt in Ihr Postfach. Hier geht's zur Anmeldung:
 

NEWSLETTER

Beitrag weiterempfehlen

Diesen Beitrag haben wir veröffentlicht am 12.07.2022.