BEST 2026: Wie KI und IT-Sicherheit zur Managementaufgabe werden.
Die Bechtle Veranstaltung BEST 2026 zeigt: Künstliche Intelligenz verändert IT-Security grundlegend – und rückt sie ins Zentrum unternehmerischer Entscheidungen.
BEST 2026: Plattform für aktuelle Branchenthemen.
Beim Bechtle Security Training trafen sich auch in diesem Jahr knapp 600 Bechtle Security-Expert:innen mit unseren Partnern, um zentrale Entwicklungen rund um Cybersecurity zu diskutieren. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung unter dem Motto „Circle of Trust“ stand die Frage, wie sich Künstliche Intelligenz auf Bedrohungslage, Geschäftsmodelle und Entscheidungsprozesse auswirkt. Dabei wurde deutlich: KI entwickelt sich nicht nur zur grundlegenden Infrastruktur moderner Unternehmen – sie verändert auch die wirtschaftlichen und sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen, unter denen IT betrieben wird.
Einordnung: KI und Security aus Unternehmenssicht.
KI steigert Geschwindigkeit, Kapazität und Autonomie – und verändert damit grundlegend Entscheidungsprozesse, operative Abläufe und die Art, wie Wertschöpfung entsteht. Gleichzeitig verschärft sie bestehende Herausforderungen: Viele Unternehmen kämpfen mit gewachsenen „Security-Schulden“, etwa durch ungepatchte Systeme, intransparente IT-Landschaften oder fehlende Governance.
Der Ansatz von Bechtle.
Strategischer Fokus.
- KI als Infrastruktur und Geschäftsrealität verstehen
- Security als integralen Bestandteil jeder IT-Entscheidung etablieren
- Orientierung in einem komplexen Technologie- und Regulierungsumfeld bieten
Operative Umsetzung.
- End-to-End-Security entlang von Governance, Architektur und Betrieb
- Verzahnung von Technik, Organisation und Prozessen
- Aufbau resilienter, belastbarer IT-Strukturen
Ziel ist es, Security nicht als isolierte Einzellösung, sondern als integrierten Bestandteil von IT, Organisation und Geschäftsstrategie zu etablieren.
Ein Kunde vertraut Sicherheit über Jahre an. Dieses Versprechen kann nur geben, wer es technisch liefern, nachweisen und finanziell beständig halten kann.
Christian Jehle, CFO, Bechtle AG
Bechtle Security-Community in Zahlen.
- Mehr als 800 Mitarbeitende mit technischem Security-Profil
- Mehr als 1.900 aktive Zertifizierungen
- 30+ Security-Teams in DACH, Benelux, Frankreich, UK, Spanien und Italien
- rund 12.000 aktive Security-Kunden
Damit gehört Bechtle zu den führenden Security-Integratoren in Europa und baut seine Position durch ein vernetztes Portfolio aus Consulting, Integration und Managed Services kontinuierlich aus.
Relevanz für Unternehmen.
Für IT-Entscheider:innen ist die Entwicklung hochrelevant: KI-basierte Angriffe erhöhen Geschwindigkeit und Skalierung der Bedrohungen deutlich. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen und wirtschaftliche Risiken. Sicherheitsentscheidungen werden damit zunehmend Teil der Unternehmenssteuerung – nicht nur der IT.
Das Ergebnis ist ein wachsendes „Security Gap“ zwischen steigender Komplexität und begrenzten Ressourcen. Während große Organisationen entsprechende Kapazitäten aufbauen, fehlt insbesondere im Mittelstand oft die operative Umsetzungskraft – hier liegt ein zentraler Hebel für Beratungs- und Managed-Services-Ansätze.
In der Praxis zeigt sich: Der größte Effekt entsteht durch konsequente Umsetzung von Security-Basics – wie Identitätsmanagement, Patch-Management, Segmentierung oder Notfallprozesse. KI wirkt dabei weniger als Ersatz, sondern als Verstärker: Sie macht bestehende Lücken sichtbar – und beschleunigt sowohl Angriff als auch Verteidigung.
Ausblick: Security wird zur Daueraufgabe im KI-Zeitalter.
Die BEST 2026 zeigt einmal mehr eindrucksvoll: Security entwickelt sich vom IT-Thema zur unternehmerischen Kernfrage.
Künftig werden insbesondere zwei Entwicklungen prägend sein:
- der Übergang zu kontinuierlicher, KI-gestützter Security
- die stärkere Verzahnung von Security, Compliance und Geschäftsstrategie
Für Unternehmen bedeutet das: Entscheidend ist die Fähigkeit, schnell wirksame Maßnahmen umzusetzen – und Security als kontinuierliche Managementaufgabe zu verankern.