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Zahlen. Daten. Fakten.

Wie entsteht eigentlich eine Vision? Wer sind die Stakeholder? Wie laufen die Prozesse? Was bedeutet eine EBT-Marge von fünf Prozent für Bechtle? Ein Blick hinter die Kulissen der Vision 2030.

Der Weg zur Bechtle Vision 2030.

Eine Vision hat viele „Stakeholder“ – dazu gehören Kunden, Herstellerpartner und Aktionäre. Im Kern sind es aber die Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass aus der gedachten Zukunft Wirklichkeit wird. Das klappt  am besten, wenn man schon bei der Entstehung der Vision mitreden kann.

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Chronisch visionär.

Seit 30 Jahren setzt sich Bechtle immer neue Ziele. Alle zehn Jahre wird seit 1988 eine zukunftsstarke Vision formuliert. Immer mit Blick auf die nächsten zwölf Jahre. Sie ist die konsequente Fortschreibung und ein Ausdruck der nachhaltigen Unternehmensführung.

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Das Geheimnis der EBT-Marge.

Die Formel für Erfolg. Es ist allgemein unüblich, dass ein Unternehmen sich mit seiner Vision ein Ziel für die Marge setzt. Nun ist Bechtle zum einen sowieso speziell. Zum anderen hat sich Bechtle schon immer quantitative Ziele gesteckt. Fünf Prozent EBT-Marge sind der Richtwert, der uns sicher macht.

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Überblick.

Interviews.

Dr. Thomas Olemotz, Michael Guschlbauer und Jürgen Schäfer haben die Vision 2030 entscheidend geprägt. Im Gespräch erklären die Bechtle Vorstände den Zukunftsentwurf im Detail.

 

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Mitarbeiter.

Die Bechtle Mitarbeiter stehen im Zentrum der Vision 2030 – sie sind der wichtigste Adressat. Sie sind der Grund für den Erfolg. Das sind ihre Geschichten.

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Erfolgsgeschichten.

Die Kundenorientierung steht im Fokus der Vision 2030. Wir arbeiten für den Erfolg unserer Kunden. Hier finden sie ausgewählte Costumer Stories.

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