Hallo aus Freiburg!

Freiburg ist dieser Ort, von dem immer alle sagen: „Oh, da soll es schön sein, immer sonnig.“ Tatsächlich ist es nicht besonders schwierig, über Deutschlands südlichste Großstadt ins Schwärmen zu geraten: weit und breit keine größere deutsche Stadt, die der herrlichen Landschaft den Raum nehmen könnte, eine malerische Altstadt mit verwinkelten Gässchen und zufriedene, fahrradfahrende Menschen. Was soll man da sagen? Es stimmt. In Freiburg ist es wirklich schön.

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2020 feierten die Freiburger 900. Geburtstag. So lange ist es her, dass die „Freie Burg“ zur Stadt erhoben wurde. Alt backen und angestaubt geht es hier trotzdem nicht zu. Im Gegenteil. Für frischen Wind sorgen die knapp 30.000 Studierenden, die vielfältige Kulturszene, die Nähe zu Frankreich und der Schweiz sowie der berühmte Höllentaler Bergwind, der die aufgeheizte Innenstadt im Sommer angenehm abkühlt. International hat sich Freiburg in den letzten Jahren vor allem als „Green City“ einen Namen gemacht. Die Nachhaltigkeitsziele der Schwarzwaldmetropole, die mittlerweile rund 230.000 Einwohner zählt, könnten ehrgeiziger kaum sein – und werden konsequent verfolgt. Das zeigt schon ein flüchtiger Blick auf das Stadtbild: Auf dem Fußballstadion des SC Freiburg, auf der Messe und dem futuristischen Rathaus, auf den Dächern von Schulen, Kirchen und Privathäusern ganzer Stadtteile und sogar auf der ehemaligen Mülldeponie – Solaranlagen soweit das Auge reicht. Schließlich ist Freiburg mit über 1.800 Sonnenstunden pro Jahr eine der sonnenreichsten Städte in Deutschland.  Quasi ein badisches Miami. Nur anstelle fein säuberlich polierter Ford Mustangs düsen hier glänzende Rennräder und Mountainbikes durch die Straßen. Schon am Bahnhof wartet ein riesiger Parkturm mit tausenden Rädern, vor jedem Straßencafé steht ein Zwanziger-Rudel und die Radwege sind doppelt so breit wie die Bürger steige. Einige Bereiche in der Stadt gelten sogar als komplett autofrei, mitunter sind Fahrradklingeln oder ein vorbeifahrender Elektrobus das lauteste Geräusch.

Foto: Freiburg © FWTM/Spiegelhalter

Alles im grünen Bereich.

Gleichzeitig herrscht in den zahlreichen Forschungsinstitutionen und Unternehmen, die sich mit nachhaltigen Technologien beschäftigen, dynamische Betriebsamkeit. Nicht nur der Club of Rome prophezeit: „Die Märkte der Zukunft sind grün.“ Innovative Technologien, ausgezeichnete Wissenschaftsprojekte und das besondere Freiburger Lebensgefühl werden eben nicht nur von Einheimischen geschätzt, sie ziehen auch jede Menge kluge Köpfe und Investoren aus der ganzen Welt an. Freiburg wächst und wächst und wächst.

Gut, dass Bechtle hier nicht nur farblich hervorragend ins Konzept passt: Seit 1996 ist Bechtle im Breisgau vertreten. Seit 2010 haben sich die Zahl der Mitarbeitenden und Umsatz des Bechtle IT-Systemhaus Freiburg nahezu verdoppelt. Heute arbeiten 100 Menschen am Erfolg von Bechtle in Freiburg und der Region. Besonders stolz sind die beiden Geschäftsführer Udo Stiefvater und Dr. Oliver Kriessl auch auf die Leistungen ihres Teams während der Corona-Pandemie: „Im Corona-Jahr 2020 hat sich auf beeindruckende Weise gezeigt, was wir als Team zusammen leisten können. 2020 war mit Blick auf das Ergebnis eines der erfolgreichsten Jahre in der Geschichte unseres Standorts.“ Das Geheimnis? Spannende, neue Services wie der Bechtle Smart Workplace, bei dem im „Freiburger Modell“ nicht nur standardisierte Managed Cloud Services, sondern komplette Arbeitsplätze inklusive Hardware gemietet werden können. Und vor allem ein eingespieltes Team aus alten Hasen und jungen Wilden, das mit sportlichem Ehrgeiz immer ein Ziel verfolgt: seinen Kunden den Rücken frei zu halten.

Foto: Quartier Vauban © FWTM/Schoenen

Sportlicher Ehrgeiz schadet ohnehin nicht, wenn man in Freiburg wohnt oder arbeitet. Bei rund 1.000 Metern Höhenunterschied innerhalb des Stadtgebiets kann man auf dem Zweirad schon einmal ins Schwitzen kommen. Als fahrradfreundlicher Arbeitgeber bietet Bechtle im Breisgau daher überdachte Abstellplätze, Duschen und Umkleiden sowie Lademöglichkeiten für E-Bikes und Pedelecs. Für die vierrädrigen Poolfahrzeuge, die ausschließlich hybrid oder elektrisch unterwegs sind, wurden die hauseigenen Ladepunkte im vergangenen Jahr auf 20 aufgestockt. On top – wie könnte es anders sein – verfügt das moderne, energieeffiziente Bürogebäude über eine große Dachterrasse mit Grill und wundervollem Ausblick auf den Hochschwarzwald, die Vogesen und den Kaiserstuhl. Denn aufs Fahrrad setzen die Freiburger eben nicht nur so enthusiastisch, weil es umweltfreundlich ist. Sondern weil es blanker Irrsinn wäre, diese Landschaft und dieses Klima nicht, wann immer es geht, mit allen Sinnen zu genießen.

Frage? Antwort.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Udo Stiefvater

Geschäftsführer,

Bechtle IT-Systemhaus Freiburg

Selbstbeschreibung in drei Worten:

Kreativ, technikbegeistert, naturverbunden.

Ihr Motto:

Du kannst den Wind nicht ändern, aber du kannst die Segel anders setzen. (Aristoteles)

Auf meinem Nachttisch liegt zur Zeit dieses Buch:

„Vergeude keine Krise“ von Peter Kreuz und ein iPad mit ganz vielen Lesezeichen, Readly und Blinkist.

Etwas, das man nicht über Sie weiß:

Ich bin Drohnenfotograf und leidenschaftlicher E-Mountainbiker. (Seit ich 2011 auf dem Weg von den Bechtle Competence Days zum Hotel spontan mein erstes E-Bike bei einem Heilbronner Fahrradhändler gekauft habe.)  Dabei bin ich auch sehr gerne hochalpin unterwegs.

Ein perfekter Tag:

Früh aufstehen, rauf aufs Mountainbike und bei einer ausgiebigen Tour auf schönen Trails die Natur erwachen sehen. Als erster auf dem Schauinsland die Stille genießen und rechtzeitig zu einem späten Frühstück mit der Familie wieder zurück sein. Den Mittag gemeinsam im Garten verbringen und abends ein gutes Essen mit Freunden.

Ihre Lieblingsstadt und warum:

Freiburg, ist doch klar.

Ihr Lieblingswort:

Passt!

Wenn Sie den Blick über Ihren Schreibtisch schweifen lassen, sehen Sie:

Ganz wenig. Ich mag es geordnet, brauche einen leeren und aufgeräumten Schreibtisch.

Dieser Job und kein anderer, weil:

… er mir die Möglichkeit gibt, zusammen mit meinem Team die fantastische Erfolgsgeschichte von Bechtle ein kleines bisschen mitzugestalten.

Mein Freiburg.

Hinter Freiburgs vermeintlich beschaulicher Fassade verbirgt sich eine dynamische und lebhafte Großstadt, die jede Menge zu bieten hat. Als waschechtes Freiburger Bobbele – ein Titel, den nur gebürtige Freiburg erinnen und Freiburger tragen dürfen – verrät uns Diana Eichin-Feilner aus dem Team Zentrale Dienste, wo sich die vielen Sonnenstunden am besten genießen lassen.

SEHEN.

Freiburgs Wahrzeichen und architektonisches Meisterwerk: Das Freiburger Münster ist eine der beeindruckendsten Kirchen im Schwarzwald. Der 116 Meter hohe Westturm soll so manchem Kunsthistoriker gar als der „schönste Turm auf Erden“ gelten. Beliebtes Fotomotiv ist auch das historische Kaufhaus auf der Südseite des Münsterplatzes. Mit seiner reich geschmückten Fassade und dem dunkelroten Anstrich ist es kaum zu übersehen.

Zwar hat Freiburg längst kein Schloss mehr, dafür gewährt der Schlossberg mit seinem Aussichtsturm fürstliche Panoramablicke. Vom Stadtgarten in der Innenstadt aus befördert die Schlossbergbahn – ein automatisierter Schrägaufzug – die Besucher auf den Freiburger Stadtberg.

SCHLEMMEN.

Rund um das Münster sollte man sich die „Lange Rote“ auf dem Münstermarkt nicht entgehen lassen. Die lange rote Bratwurst mit gebratenen Zwiebeln gehört zu Freiburg wie Badisch und die Bächle.

„Willkommen auf der schönsten Terrasse Freiburgs!“, so heißt es zumindest auf der Homepage des Restaurants Skajo. Dass da etwas dran ist, merkt man schnell, wenn man geschmorte Kalbsbäckchen oder Perlgraupenrisotto mit wunderbarem Rundumblick auf das Münster und ganz Freiburg genießt.

Wer es etwas rustikaler mag, ist in einer der zahlreichen Straußenwirtschaften bestens aufgehoben. Weinbauern servieren hier badische Spezialitäten wie Wurstsalat, Bibiliskäs (Quarkzubereitung) und Brägele (Bratkartoffeln) zu fairen Preisen. Besonders schön: die Griestal-Strauße am nahen Tuniberg.

skajo.de

griestal-strausse.de

SCHLUMMERN.

Direkt am Waldrand über den Dächern von Freiburg liegt das Panorama Hotel Mercure. Das 4-Sterne Superior Hotel überzeugt vor allem mit exzellenter Küche. Highlight ist das sechsgängige Degustationsmenü im Restaurant Chez Eric.

Das Gasthaus Zum Roten Bären steht dort, wo die Stadt Freiburg am ältesten ist: im Stadtteil Oberlinden. Der erste urkundlich erwähnte Bärenwirt machte es Gästen schon 1387 so angenehm wie möglich. Bis heute hat sich daran nichts geändert.

chez-eric.de

roter-baeren.de

Foto: © FWTM/Antal

SHOPPEN.

In der Freiburger Innenstadt laden viele kleine Geschäfte und Boutiquen zum Schlendern ein. Die Konviktstraße ist die schönste Einkaufsgasse und auch Bertholdstraße und Salzstraße lohnen sich. Große Mode- und Kaufhäuser findet man vor allem an der Kaiser-Joseph-Straße (Kajo).

SCHLÜRFEN.

Badische Weine genießt man am besten in der Alten Wache auf dem Münsterplatz. Auf der Terrasse der beliebten Weinbar schmeckt im Sommer der Grauburgunder und im Winter der Glühwein besonders gut.

Bei der Hausbrauerei Feierling findet jeder schnell seinen Lieblingsplatz: Im großen Biergarten unter alten Kastanienbäumen oder im urigen Gastraum neben den Braukesseln – ein süffiges Bier gibt’s immer dazu.

alte-wache.com

feierling.de

STAUNEN.

Mit den Freiburger Bächle ist es so eine Sache: Die vom Schwarzwaldflüsschen Dreisam gespeisten Wasserläufe durchziehen ganz romantisch die Straßen und Gassen der Freiburger Altstadt. Aber Achtung: Die Legende besagt, wer aus Versehen in ein Bächle tritt, muss einen Freiburger oder eine Freiburgerin heiraten.

Wem es in der Stadt doch einmal langweilig wird, kann sich im Europapark Rust mit Adrenalin versorgen. Deutschlands größter Freizeitpark ist nur eine halbe Autostunde von Freiburg entfernt.

europapark.de

SPORTELN.

Freiburg ist ein Eldorado für jegliche Form von Sport. Vor allem Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Mountainbiken oder Schwimmen stehen im Sommer hoch im Kurs – dem milden Klima in der Freiburger Bucht sei Dank. Im Winter locken die nahen Skigebiete und Langlaufloipen.

Foto: © FWTM/Antal

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Diesen Beitrag haben wir veröffentlicht am 23.09.2021.