Nachhaltige Hardwarebeschaffung: So funktioniert Bechtle CO₂‑Conscious IT.
Mit dem neuen Angebot „Bechtle CO₂‑Conscious IT“ unterstützt Bechtle Kunden dabei, CO₂‑Emissionen aus Produktion und Anlieferung gekaufter IT‑Hardware auszugleichen. Die Emissionswerte werden dafür transparent von Bechtle berechnet und ausgewiesen. Die Lösung schafft Transparenz, stärkt klimabewusste Beschaffungsprozesse und ergänzt das nachhaltige Produktportfolio von Bechtle.
Wie funktioniert die CO₂‑Kompensation?
Die Kompensation erfolgt über ausgewählte, naturbasierte Klimaschutzprojekte des Partners goodcarbon aus Berlin. Diese Projekte werden anhand eines Nature Analytics Frameworks bewertet, das hohe Standards in Klimawirkung, Biodiversität und sozialen Effekten sicherstellt.
Welche Emissionen können ausgeglichen werden?
Der Service adressiert insbesondere die Scope‑3‑Emissionen der vorgelagerten Wertschöpfungskette – also Emissionen, die bei Produktion und Transport der gekauften Hardware entstehen und für viele Unternehmen einen großen Teil ihrer Gesamtbilanz ausmachen.
Mit unserem neuen Kompensationsangebot unterstützen wir unsere Kunden dabei, die Ziele in ihren Klimastrategien glaubwürdig und nachvollziehbar zu erreichen.
Sophie Mándoki, Chief Sustainability Manager, Bechtle AG
Worin liegt der Vorteil für Unternehmen?
Unternehmen erhalten eine transparente CO₂‑Bilanz, können nicht vermeidbare Emissionen bilanziell in ihrem CO₂-Fußabdruck nach dem GHG verrechnen und ihre Klimastrategie sowie SBTi‑konforme Beyond‑Value‑Chain‑Mitigation‑Maßnahmen glaubwürdig unterstützen.
Nachhaltigkeit bei Bechtle.
Wir übernehmen eine aktive Rolle bei der digitalen nachhaltigen Transformation unserer Kunden – ob Mittelstand, Konzern oder Public Sector.