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Beim deutschen Tatort wird die „SpuSi“ gerufen, in amerikanischen Serien kommen die knallharten Teams von der CSI. Forensiker sind aus den Krimiprogrammen nicht wegzudenken. In der IT gehören sie zu den meistgesuchten Spezialisten überhaupt. Bei Ermittlungsbehörden wie in Unternehmen.

In vielen Lebensbereichen ist vorbeugender Schutz selbstverständlich: Autos stecken voller Sicherheitssysteme und Sensoren, umsichtige Radfahrer sind vorsichtshalber behelmt unterwegs. Warum also ausgerechnet bei der IT unnötige Risiken eingehen?

Die vergangenen zwölf Monate haben ohne Zweifel die Welt auf den Kopf gestellt. Auch für Unternehmen hat die Pandemie einiges verändert. So ist unter anderem der Druck gestiegen, schnell digitale Geschäftsmodelle ins Leben zu rufen. Unternehmen, die bereits im Vorfeld auf strategisch integriertes Cloud Computing gesetzt haben, waren im vergangenen Jahr klar im Vorteil: Sie konnten schnell und flexibel neue Businessmodelle und Geschäftsideen am Markt platzieren. Für viele andere wurde der Nachholbedarf umso offensichtlicher.

Verantwortliche in deutschen Unternehmen spüren von vielen Seiten den Druck, Anwendungen und Daten des Unternehmens in die Cloud zu verlagern und damit – so die Erwartung – agiler und flexibler aufgestellt zu sein. Ein Weg, der auch Kosten und Ressourcen einsparen soll. Doch welche Anwendungen können Unternehmen problemlos aus der eigenen Hoheit herausnehmen? Wie sieht eine sinnvolle IT-Strategie für Cloud-Neulinge aus?

In die Cloud zu migrieren ist heutzutage fast schon ein Kinderspiel – mit wenigen Klicks können Unternehmen Speicherplatz, Applikationen oder Plattformen buchen. Die Cloud-Migration hingegen geplant und strategisch anzugehen, ist alles andere als einfach. „Hier stoßen gerade kleinere und mittelständische Unternehmen schnell an ihre Grenzen", so Yannick Feuser, Leiter Service und Consulting im Bechtle IT-Systemhaus Offenburg.

Der Druck auf die IT-Abteilungen steigt: Sie sehen sich mit wachsenden Datenmengen und stetig neuen Anforderungen der Benutzer konfrontiert. Vorhandene Infrastrukturen sind oft veraltet oder nicht flexibel genug, um modernen Anforderungen gerecht zu werden. Dell Technologies bietet zukunftsfähige Lösungen für mehr Sicherheit, Effizienz und Flexibilität.

Haben Rechenzentren noch einen Platz in der IT-Infrastruktur der Zukunft oder werden sie von Cloud-Technologien verdrängt? Um den Bedürfnissen von Mitarbeitern nach flexiblen Work-Lösungen entgegen zu kommen und für die IT mehr Flexibilität und einfache Skalierbarkeit zu ermöglichen, setzten viele Unternehmen in den letzten Jahren auf Cloud-Systeme.

„Wer den Enduser vergisst, hat später das Nachsehen.“ Für Yannick Feuser, Leiter Service und Consulting Systemhaus Offenburg bei Bechtle, steht eindeutig fest, was eines der größten Mankos vieler Cloud-Projekte darstellt. Immer wieder erlebt er, dass die IT-Abteilungen vergessen, die Nutzer von Anfang an mit einzubinden.

Wenn von heute auf morgen hunderte Mitarbeitende Laptops bekommen sollen, um überall arbeitsfähig zu sein, wenn man diese Laptops gleichzeitig an zahlreiche Bürostandorte und Privatadressen ausgeliefert und sofort startklar haben will und alle dabei in Echtzeit auf dieselben aktuellen Daten zugreifen können – geht das so einfach?