Hallo aus Magdeburg.

Sattes Grün umrahmt den imposanten Flusslauf der Elbe, die sich von Südosten kommend in natürlichen Bahnen durch großzügige Auen und an Sandbänken entlang gen Norden schlängelt. Wer dem breiten Wasserweg folgt, erkennt bald die Silhouette der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts am Horizont. Magdeburg ist geprägt von mittelalterlichen Kirchtürmen und einer alten Festungsmauer. Bevor die Wassermassen weiter Richtung Nordsee drängen, machen wir Halt an diesem historischen Ort, der viel mehr zu bieten hat als aus- und einladende Landschaften.

Wie die Elbe ist Magdeburg immer in Bewegung. Laut einer Forsa-Umfrage stehen die Menschen nirgendwo in Deutschland so zeitig  auf wie in Sachsen-Anhalt. Genauer gesagt um 6:39 Uhr und damit neun Minuten früher als der bundesweite Durchschnitt. Ein Ort für Vorreiter:innen also. Und so gründet Magdeburgs Beiname „Ottostadt“ nicht nur auf Kaiser Otto den Großen, der die Stadt 968 zum Erzbistum ernannte und von dort aus das Heilige Römische Reich regierte. Sondern auch auf Otto von Guericke, wohl berühmtester Sohn und Bürgermeister Magdeburgs, dessen wissenschaftliche Arbeit im 17. Jahrhundert unter anderem das Barometer sowie die Vakuumtechnik  – und damit übrigens auch die Luftpumpe – hervorbrachte. Der reiche Erfindergeist des Physikers schmückt heute namentlich die Otto-von-Guericke-Universität und hallt vielerorts weiter nach. Nahe des Rathauses steht sein Denkmal.

Foto: Jahrtausendturm im Elbauenpark © MVGM GmbH/www.andreaslander.de

Wie Magdeburg sich selbst neu erfindet.

Während Magdeburg mit seinen gut 235.000 Einwohner:innen heute nach Halle (Saale) gerade einmal die zweitgrößte Stadt Sachsen-Anhalts ist, galt sie im Mittelalter als Metropole und – Martin Luther sei Dank – als Zentrum der Reformation. Seine Wirkungsstätte, der Magdeburger Dom, thront bis heute von weither sichtbar am historischen Elbufer. Die mittelalterlichen Plastiken im Inneren sind in Europa einmalig und machen das Gotteshaus zu einem Magneten für Besucher:innen. Ein ebenso hohes wie anziehendes Bauwerk befindet sich im Elbauenpark. Mit 60 Metern Höhe ist der Jahrtausendturm weltweit das größte Holzbauwerk seiner Art und zeigt die Entwicklung der Wissenschaften über sechs Jahrtausende mit anschaulichen, interaktiven Exponaten. Der Elbauenpark selbst ist ein grünes Naherholungsgebiet, in dem ein vielfältiges Kultur-, Sport- und Freizeitangebot wartet – von der Seebühne bis zum Schmetterlingshaus. Und noch ein außergewöhnliches  Gebäude sticht aus dem Stadtbild hervor: Die grüne Zitadelle – eines der letzten Werke von Friedensreich Hundertwasser. Das farbenfrohe Ensemble schmückt Magdeburgs bekannteste Straße, den Breiten Weg. Einst eine der längsten und prächtigsten Barockstraßen in Europa. Magdeburg – eine Stadt, die ihr historisches Zentrum nahezu vollständig verloren hat – erfindet sich kreativ und lebendig an vielen Stellen immer wieder neu. Und blickt auch dank seiner herausragenden geografischen Lage als europaweiter Verkehrsknotenpunkt auf Straße, Wasser und Schiene positiv in die Zukunft.

Die Zukunft im Zentrum.

Die seit jeher günstige Verkehrslage der Stadt macht Magdeburg zu einem der ältesten Industriezentren Deutschlands. Das Schienen- und Straßennetz verbindet Magdeburg über bedeutende Transportadern mit ganz Europa; die Elbe verbindet die Stadt über den Hamburger Seehafen mit der ganzen Welt. Neben der Logistikbranche sind in Magdeburg vor allem Maschinen- und Anlagenbau, aber auch die Gesundheitswirtschaft und Umwelttechnologien zu Hause. Zudem ist die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts wichtiger Sitz für zahlreiche öffentliche Einrichtungen –  von der Landesregierung und ihren Ministerien über diverse Gerichte bis hin zu einer Vielzahl von Forschungseinrichtungen. In ihrer Mitte: das Bechtle IT-Systemhaus Magdeburg, direkt im Zentrum. Wie die Stadt selbst unschlagbar gut gelegen, denn: „85 Prozent unserer Kunden sind öffentliche Auftraggeber. Und die befinden sich in einem Radius von zwei Kilometern in unserer Nähe. Und wir uns in ihrer“, erklärt Mirko Mügge, Geschäftsführer des Standorts. Im Public Sector hält das Team zahlreiche Rahmenverträge und verfügt über langjährige Erfahrung mit den besonderen Anforderungen öffentlicher Auftraggeber.

Foto: Aussicht von der Dachterrasse der Grünen Zitadelle, dem letzten Projekt von Friedensreich Hundertwasser © Andreas Lander
 

2022 feiert das IT-Systemhaus Magdeburg, das als Niederlassung zu Bechtle in Leipzig gehört, sein 20. Jubiläum. Mit 21 Personen hat sich die Zahl der Mitarbeitenden seit 2015 verdreifacht. Das liegt sicher auch an der angenehmen Arbeitsatmosphäre: „Unser Team ist bunt gemischt. Es besteht aus älteren Mitarbeitenden, die jede Menge Erfahrung und ein umfangreiches Netzwerk haben. Und aus jungen Kolleg:innen, die neben viel Know-how auch einen frischen Blick mitbringen. Beide Seiten lernen voneinander“, so Mirko Mügge. Kunden profitieren in Magdeburg vom kompletten Leistungsspektrum der Bechtle Gruppe. „Was uns unter anderem auszeichnet, ist unsere besondere Erfahrung im Bereich der cloudbasierten Anwendungsvirtualisierung“, ergänzt der Geschäftsführer. Vielversprechende Voraussetzungen für erfolgreiches Wachstum. Allerdings: Die aktuellen Büroräume am belebten Hasselbachplatz sind nicht nur toll gelegen, sondern vor allem bereits voll belegt. „Damit wir genug Platz für die Zukunft haben, planen wir bereits einen Umzug in neue und größere Räumlichkeiten“, blickt Mirko Mügge voraus. Von dort aus ist Bechtle übrigens nicht nur weiterhin für Kunden in und um Magdeburg da, sondern der IT-Zukunftspartner für ganz Sachsen-Anhalt.

Frage? Antwort.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mirko Mügge

Geschäftsführer,

Bechtle IT-Systemhaus Magdeburg

So bin ich - in drei Worten:

analytisch, erfolgsorientiert, empathisch.

Mein Motto:

Carpe diem.

Etwas, das man nicht über mich weiß:

Ich spiele regelmäßig mit meinen Töchtern auf der Playtation Jump-and-Run-Spiele. Und bin jedes Mal sehr motiviert... gelegentlich gewinne ich auch.

Die Superkraft, die ich mir aussuchen würde:

Kraft, Ausdauer und das Reaktionsvermögen von Captain America.

Ein perfekter Tag:

Frühstücken auf der Terrasse. Eine staufreie Anreise zur Arbeit. Ein Arbeitstag im Büro ohne unliebsame, belastende Herausforderungen. Eine staufreie Heimreise und ein harmonischer Abend mit meiner Familie.

Meine Lieblingsstadt:

Leipzig – Stadt des Freigeists, der Muse und der Superlative. Leipzig ist Deutschlands Nummer 1 in puncto Bestmarken.

Dinge, ohne die ich nicht leben kann:

Ich kann mir ein Leben ohne Familie und Freunde nur schwer vorstellen. Gerade die Menschen, die mich umgeben, machen mein Leben lebenswert. Auf materielle Dinge kann ich dagegen sehr wohl verzichten.

Ihr Lieblingswort:

Klasse!

Wenn ich den Blick über meinen Schreibtisch schweifen lassen, sehe ich:

Liebe, motivierte und mir sehr geschätzte Mitarbeitende des Vertriebs.

Dieser Job und kein anderer, weil:

... mir meine unternehmerische Gestaltungsfreiheit in einem tollen Team sehr gut gefällt.

Unser Magdeburg.

Ob von Nord nach Süd oder von Ost nach West – Magdeburg liegt praktisch immer auf dem Weg. Wer auf der Autobahn schon unzählige Male an der Ausfahrt vorbeigesaust ist, findet hier jede Menge triftige Gründe, beim nächsten Mal den Blinker zu setzen und Magdeburg endlich kennenzulernen. 
Anne-Katrin Singer, Einsatzsteuerung/Servicemanagement, und Christopher Gloßner, Servicekoordination, aus dem  Bechtle IT-Systemhaus Magdeburg kennen die schönsten Stellen zum Entdecken und Genießen in der grünen Stadt am Fluss.

SCHLEMMEN.

International inspirierte, kreative Küche gibt es im Franx. Hier speist man in tollem Ambiente im Stil der 1920er-Jahre. Gelegen in einer der schönsten Straßen der Stadt – der Hegelstraße in der Nähe des Doms.

Einen wunderbaren Blick auf die Elbe hat man von der Terrasse des Culinaria aus. Hier kommen saisonale Zutaten und Produkte aus der Region auf den Teller. Auf der Speisekarte: wöchentlich wechselnde, moderne Crossover-Küche mit italienischem Einfluss.

franx.de

culinariarestaurant.de

 

SCHLUMMERN.

Im Art Hotel erwarten Sie individuell und geschmackvoll eingerichtete Zimmer im Hundertwasser-Stil. Denn das Hotel befindet sich direkt in der Grünen Zitadelle – und damit auch gleich im Zentrum.

Vom Motel One aus erreichen Sie fußläufig alle Attraktionen der Stadt und genießen den Komfort eines modernen Hotels. Direkt am Domplatz gelegen, ist das Haus charmant integriert in ein historisches Gebäude.

arthotel-magdeburg.de
motel-one.com/hotels/magdeburg

Foto: Seebühne © Andreas Lander

SHOPPEN.

In der Innenstadt findet man vor allem im Breiten Weg kleine Boutiquen, Concept Stores, aber auch Magdeburgs ältesten Buchladen – die Buchhandlung Fritz Wahle wurde bereits 1841 gegründet.

Das Allee-Center liegt direkt am Elbufer. Ein modernes Einkaufszentrum mit mehr als 150 Geschäften, Restaurants und Dienstleistern auf drei Ebenen.

magdeburg-literatur.de
allee-center-magdeburg.de

 

STAUNEN.

Eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt ist die 1846/47 gebaute Hubbrücke. Sie wird heute nur noch als Fußgängerbrücke und für Kulturveranstaltungen genutzt.

Im Jahrtausendturm im Elbauenpark, dem „schlausten Turm der Welt“, warten 6.000 Jahre Erfindergeist auf kleine und große Besucher:innen. Vom Faustkeil bis zum Röntgenteleskop, von der Höhlenmalerei zur Computertomographie. Auf  fünf Ebenen zeigen 250 Exponate den menschlichen Fortschritt.

 

SCHLÜRFEN.

Die Schweizer Milchkuranstalt ist ein gemütlicher Biergarten im Fürstenwallpark mit Blick auf Elbe und Dom. In freundlicher, ungezwungener Atmosphäre können Sie hier lokale Biere und eine kleine, feine Weinauswahl genießen.

Im Mademoiselle Cupcake ist der Name Programm – es wartet eine bunte Auswahl köstlicher Törtchenkreationen. Das wunderschöne, kleine Café hat französischen Flair und punktet mit frisch gemahlenem und aufgebrühtem Kaffee. Besonders lecker ist der Cappuccino.

milchkuranstalt.de
mademoiselle-cupcake.de

 

SEHEN.

Der Magdeburger Dom, der offiziell Dom zu Magdeburg St. Mauritius und Katharina heißt, ist der erste gotische Kathedralbau auf deutschem Boden. Nach dem Baubeginn 1209 dauerte die Fertigstellung mehr als 300 Jahre. Otto der Große, Gründer  des Heiligen Römischen Reiches, ist hier begraben. Mit seinem 99 Meter hohen Turm ist er das Wahrzeichen der Stadt.

Mitten in der Magdeburger Altstadt befindet sich das romantische Kloster Unser Lieben Frauen, in dem heute das Museum für Bildende Kunst untergebracht ist.

Das Schiffshebewerk Rothensee überbrückte mehr als sechs Jahrzehnte lang einen Höhenunterschied von 16 Metern für den Schiffsverkehr, um die Elbe mit dem Magdeburger Hafen zu verbinden. 2001 wurde es durch eine Schleuse abgelöst, wird aber weiterhin als technisches Denkmal betrieben.

kunstmuseum-magdeburg.de

wasserstrassenkreuz.de

 

SPORTELN.

Der Elbauenpark ist ein Freizeit- und Erholungsgebiet auf dem Gelände der Bundesgartenschau 1999. Er gilt als das attraktivste Ausflugsziel Sachsen-Anhalts. Neben Veranstaltungen auf der Seebühne und zahlreichen Themengärten warten auch sportliche Angebote – vom Kletterpark über eine Sommerrodelbahn bis hin zu Fitness- und Skaterparcours.

Lust auf eine Fahrradtour? Das flache Land in und um Magdeburg bietet sich förmlich an. Direkt durch die Stadt führt der 1.220 km lange Elberadweg, einer der beliebtesten Radfernwege in Deutschland.

elbauenpark.de

Foto: Süßes von Mademoiselle Cupcake © Mademoiselle Cupcake

Ansprechpartner.

Bechtle update Redaktion
update@bechtle.com

 

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Diesen Beitrag haben wir veröffentlicht am 06.04.2022.