Herausforderung.
Bislang liefen bei der porta Unternehmensgruppe die Internetzugriffe aller Standorte wie Einrichtungsmärkte, Außenlager, Logistikzentren etc. sowie der Remote-Zugang für mobile Nutzer:innen zentral über den Hauptsitz in Porta Westfalica. Doch die porta IT wollte ihren Datenverkehr neu strukturieren – für schnellere Zugänge an den Standorten, bessere Nutzererfahrungen und mehr Sicherheit bei gleichzeitig besserer Kontrolle. Dazu wünschte sich die Unternehmensgruppe eine zentral zu verwaltende, hoch skalierbare Lösung mit einheitlicher Security Policy. Umgesetzt ohne spürbare Einschränkungen im Tagesgeschäft. Eine Lösung, die mit der Größe des Unternehmens mithält und den operativen Aufwand reduziert.
Als wir uns eine neue Sicherheitsarchitektur wünschten, die mit unserer Größe und Dynamik Schritt hält, setzte Bechtle das Projekt strukturiert auf und in kürzester Zeit um. Innerhalb von nur 10 Wochen waren alle Märkte mit der neuen Sicherheitstechnologie ausgestattet – mit Techniker:innen von Bechtle an jedem Standort. Und trotz dieses eng gesteckten Zeitrahmens lief der gesamte Rollout enorm kontrolliert und zuverlässig ab.
Thorsten Kowitz, CIO, porta Unternehmensgruppe
Lösung.
Bechtle lieferte der porta Unternehmensgruppe dafür die passende mehrschichtige Sicherheitsarchitektur mit Fortinet Komponenten – inklusive Konzeption, Planung, Rollout und dessen Koordination. Nach der Konzeption und technischen Feinplanung führte Bechtle einen Proof of Concept in einem eigens dafür vorgesehenen Testmarkt durch. Dort baute Bechtle die Architektur realitätsnah auf, prüfte sie und justierte sie gemeinsam mit der porta IT nach. Anschließend erfolgte der Rollout: In nur zehn Wochen stellte Bechtle über 150 Standorte auf die neue Plattform um. Jeder davon erhielt dazu redundante Fortinet Security Appliances, die alle porta Standorte sicher mit SD-WAN-Funktionalität vernetzen und an jedem lokal abgesicherte Internet-Break-outs bereitstellen. Parallel dazu wurden mobile Nutzer:innen über FortiClient und FortiSASE als integrierte Cloud-Security-Lösung sicher angebunden. Das zentrale Management erfolgt über FortiManager. Zudem baute Bechtle ein FortiAnalyzer- System auf – zur zentralen Auswertung der Bedrohungslage. Schließlich ging der Betrieb an die porta IT über. Das Ergebnis: eine zukunftsfähige Lösung, die den Remote Access modernisiert und die Grundlage für eine skalierbare Netzwerksicherheit schafft, die sich an dem Zero-Trust-Prinzip orientiert. Die moderne SD-WAN-Infrastruktur vernetzt alle Standorte und ermöglicht die zentrale Steuerung sowie das Sicherheitsmonitoring. So entstand für die porta Unternehmensgruppe eine sichere, leistungsfähige und effiziente Netzwerkinfrastruktur.
Vorteile/Nutzen.
- Optimierte Internetanbindung: Durch dezentrale Internet-Breakouts – für bessere Performance bei zugleich abgesicherten Direktzugriffen ins Internet.
- Schneller Rollout: Durch Bechtle – ausreichend Personalressourcen ermöglichten die Umstellung von über 150 Märkten in nur zehn Wochen.
- Reduzierter Betriebsaufwand: Durch zentrales Management der Sicherheitsarchitektur, klare Strukturen und transparente Auswertung.
- Höhere Sicherheit: Durch moderne Next-Generation- Firewall-Funktionen – inklusive SSL/TLS-Inspection.
- Sichere mobile Anbindung: Für den geschützten Internetund Systemzugriff der Mitarbeitenden an jedem Arbeitsort.
- Verbessertes Monitoring: Mit FortiAnalyzer zur zentralen, intelligenten Auswertung der Bedrohungslage in aussagekräftigen Security-Dashboards.
- Zentrale Steuerung: Ermöglicht einheitliche Richtlinien und klare Kontrolle über alle Standorte hinweg.
- Skalierbare Architektur: Wächst flexibel mit neuen Standorten, Nutzer:innen und steigenden Anforderungen mit.